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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Wer im Schutz des Höchsten wohnt, der ruht im Schatten des Allmächtigen.
  • Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
  • Ich sage zum HERRN: Du meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich vertraue.
  • der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.
  • Denn er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus der Pest des Verderbens.
  • Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz.
  • Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist seine Treue.
  • Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild,
  • Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt,
  • daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen,
  • nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag.
  • vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittage verderbt.
  • Fallen auch tausend an deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es dich nicht treffen.
  • Ob 1000 fallen zu deiner Seite und 10,000 zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen.
  • Mit deinen Augen wirst du es schauen, wirst sehen, wie den Frevlern vergolten wird.
  • Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.
  • Ja, du, HERR, bist meine Zuflucht. Den Höchsten hast du zu deinem Schutz gemacht.
  • Denn der HERR ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht.
  • Dir begegnet kein Unheil, deinem Zelt naht keine Plage.
  • Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen.
  • Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen.
  • Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen,
  • Sie tragen dich auf Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt;
  • daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
  • du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf junge Löwen und Drachen.
  • Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen.
  • Weil er an mir hängt, will ich ihn retten. Ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen.
  • Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
  • Ruft er zu mir, gebe ich ihm Antwort. In der Bedrängnis bin ich bei ihm, ich reiße ihn heraus und bring ihn zu Ehren.
  • Er ruft mich an, so will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen.
  • Ich sättige ihn mit langem Leben, mein Heil lass ich ihn schauen.
  • Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.

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