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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Ach daß du den Himmel zerrissest und führest herab, daß die Berge vor dir zerflössen, (wie ein heißes Wasser vom heftigen Feuer versiedet, daß dein Name kund würde unter deinen Feinden und die Heiden vor dir zittern müßten,
  • wie Feuer Reisig entzündet, wie Feuer Wasser zum Sieden bringt, um deinen Feinden deinen Namen bekannt zu machen, sodass die Nationen vor dir erbeben.
  • (durch die Wunder, die du tust, deren man sich nicht versieht, daß du herabführest und die Berge vor dir zerflössen!
  • Als du Furcht erregende Dinge tatest, die wir nicht erwarteten, stiegst du herab; vor dir erzitterten die Berge.
  • (Wie denn von der Welt her nicht vernommen ist noch mit Ohren gehört, auch kein Auge gesehen hat einen Gott außer dir, der so wohltut denen, die auf ihn harren.
  • Seit Urzeiten hat man nicht vernommen, hat man nicht gehört; kein Auge hat je einen Gott außer dir gesehen, der an dem handelt, der auf ihn harrt.
  • (Du begegnetest den Fröhlichen und denen, so Gerechtigkeit übten und auf deinen Wegen dein gedachten. Siehe, du zürntest wohl, da wir sündigten und lange darin blieben; uns ward aber dennoch geholfen.
  • Du kamst dem entgegen, der freudig Gerechtigkeit übt, denen, die auf deinen Wegen an dich denken. Siehe, du warst zornig und wir sündigten; bleiben wir künftig auf ihnen, werden wir gerettet werden.
  • Aber nun sind wir allesamt wie die Unreinen, und alle unsre Gerechtigkeit ist wie ein unflätig Kleid. Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsre Sünden führen uns dahin wie ein Wind.
  • Wie ein Unreiner sind wir alle geworden, unsere ganze Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid. Wie Laub sind wir alle verwelkt, unsere Schuld trägt uns fort wie der Wind.
  • (Niemand ruft deinen Namen an oder macht sich auf, daß er sich an dich halte; denn du verbirgst dein Angesicht vor uns und lässest uns in unsern Sünden verschmachten.
  • Niemand ruft deinen Namen an, keiner rafft sich dazu auf, festzuhalten an dir. Denn du hast dein Angesicht vor uns verborgen und hast uns zergehen lassen in der Gewalt unserer Schuld.
  • (Aber nun, HERR, du bist unser Vater; wir sind Ton, du bist der Töpfer; und wir alle sind deiner Hände Werk.
  • Doch nun, HERR, du bist unser Vater. Wir sind der Ton und du bist unser Töpfer, wir alle sind das Werk deiner Hände.
  • ( HERR, zürne nicht zu sehr und denke nicht ewig der Sünde. Siehe doch das an, daß wir alle dein Volk sind.
  • Zürne nicht allzu sehr, HERR, denk nicht für immer an die Schuld! Schau doch her: Wir alle sind dein Volk.
  • (Die Städte deines Heiligtums sind zur Wüste geworden; Zion ist zur Wüste geworden, Jerusalem liegt zerstört.
  • Deine heiligen Städte sind zur Wüste geworden, Zion ist zur Wüste geworden, Jerusalem zur Einöde.
  • Das Haus unsrer Heiligkeit und Herrlichkeit, darin dich unsre Väter gelobt haben, ist mit Feuer verbrannt; und alles, was wir Schönes hatten, ist zu Schanden gemacht.
  • Unser heiliges und prachtvolles Haus, wo unsere Väter dich priesen, ist ein Raub des Feuers geworden; alles, was uns begehrenswert war, liegt in Trümmern.
  • HERR, willst du so hart sein zu solchem und schweigen und uns so sehr niederschlagen?
  • Kannst du dich bei alldem zurückhalten, HERR, kannst du schweigen und uns so sehr erniedrigen?

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