Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Die Psalmen 105) | (Die Psalmen 107) →

Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Halleluja! Dankt dem HERRN, denn er ist gut, denn seine Huld währt ewig.
  • Halleluja — lobt den HERRN! Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!
  • Wer kann die großen Taten des HERRN erzählen, all seinen Ruhm verkünden?
  • Wer könnte seine mächtigen Taten alle aufzählen? Wer könnte ihn jemals genug loben?
  • Selig, die das Recht bewahren, die Gerechtigkeit üben zu jeder Zeit.
  • Glücklich sind alle, die sich an seine Ordnungen halten und immer das tun, was in Gottes Augen recht ist!
  • Gedenke meiner, HERR, in Gnade für dein Volk, such mich heim mit deiner Hilfe,
  • HERR, denke auch an mich, wenn du deinem Volk hilfst; komm auch zu mir und rette mich!
  • dass ich das Glück deiner Erwählten schaue, mich freue an der Freude deines Volkes, dass ich zusammen mit deinem Erbe mich rühme!
  • Lass mich mit eigenen Augen sehen, wie du dein auserwähltes Volk beschenkst! Ich will mich gemeinsam mit ihnen freuen und mit denen jubeln, die zu dir gehören.
  • Wir haben gesündigt mit unseren Vätern, wir haben Unrecht getan und gefrevelt.
  • Wir haben schwere Schuld auf uns geladen — wie schon unsere Vorfahren. Wir haben Unrecht begangen und dich missachtet!
  • Unsere Väter in Ägypten begriffen deine Wunder nicht, gedachten nicht der vielen Erweise deiner Huld und waren widerspenstig am Meer, am Roten Meer.
  • Schon unsere Väter in Ägypten wollten nicht aus deinen Wundern lernen. Schnell vergaßen sie, wie oft du ihnen deine Liebe gezeigt hattest. Am Ufer des Schilfmeers lehnten sie sich gegen dich auf.
  • Er aber hat sie um seines Namens willen gerettet, um seine Macht zu bekunden.
  • Trotzdem befreite sie der HERR, um seinem Namen Ehre zu machen und ihnen seine große Macht zu beweisen.
  • Er drohte dem Roten Meer, da wurde es trocken, er führte sie durch die Fluten wie durch die Wüste.
  • Er befahl dem Schilfmeer, sich zu teilen, und schon türmten die Fluten sich auf. Er führte sein Volk mitten hindurch, als wäre es trockenes Land.
  • Er rettete sie aus der Hand derer, die sie hassten, er erlöste sie aus der Hand des Feindes.
  • Das Wasser schlug über den Verfolgern zusammen, und nicht einer kam mit dem Leben davon. So rettete er sie aus der Gewalt ihrer Feinde, unter deren Hass sie so lange gelitten hatten.
  • Da glaubten sie seinen Worten, da sangen sie seinen Lobpreis.
  • Da endlich glaubten sie seinen Worten und lobten ihn mit ihren Liedern.
  • Doch sie vergaßen schnell seine Taten, wollten auf seinen Ratschluss nicht warten.
  • Doch schon bald vergaßen sie, was er für sie getan hatte. Sie wollten nicht darauf warten, dass sein Plan sich erfüllte.
  • Sie gierten voll Gier in der Wüste, sie versuchten Gott in der Öde.
  • In der Wüste forderten sie Gott heraus, in ihrer Gier verlangten sie, Fleisch zu essen.
  • Er gab ihnen, was sie verlangten, dann aber sandte er ihnen die Schwindsucht.
  • Da gab er ihnen, wonach sie gierten, doch hinterher schickte er eine schreckliche Seuche.
  • Sie wurden im Lager eifersüchtig auf Mose und auf Aaron, den Heiligen des HERRN.
  • Im Lager sah man voller Neid auf Mose und auf Aaron, den heiligen Diener des HERRN.
  • Die Erde tat sich auf und verschluckte Datan, sie bedeckte die Rotte Abirams.
  • Da öffnete sich auf einmal die Erde und verschlang die Aufrührer: Datan, Abiram und ihre Familien wurden in der Tiefe begraben.
  • Feuer verbrannte die Rotte, Flammen verzehrten die Frevler.
  • Dann brach ein Feuer aus unter denen, die zu ihnen hielten, und verbrannte sie, weil sie Gott missachtet hatten.
  • Sie machten am Horeb ein Kalb und warfen sich nieder vor dem Gussbild.
  • Am Berg Horeb goss sich das Volk Israel ein goldenes Kalb und betete dieses Standbild an.
  • Die Herrlichkeit Gottes tauschten sie ein gegen das Abbild eines Stieres, der Gras frisst.
  • Die Herrlichkeit ihres Gottes tauschten sie ein gegen das Abbild eines Gras fressenden Stiers!
  • Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der einst in Ägypten Großes vollbrachte,
  • Sie vergaßen Gott, ihren Retter, der in Ägypten mächtige Taten vollbracht hatte.
  • Wunder im Land Hams, Furcht erregende Taten am Roten Meer.
  • Sie dachten nicht mehr an seine Wunder, an sein furchterregendes Handeln am Schilfmeer.
  • Da sann er darauf, sie zu vertilgen, wäre nicht Mose gewesen, sein Erwählter. Der trat vor ihn in die Bresche, seinen Grimm abzuwenden vom Vernichten.
  • Schon sprach Gott davon, sie alle zu vernichten, doch Mose, sein Auserwählter, setzte sich für sie ein. Er wandte Gottes Zorn von ihnen ab, so dass sie nicht getötet wurden.
  • Sie verschmähten das köstliche Land, sie glaubten nicht seinem Wort.
  • Dann verschmähten sie das schöne Land, denn sie glaubten Gottes Zusagen nicht.
