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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Hört das Wort des HERRN, ihr Söhne Israels! Denn der HERR verklagt die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land.
  • Höret, ihr Kinder Israel, des HERRN Wort! denn der HERR hat Ursache, zu schelten, die im Lande wohnen; denn es ist keine Treue, keine Liebe, keine Erkenntnis Gottes im Lande;
  • Nein, Fluch, Lüge, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich bereit, Bluttat reiht sich an Bluttat.
  • sondern Gotteslästern, Lügen, Morden, Stehlen und Ehebrechen hat überhandgenommen und eine Blutschuld kommt nach der andern.
  • Darum soll das Land verdorren, alle seine Bewohner sollen verwelken, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrunde gehen.
  • Darum wird das Land jämmerlich stehen, und allen Einwohnern wird’s übel gehen; denn es werden auch die Tiere auf dem Felde und die Vögel unter dem Himmel und die Fische im Meer weggerafft werden.
  • Doch niemand soll verklagen und niemand soll andere zur Rechenschaft ziehen! Ja, dein Volk ist wie jene, die den Priester verklagen.
  • Doch man darf nicht schelten noch jemand strafen; denn dein Volk ist wie die, so den Priester schelten.
  • Am helllichten Tag kommst du zu Fall und ebenso wie du stürzt in der Nacht der Prophet. Auch deine Mutter lasse ich umkommen.
  • Darum sollst du bei Tage fallen und der Prophet des Nachts neben dir fallen; also will ich deine Mutter zu Grunde richten.
  • Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich, sodass du nicht mehr als Priester für mich wirken kannst. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; darum vergesse auch ich deine Söhne.
  • Mein Volk ist dahin, darum daß es nicht lernen will. Denn du verwirfst Gottes Wort; darum will ich dich auch verwerfen, daß du nicht mein Priester sein sollst. Du vergissest das Gesetz deines Gottes; darum will ich auch deine Kinder vergessen.
  • Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre werde ich eintauschen gegen Schande.
  • Je mehr ihrer wird, je mehr sie wider mich sündigen; darum will ich ihre Ehre zu Schanden machen.
  • Sie ernähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen Verbrechen.
  • Sie fressen die Sündopfer meines Volks und sind begierig nach ihren Sünden.
  • Darum wird es wie dem Volk so dem Priester ergehen: Ihn suche ich heim für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm.
  • Darum soll es dem Volk gleich wie dem Priester gehen; denn ich will ihr Tun heimsuchen und ihnen vergelten, wie sie verdienen,
  • Sie werden essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, doch sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den HERRN verlassen, um sich an Unzucht zu halten.
  • daß sie werden essen, und nicht satt werden, Hurerei treiben und sich nicht ausbreiten, darum daß sie den HERRN verlassen haben und ihn nicht achten.
  • Wein und Most rauben meinem Volk den Verstand:
  • Hurerei, Wein und Most machen toll.
  • Es befragt sein Holz und sein Stock soll ihm Auskunft geben. Ja, der Geist der Unzucht führt es irre. Unzucht haben sie getrieben und ihren Gott verlassen.
  • Mein Volk fragt sein Holz, und sein Stab soll ihm predigen; denn der Hurerei–Geist verführt sie, daß sie wider ihren Gott Hurerei treiben.
  • Sie feiern Schlachtopfer auf den Höhen der Berge, auf den Hügeln bringen sie Räucheropfer dar, unter Terebinthen, Storaxbäumen und Eichen — ihr Schatten ist ja so angenehm. Darum treiben eure Töchter Unzucht und eure Schwiegertöchter Ehebruch.
  • Oben auf den Bergen opfern sie, und auf den Hügeln räuchern sie, unter den Eichen, Linden und Buchen; denn die haben feinen Schatten. Darum werden eure Töchter auch zu Huren und eure Bräute zu Ehebrecherinnen werden.
  • Aber ich suche eure Töchter nicht dafür heim, dass sie Unzucht treiben, und nicht eure Schwiegertöchter dafür, dass sie die Ehe brechen; denn sie selbst gehen mit den Dirnen beiseite, mit den geweihten Frauen bringen sie Schlachtopfer dar. So stürzt das unwissende Volk ins Verderben.
  • Und ich will’s auch nicht wehren, wenn eure Töchter und Bräute geschändet und zu Huren werden, weil ihr einen andern Gottesdienst anrichtet mit den Huren und opfert mit den Bübinnen. Denn das törichte Volk will geschlagen sein.
  • Auch wenn du, Israel, Unzucht treibst, so soll sich doch Juda nicht schuldig machen. Kommt nicht nach Gilgal, zieht nicht nach Bet-Awen hinauf! Schwört nicht: So wahr der HERR lebt!
  • Willst du, Israel, ja huren, daß sich doch nur Juda nicht auch verschulde. Gehet nicht hin gen Gilgal und kommt nicht hinauf gen Beth–Aven und schwöret nicht: So wahr der HERR lebt!
  • Ja, Israel ist störrisch geworden wie eine störrische Kuh. Und jetzt sollte der HERR sie weiden wie Lämmer auf weiter Flur?
  • Denn Israel läuft wie eine tolle Kuh; so wird sie auch der HERR weiden lassen wie ein Lamm in der Irre.
  • Efraim ist mit den Götzen verbündet. Lass ihn gewähren!
  • Denn Ephraim hat sich zu den Götzen gesellt; so laß ihn hinfahren.
  • Ist ihre Zecherei zu Ende, treiben sie Unzucht noch und noch: Sie entbrennen vor Liebe zu ihr, deren Schilde eine Schande sind.
  • Sie haben sich in die Schwelgerei und Hurerei gegeben; ihre Herren haben Lust dazu, daß sie Schande anrichten.
  • Doch ein Sturm rafft sie mit seinen Flügeln dahin und ihre Altäre werden zuschanden werden.
  • Der Wind mit seinen Flügeln wird sie zusammen wegtreiben; sie müssen über ihrem Opfer zu Schanden werden.

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