Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Kommt herzu, laßt uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsers Heils!
Kommt, lasst uns dem HERRN zujubeln! Wir wollen ihn preisen, den Fels, bei dem wir Rettung finden!
Lasset uns mit Danken vor sein Angesicht kommen und mit Psalmen ihm jauchzen!
Lasst uns dankbar zu ihm kommen und ihn mit fröhlichen Liedern besingen!
Denn der HERR ist ein großer Gott und ein großer König über alle Götter.
Denn der HERR ist ein gewaltiger Gott, der große König über alle Götter!
Denn in seiner Hand ist, was unten in der Erde ist; und die Höhen der Berge sind auch sein.
In seiner Hand liegt alles — von den Tiefen der Erde bis hin zu den Gipfeln der höchsten Berge.
Denn sein ist das Meer, und er hat’s gemacht; und seine Hände haben das Trockene bereitet.
Ihm gehört das Meer, er hat es ja gemacht, und seine Hände haben das Festland geformt.
Kommt, laßt uns anbeten und knieen und niederfallen vor dem HERRN, der uns gemacht hat.
Kommt, wir wollen ihn anbeten und uns vor ihm beugen; lasst uns niederknien vor dem HERRN, unserem Schöpfer!
Denn er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand. Heute, so ihr seine Stimme höret,
Denn er ist unser Gott, und wir sind sein Volk. Er kümmert sich um uns wie ein Hirte, der seine Herde auf die Weide führt. Hört doch auf das, was er euch heute sagt:
so verstocket euer Herz nicht, wie zu Meriba geschah, wie zu Massa in der Wüste,
»Verschließt eure Herzen nicht, wie es eure Vorfahren getan haben; damals, als sie mich in der Wüste herausforderten und mir bittere Vorwürfe machten.
da mich eure Väter versuchten, mich prüften und sahen mein Werk.
Jeden Tag erlebten sie, dass ich sie führte. Und trotzdem haben sie immer wieder neue Beweise meiner Macht verlangt.
40 Jahre hatte ich Mühe mit diesem Volk und sprach: Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die meine Wege nicht lernen wollen;
Vierzig Jahre lang ekelte ich mich vor diesem Volk. Schließlich sagte ich: ›Ihr ganzes Wünschen und Wollen ist verkehrt und leitet sie in die Irre. Die Wege, die ich sie führen will, verstehen sie nicht.‹