  • Sie murrten in ihren Zelten, hörten nicht auf die Stimme des HERRN.
  • Sie blieben in ihren Zelten und schimpften über den HERRN; seine Worte nahmen sie längst nicht mehr ernst.
  • Da erhob er gegen sie seine Hand, um sie niederzustrecken in der Wüste,
  • Da hob er seine Hand zum Schwur und sagte: »Ich werde sie in der Wüste umkommen lassen
  • ihre Nachkommen niederzustrecken durch die Nationen, sie in alle Länder zu zerstreuen.
  • und ihre Nachkommen unter die Völker zerstreuen, damit sie dort in der Fremde untergehen!«
  • Sie hängten sich an den Baal-Pegor und aßen Opfer für Tote.
  • Sie warfen sich Baal an den Hals, dem Gott vom Berg Peor, und aßen das Fleisch von Opfertieren, die man doch toten Götzen geweiht hatte.
  • Sie erbitterten Gott mit ihren Taten, da brach unter ihnen eine Plage aus.
  • Ihr gottloses Treiben reizte den HERRN zum Zorn, da brach eine schreckliche Seuche unter ihnen aus.
  • Pinhas trat hin und legte Fürsprache ein, da wurde der Plage Einhalt geboten.
  • Pinhas aber griff ein und hielt Gericht, und die Seuche hörte auf zu wüten.
  • Das wurde ihm angerechnet als Gerechtigkeit von Geschlecht zu Geschlecht für alle Zeiten.
  • So fand er Gottes Anerkennung — er und seine Nachkommen für alle Zeit.
  • Sie erzürnten Gott an den Wassern von Meriba, ihretwegen erging es Mose übel.
  • Auch bei der Felsenquelle von Meriba forderten die Israeliten Gottes Zorn heraus, ihretwegen brach über Mose das Verhängnis herein:
  • Denn sie waren widerspenstig gegen seinen Geist und er redete unbedacht mit seinen Lippen.
  • Sie hatten ihn so wütend gemacht, dass er sich zu unbedachten Worten hinreißen ließ.
  • Sie rotteten die Völker nicht aus, wie der HERR es ihnen befohlen.
  • Sie beachteten nicht den Befehl des HERRN, die anderen Völker zu vernichten.
  • Sie vermischten sich mit den Völkern und lernten von ihren Taten.
  • Stattdessen vermischten sie sich mit ihnen und übernahmen deren schreckliche Bräuche:
  • Sie dienten deren Götzen, sie wurden ihnen zur Falle.
  • Sie beteten die Götter der Kanaaniter an, die ihnen schließlich zum Verhängnis wurden.
  • Sie brachten ihre Söhne und Töchter dar als Opfer für die Dämonen.
  • Ihre eigenen Söhne und Töchter opferten sie den Dämonen.
  • Sie vergossen unschuldiges Blut, das Blut ihrer Söhne und Töchter, die sie den Götzen Kanaans opferten. So wurde das Land durch Blutschuld geschändet.
  • Sie vergossen unschuldiges Blut und entweihten das Land, indem sie ihre Kinder zu Ehren der Götzen Kanaans schlachteten.
  • Sie wurden durch ihre Taten unrein und brachen mit ihrem Tun die Treue.
  • Durch ihre bösen Taten wurden sie unrein in Gottes Augen — mit ihrem Treiben brachen sie ihm die Treue.
  • Der Zorn des HERRN entbrannte gegen sein Volk, Abscheu empfand er gegen sein Erbe.
  • Da geriet der HERR in Zorn über Israel und verabscheute sein eigenes Volk.
  • Er gab sie in die Hand der Völker und die sie hassten, beherrschten sie.
  • Er gab sie in die Hand fremder Völker; sie wurden beherrscht von denen, die sie hassten.
  • Ihre Feinde bedrängten sie, unter ihre Hand mussten sie sich beugen.
  • Ihre Feinde unterdrückten sie, ihrer Gewalt musste Israel sich beugen.
  • Viele Male hat er sie befreit, sie aber blieben widerspenstig bei ihren Beschlüssen und versanken in ihrer Schuld.
  • Immer wieder befreite sie der HERR, aber sie dachten gar nicht daran, ihm zu gehorchen. So sanken sie durch ihre Schuld immer tiefer ins Unglück.
  • Da sah er auf ihre Drangsal, als er auf ihr Schreien hörte,
  • Doch als Gott ihre verzweifelte Lage sah und ihre Hilfeschreie hörte,
  • er gedachte ihnen zuliebe seines Bundes und ließ es sich gereuen gemäß der Fülle seiner Huld.
  • da dachte er an seinen Bund mit ihnen. Ja, seine Liebe zu ihnen war stark, darum tat es ihm leid, dass er sie ihren Feinden ausgeliefert hatte.
  • Er ließ sie Erbarmen finden bei allen, deren Gefangene sie waren.
  • Er ließ sie Erbarmen finden bei denen, die sie gefangen hielten.
  • Rette uns, HERR, unser Gott, und sammle uns aus den Völkern, damit wir deinem heiligen Namen danken und uns in deinem Lobpreis rühmen!
  • Rette uns, HERR, unser Gott! Hol uns heraus aus den Völkern, die dich nicht kennen, und führe uns wieder zusammen! Dann werden wir deinen heiligen Namen preisen und dir voller Freude unseren Dank bringen.
  • Gepriesen sei der HERR, der Gott Israels, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Alles Volk soll sprechen: Amen. Halleluja!
  • Gelobt sei der HERR, der Gott Israels, jetzt und für alle Zeit! Und das ganze Volk soll antworten: »Amen! Lobt den HERRN. Halleluja!«

  • ← (Die Psalmen 105) | (Die Psalmen 107) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026