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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein Lied im höhern Chor. Sie haben mich oft gedrängt von meiner Jugend auf, so sage Israel,
  • Ein Lied für Festbesucher, die nach Jerusalem hinaufziehen. Das soll Israel bekennen: Solange wir zurückdenken können, wurden wir ständig unterdrückt.
  • sie haben mich oft gedrängt von meiner Jugend auf; aber sie haben mich nicht übermocht.
  • Ja, solange es uns Israeliten gibt, hat man uns verfolgt. Und doch konnten uns die Feinde nicht auslöschen!
  • Die Pflüger haben auf meinen Rücken geackert und ihre Furchen lang gezogen.
  • Unseren Rücken haben sie bearbeitet wie einen Acker, in den man tiefe Furchen pflügt.
  • Der HERR, der gerecht ist, hat der Gottlosen Seile abgehauen.
  • Doch der HERR ist treu und gerecht! Er durchschnitt die Stricke, mit denen uns die Gottlosen gefangen hielten.
  • Ach daß müßten zu Schanden werden und zurückkehren alle, die Zion gram sind!
  • Alle, die Gottes Stadt auf dem Berg Zion hassen, sollen beschämt zurückweichen!
  • Ach daß sie müßten sein wie das Gras auf den Dächern, welches verdorrt, ehe man es ausrauft,
  • Es soll ihnen ergehen wie dem Gras auf den Dächern, das verdorrt, bevor es aufschießen kann!
  • von welchem der Schnitter seine Hand nicht füllt noch der Garbenbinder seinen Arm
  • Kein Schnitter kann es schneiden, und niemand bindet es zu Bündeln zusammen.
  • und die vorübergehen nicht sprechen: Der Segen des HERRN sei über euch! wir segnen euch im Namen des HERRN«!
  • Kein Wanderer ruft den Schnittern im Vorbeigehen zu: »Der HERR segne euch! Wir segnen euch im Namen des HERRN!«

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