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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Er machte auch einen ehernen Altar, 20 Ellen lang und breit und zehn Ellen hoch.
Salomo ließ auch einen Altar aus Bronze herstellen. Er war 10 Meter lang, 10 Meter breit und 5 Meter hoch.
Und er machte ein gegossenes Meer, von einem Rand zum andern zehn Ellen weit, rundumher, und fünf Ellen hoch; und ein Maß von 30 Ellen mochte es umher begreifen.
Dann ließ er ein rundes Bronzebecken gießen, »das Meer« genannt. Seine Höhe betrug 2,5 Meter, sein Durchmesser 5 Meter und sein Umfang 15 Meter.
Und Knoten waren unter ihm umher, je zehn auf eine Elle; und es waren zwei Reihen Knoten um das Meer her, die mit angegossen waren.
Unten war es ringsum mit zwei Reihen von Rinderfiguren verziert, jeweils zehn auf einen halben Meter. Sie und das Becken waren aus einem Guss.
Es stand aber auf zwölf Ochsen, also daß drei gewandt waren gegen Mitternacht, drei gegen Abend, drei gegen Mittag und drei gegen Morgen, und das Meer oben auf ihnen; und alle ihre Hinterteile waren inwendig.
Das Becken stand auf zwölf Rinderfiguren, von denen drei nach Norden gewandt waren, drei nach Westen, drei nach Süden und drei nach Osten. Ihre Hinterbeine zeigten nach innen, und das Becken ruhte auf ihren Rücken.
Seine Dicke war eine Hand breit, und sein Rand war wie eines Bechers Rand und eine aufgegangene Lilie, und es faßte 3000 Bath.
Sein Rand war nach außen gewölbt wie der Kelch einer Lilienblüte. Das Becken hatte eine Wandstärke von knapp 8 Zentimetern und fasste etwa 66.000 Liter.
Und er machte zehn Kessel; deren setzte er fünf zur Rechten und fünf zur Linken, darin zu waschen, daß sie darin abspülten, was zum Brandopfer gehört; das Meer aber, daß sich die Priester darin wüschen.
Salomo ließ zehn Kessel gießen, von denen fünf auf die rechte und fünf auf die linke Seite des Tempels gestellt wurden. In diesen Kesseln wurden die Fleischstücke gewaschen, die man als Brandopfer verbrennen wollte. Das Wasser im großen Becken aber war für die Priester bestimmt. Hier konnten sie sich waschen.
Er machte auch zehn goldene Leuchter, wie sie sein sollten, und setzte sie in den Tempel, fünf zur Rechten und fünf zur Linken,
Salomo ließ zehn goldene Leuchter nach den vorgegebenen Maßen anfertigen. Sie wurden im Tempel aufgestellt, fünf auf der rechten und fünf auf der linken Seite.
und machte zehn Tische und tat sie in den Tempel, fünf zur Rechten und fünf zur Linken, und machte 100 goldene Becken.
Auch zehn Tische wurden angefertigt und dort aufgestellt, fünf rechts und fünf links. Schließlich ließ Salomo hundert goldene Schalen herstellen, in denen das Blut der Opfertiere aufgefangen wurde.
Er machte auch einen Hof für die Priester und einen großen Vorhof und Türen in den Vorhof und überzog die Türen mit Erz
Salomo ließ den großen Vorhof anlegen und den inneren Vorhof, zu dem nur die Priester Zutritt hatten. Die beiden Höfe waren durch ein großes Tor miteinander verbunden, dessen Flügel mit Bronze überzogen wurden.
und setzte das Meer an die rechte Ecke gegen Morgen mittagwärts.
Das große Wasserbecken stellte man rechts vom Tempel auf, in der Südostecke des Vorhofs.
Und Huram machte Töpfe, Schaufeln und Becken. Also vollendete Huram die Arbeit, die er dem König Salomo tat am Hause Gottes,
Zuletzt stellte Hiram noch Kübel und Schaufeln zum Beseitigen der Asche her sowie Schalen, in denen das Blut der Opfertiere aufgefangen wurde. Damit beendete er die Arbeiten für den Tempel Gottes, die König Salomo ihm aufgetragen hatte.
nämlich die zwei Säulen mit den Kugeln und Knäufen oben auf beiden Säulen; und beide Gitterwerke, zu bedecken beide Kugeln der Knäufe oben auf den Säulen;
Insgesamt hatte er folgende Gegenstände hergestellt: 2 Säulen; 2 kelchförmige Kapitelle, die oben auf den Säulen ruhten; 2 geflochtene Ketten zur Verzierung der beiden Kapitelle;
und die 400 Granatäpfel an den Gitterwerken, zwei Reihen Granatäpfel an jeglichem Gitterwerk, zu bedecken beide Kugeln der Knäufe, die oben auf den Säulen waren.
für jedes Kapitell 200 Granatäpfel, die in zwei Reihen über den Ketten angebracht waren;
Auch machte er die Gestühle und die Kessel auf den Gestühlen
die Kesselwagen; die Wasserkessel, die auf die Wagen gesetzt wurden;
und das Meer und zwölf Ochsen darunter;
das große Wasserbecken, genannt »das Meer«; 12 Rinderfiguren, auf denen das Becken stand;
dazu Töpfe, Schaufeln, Gabeln und alle ihre Gefäße machte Huram, der Meister, dem König Salomo zum Hause des HERRN von geglättetem Erz.
Kübel, Schaufeln und Fleischgabeln. Alle Gegenstände, die Hiram-Abi im Auftrag Salomos für den Tempel des HERRN herstellte, wurden aus Bronze gegossen und anschließend blank poliert.
In der Gegend des Jordans ließ sie der König gießen in dicker Erde, zwischen Sukkoth und Zaredatha.
König Salomo ließ sie in der Jordan-Ebene zwischen Sukkot und Zaretan gießen. Dort gab es Gießereien mit großen Gussformen aus Tonerde.
Und Salomo machte aller dieser Gefäße sehr viel, daß des Erzes Gewicht nicht zu erforschen war.
Salomo hatte unzählige Gegenstände herstellen lassen. Es wurde so viel Bronze dafür gebraucht, dass man sie nicht mehr wiegen konnte.
Und Salomo machte alles Gerät zum Hause Gottes, nämlich den goldenen Altar und die Tische mit den Schaubroten darauf;
Für das Innere des Tempels ließ Salomo folgende Gegenstände aus Gold herstellen: einen Altar; Tische, auf denen die Gott geweihten Brote liegen sollten;
die Leuchter mit ihren Lampen von lauterem Gold, daß sie brennten vor dem Chor, wie sich’s gebührt;
Leuchter und Lampen, die nach der Vorschrift vor dem Allerheiligsten stehen sollten;
und die Blumen und die Lampen und die Schneuzen waren golden, das war alles völliges Gold;
Blumenornamente für die Leuchter; Lampen, Dochtscheren und
dazu die Messer, Becken, Löffel und Näpfe waren lauter Gold. Und der Eingang, nämlich seine Tür inwendig zu dem Allerheiligsten und die Türen am Hause des Tempels, waren golden.
Messer zum Reinigen der Lampen; Becken und Schüsseln; Schalen und Eimer zum Tragen der glühenden Kohlen; Türen zum Allerheiligsten und zum Heiligtum.