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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein Psalm Davids, ein Lied, vorzusingen.
  • Ein Lied von David.
  • Gott, man lobt dich in der Stille zu Zion, und dir bezahlt man Gelübde.
  • Dir gebühren Anbetung und Lob, du Gott, der auf dem Berg Zion wohnt. Was man dir versprochen hat, das löst man dort dankbar für dich ein.
  • (Du erhörst Gebet; darum kommt alles Fleisch zu dir.
  • Du bist es, der Gebete erhört, darum kommen die Menschen zu dir.
  • (Unsre Missetat drückt uns hart; du wollest unsre Sünden vergeben.
  • Schwere Schuld drückt uns zu Boden; doch trotz unserer Untreue wirst du uns vergeben.
  • ( Wohl dem, den du erwählst und zu dir lässest, daß er wohne in deinen Höfen; der hat reichen Trost von deinem Hause, deinem heiligen Tempel.
  • Glücklich ist jeder, den du erwählt hast und den du zu deinem Heiligtum kommen lässt! Er darf in den Vorhöfen des Tempels zu Hause sein. Wir sehnen uns nach all dem Guten, das du in deinem Haus für uns bereithältst.
  • ( Erhöre uns nach der wunderbaren Gerechtigkeit, Gott, unser Heil, der du bist Zuversicht aller auf Erden und ferne am Meer;
  • Gott, auf deine Gerechtigkeit ist Verlass! Mit ehrfurchtgebietenden Taten antwortest du uns, wenn wir deine Hilfe brauchen. Selbst in den entferntesten Winkeln der Erde setzen die Menschen ihre Hoffnung auf dich.
  • der die Berge fest setzt in seiner Kraft und gerüstet ist mit Macht;
  • Mit deiner Kraft hast du die Berge gebildet, deine Macht ist allen sichtbar.
  • (der du stillest das Brausen des Meers, das Brausen seiner Wellen und das Toben der Völker,
  • Du besänftigst das Brausen der Meere, die tosenden Wellen lässt du verstummen; ja, auch die tobenden Völker bringst du zum Schweigen.
  • (daß sich entsetzen, die an den Enden wohnen, vor deinen Zeichen. Du machst fröhlich, was da webet, gegen Morgen und gegen Abend.
  • Alle Bewohner der Erde erschrecken vor deinen Taten, vom Osten bis zum Westen jubeln die Menschen dir zu.
  • Du suchest das Land heim und wässerst es und machst es sehr reich. Gottes Brünnlein hat Wassers die Fülle. Du lässest ihr Getreide wohl geraten; denn also bauest du das Land.
  • Du sorgst für das ganze Land, machst es reich und fruchtbar. Du füllst die Bäche und Flüsse mit Wasser, damit Getreide in Hülle und Fülle wächst.
  • Du tränkest seine Furchen und feuchtest sein Gepflügtes; mit Regen machst du es weich und segnest sein Gewächs.
  • Du befeuchtest das gepflügte Land und tränkst es mit strömendem Regen. Das ausgedörrte Erdreich weichst du auf, und alle Pflanzen lässt du gedeihen.
  • Du krönest das Jahr mit deinem Gut, und deine Fußtapfen triefen von Fett.
  • Du schenkst eine reiche und gute Ernte — sie ist die Krönung des ganzen Jahres.
  • Die Weiden in der Wüste sind auch fett, daß sie triefen, und die Hügel sind umher lustig.
  • Selbst die Steppe fängt an zu blühen, von den Hügeln hört man Freudenrufe.
  • Die Anger sind voll Schafe, und die Auen stehen dick mit Korn, daß man jauchzet und singet.
  • Dicht an dicht drängen sich die Herden auf den Weiden, und mit wogendem Korn sind die Täler bedeckt. Alles ist erfüllt von Jubel und Gesang.

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