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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Auflage 2017
Preist den HERRN und rühmt seinen Namen, verkündet allen Völkern seine großen Taten!
Dankt dem HERRN! Ruft seinen Namen aus! Macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt und musiziert zu seiner Ehre, macht alle seine Wunder bekannt!
Singt ihm und spielt ihm, sinnt nach über all seine Wunder!
Seid stolz auf ihn, den heiligen Gott! Ja, alle, die seine Nähe suchen, sollen sich freuen!
Rühmt euch seines heiligen Namens! Die den HERRN suchen, sollen sich von Herzen freuen.
Fragt nach dem HERRN und rechnet mit seiner Macht, wendet euch immer wieder an ihn!
Fragt nach dem HERRN und seiner Macht, sucht sein Angesicht allezeit!
Ihr Nachkommen seines Dieners Abraham, erinnert euch an die Wunder, die er vollbracht hat! Ihr Kinder und Enkel von Jakob, die er auserwählt hat, denkt an all seine mächtigen Taten und Urteile!
Gedenkt der Wunder, die er getan hat, seiner Zeichen und der Beschlüsse seines Munds!
Er ist der HERR, unser Gott! Auf der ganzen Welt hat er das letzte Wort.
Er, der HERR, ist unser Gott. Auf der ganzen Erde gelten seine Entscheide.
Niemals vergisst er seinen Bund, sein Versprechen, das er uns gab. Es gilt für alle Generationen nach uns, selbst wenn es tausende sind.
Auf ewig gedachte er seines Bundes, des Wortes, das er gebot für tausend Geschlechter,
Schon mit Abraham schloss er diesen Bund; er schwor auch Isaak, sich daran zu halten.
des Bundes, den er mit Abraham geschlossen, seines Eides, den er Isaak geschworen hat.
Gegenüber Jakob bestätigte er ihn als gültige Ordnung, ja, als ewiges Bündnis für das Volk Israel.
Er bestimmte ihn als Satzung für Jakob, als ewigen Bund für Israel.
Er sprach: »Euch gebe ich das Land Kanaan, ihr sollt es für immer besitzen.«
Er sprach: Dir will ich das Land Kanaan geben, als euch zugemessenen Erbteil.
Als sie noch eine kleine Schar waren, nur wenige, dazu noch fremd im Land,
Als sie noch gering waren an Zahl, nur wenige und nur zu Gast im Land,
als sie von Volk zu Volk wanderten, von einem Ort zum anderen zogen,
und noch zogen von Volk zu Volk, von einem Reich zu einem anderen Volk,
da erlaubte Gott keinem, sie zu unterdrücken. Die Könige der fremden Völker warnte er:
da gestattete er niemand, sie zu bedrücken, wies ihretwegen Könige zurecht:
»Rührt mein Volk nicht an, denn ich habe es erwählt! Sie sind meine Propheten — darum tut ihnen nichts Böses!«
Tastet meine Gesalbten nicht an, tut meinen Propheten nichts zuleide!
Der HERR ließ eine Hungersnot ins Land kommen, und die Vorräte an Brot gingen schnell zu Ende.
Dann aber rief er den Hunger ins Land, entzog ihnen allen Vorrat an Brot.
Aber Gott hatte ihnen schon einen Mann vorausgeschickt: Josef, der als Sklave nach Ägypten verkauft worden war.
Doch hatte er ihnen einen Mann vorausgesandt: Josef wurde als Sklave verkauft.
Man band seine Füße mit schweren Ketten und zwängte seinen Hals in einen eisernen Ring.
Man spannte seine Füße in Fesseln und zwängte seinen Hals ins Eisen
Doch dann traf ein, was Josef vorausgesagt hatte; was der HERR ihm eingab, bewies seine Unschuld.
bis zu der Zeit, als sein Wort sich erfüllte und der Spruch des HERRN ihm Recht gab.
