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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

New American Standard Bible

  • »Warum setzt Gott, der Allmächtige, keine Gerichtstage fest? Warum muss jeder, der ihn kennt, vergeblich darauf warten?
  • Job Says God Seems to Ignore Wrongs

    “Why are times not stored up by the Almighty,
    And why do those who know Him not see His days?
  • Mächtige verrücken die Grenzsteine und erweitern so ihr Land; sie rauben Herden und treiben sie auf die eigene Weide.
  • “Some remove the landmarks;
    They seize and devour flocks.
  • Den Esel eines Waisenkindes führen sie weg und nehmen einer Witwe den Ochsen als Pfand.
  • “They drive away the donkeys of the orphans;
    They take the widow’s ox for a pledge.
  • Sie drängen die armen Leute beiseite; die Bedürftigen müssen sich verstecken,
  • “They push the needy aside from the road;
    The poor of the land are made to hide themselves altogether.
  • müssen draußen in der Steppe leben wie die Wildesel; dort suchen sie nach etwas Essbarem für ihre Kinder.
  • “Behold, as wild donkeys in the wilderness
    They go forth seeking food in their activity,
    As bread for their children in the desert.
  • Auf den Feldern sammeln sie das Futter, und im Weinberg ihrer Unterdrücker halten sie Nachlese.
  • “They harvest their fodder in the field
    And glean the vineyard of the wicked.
  • Ohne Kleidung verbringen sie draußen die Nacht; nichts deckt sie in der Kälte zu.
  • “They spend the night naked, without clothing,
    And have no covering against the cold.
  • Der Regen im Bergland durchnässt sie völlig; sie kauern sich an Felsen, weil sie sonst keinen Unterschlupf finden.
  • “They are wet with the mountain rains
    And hug the rock for want of a shelter.
  • Der Witwe wird ihr Kind von der Brust gerissen, und den Armen nimmt man ihren Säugling als Pfand.
  • “Others snatch the orphan from the breast,
    And against the poor they take a pledge.
  • Ohne Kleidung laufen sie herum, sie arbeiten in der Getreideernte und hungern dabei!
  • “They cause the poor to go about naked without clothing,
    And they take away the sheaves from the hungry.
  • In den Olivenhainen pressen sie das Öl, im Weinberg treten sie die Kelter — und leiden doch Durst!
  • “Within the walls they produce oil;
    They tread wine presses but thirst.
  • In der Stadt stöhnen die Sterbenden. Menschen werden umgebracht, laut schreien sie um Hilfe, doch Gott zieht die Mörder nicht zur Rechenschaft!
  • “From the city men groan,
    And the souls of the wounded cry out;
    Yet God does not pay attention to folly.
  • Sie sind Feinde des Lichts. Was hell und wahr ist, das kennen sie nicht; nein, sie gehen ihm beharrlich aus dem Weg.
  • “Others have been with those who rebel against the light;
    They do not want to know its ways
    Nor abide in its paths.
  • Noch vor dem Morgengrauen zieht der Mörder los, er bringt den Armen und Wehrlosen um. Wie der Dieb treibt er in der Nacht sein Unwesen.
  • “The murderer arises at dawn;
    He kills the poor and the needy,
    And at night he is as a thief.
  • Auch der Ehebrecher wünscht sich die Dämmerung herbei. ›Mich sieht keiner!‹, denkt er und verhüllt sein Gesicht.
  • “The eye of the adulterer waits for the twilight,
    Saying, ‘No eye will see me.’
    And he disguises his face.
  • Ja, nachts brechen sie in die Häuser ein, aber tagsüber halten sie sich versteckt. Sie alle scheuen das Licht.
  • “In the dark they dig into houses,
    They shut themselves up by day;
    They do not know the light.
  • Tiefe Dunkelheit — das ist ihr Morgenlicht! Mit den Schrecken der Nacht sind sie bestens vertraut.«
  • “For the morning is the same to him as thick darkness,
    For he is familiar with the terrors of thick darkness.
  • »Der Gottlose vergeht wie Schaum auf dem Wasser; schwer lastet Gottes Fluch auf seinem Land. Sein Weinberg verödet, weil er ihn nicht mehr bearbeiten kann.
  • “They are insignificant on the surface of the water;
    Their portion is cursed on the earth.
    They do not turn toward the vineyards.
  • Sonne und Wärme lassen den Schnee im Nu verschwinden, genauso reißt der Tod jeden Sünder plötzlich aus dem Leben.
  • “Drought and heat consume the snow waters,
    So does Sheol those who have sinned.
  • Dann laben sich die Würmer an ihm; sogar von seiner Mutter wird er vergessen. Nie mehr wird jemand an ihn denken, der Schuldige wird zerbrochen wie trockenes Holz.
  • “A mother will forget him;
    The worm feeds sweetly till he is no longer remembered.
    And wickedness will be broken like a tree.
  • Er hat die kinderlose Frau ausgebeutet, der Witwe hat er nichts Gutes getan.
  • “He wrongs the barren woman
    And does no good for the widow.
  • Solche Machthaber reißt Gott in seiner Kraft hinweg; wenn er sich erhebt, sind sie ihres Lebens nicht mehr sicher.
  • “But He drags off the valiant by His power;
    He rises, but no one has assurance of life.
  • Mag sein, dass er sie in Ruhe lässt und sie sich in Sicherheit wiegen — er überwacht doch unablässig ihre Wege.
  • “He provides them with security, and they are supported;
    And His eyes are on their ways.
  • Nur für kurze Zeit stehen sie auf der Höhe ihrer Macht, dann ist es vorbei mit ihnen. Wie die Ähren werden sie gepackt und abgeschnitten.
  • “They are exalted a little while, then they are gone;
    Moreover, they are brought low and like everything gathered up;
    Even like the heads of grain they are cut off.
  • Ja, so ist es! Keiner kann mich Lügen strafen und niemand meine Worte widerlegen!«
  • “Now if it is not so, who can prove me a liar,
    And make my speech worthless?”

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