Da befahl der König, ihm seine Fesseln zu lösen; der Mann, der über viele Völker herrschte, gab ihn frei!
Er sandte einen König, der ließ ihn frei, einen Herrscher der Völker, der ließ ihn heraus.
Er machte ihn zum obersten Verwalter seines Palastes und vertraute ihm seinen ganzen Besitz an.
Er bestellte ihn zum Herrn über sein Haus, zum Herrscher über seinen ganzen Besitz,
Die hohen Beamten wurden ihm unterstellt, und die Ratgeber des Königs sollten von seiner Weisheit lernen.
damit er binde seine Fürsten durch seine Seele und Weisheit lehre seine Ältesten.
Dann kamen Jakob und seine Familie nach Ägypten und ließen sich nieder im Land der Nachkommen Hams.
Und Israel kam nach Ägypten, Jakob wurde Gast im Land Hams.
Der HERR ließ sein Volk rasch wachsen und schließlich mächtiger werden als seine Unterdrücker.
Da mehrte Gott sein Volk gewaltig, machte es stärker als seine Bedränger.
Er sorgte dafür, dass die Ägypter sein Volk zu hassen begannen. Am Ende behandelten sie es heimtückisch und gemein.
Er wandelte deren Sinn zum Hass gegen sein Volk, sodass sie an seinen Knechten tückisch handelten.
Doch dann sandte er zwei Männer zu ihrer Hilfe, es waren Mose und Aaron, seine auserwählten Diener.
Dann sandte er Mose, seinen Knecht, und Aaron, den er sich erwählte.
Sie vollbrachten vor ihren Augen die Zeichen und Wunder, die Gott den Ägyptern angedroht hatte,
Sie wirkten unter ihnen seine angekündigten Zeichen und Wunder im Land Hams.
und widersetzten sich nicht seinem Befehl. Der HERR sandte pechschwarze Finsternis,
Er sandte Finsternis, da wurde es dunkel, damit sie nicht widerspenstig wären gegen sein Wort.
die Gewässer verwandelte er in Blut und ließ die Fische darin umkommen.
Er verwandelte ihre Gewässer in Blut und ließ ihre Fische sterben.
Im ganzen Land wimmelte es von Fröschen, auch vor dem Palast des Königs machten sie nicht Halt.
Ihr Land wimmelte von Fröschen bis hinein in den Palast ihrer Könige.
Auf Gottes Weisung kam Ungeziefer, ganze Schwärme von Stechmücken bedeckten das Land.
Er sprach, da kamen Schwärme von Fliegen, Stechmücken über das ganze Gebiet.
Statt Regen prasselte Hagel vom Himmel, feurige Blitze schlugen überall ein.
Er schickte ihnen Hagel statt Regen, flammendes Feuer auf ihr Land.
Gott vernichtete die Weinstöcke und Feigenbäume und zerbrach auch die anderen Bäume im Land.
Er zerschlug ihnen Weinstock und Feigenbaum und knickte in ihrem Gebiet die Bäume um.
Auf seinen Befehl rückten Heuschrecken heran, riesige Schwärme, die nicht zu zählen waren.
Er sprach, da kamen Schwärme von Grillen und Wanderheuschrecken in gewaltiger Zahl.
Sie machten sich über alle Pflanzen im Land her, alles, was grünte und blühte, fraßen sie kahl.
Sie fraßen alles Grün in ihrem Land, sie fraßen die Frucht ihrer Felder.
Schließlich tötete der HERR alle Erstgeborenen der Ägypter, jede Familie verlor den ältesten Sohn, der doch ihr ganzer Stolz war.
Er schlug alle Erstgeburt in ihrem Land, die Erstlinge ihrer Manneskraft.
Dann führte er sein Volk gesund und stark heraus, reich beladen mit Silber und Gold.
Er führte sein Volk heraus mit Silber und Gold, unter seinen Stämmen war niemand, der strauchelte.
Die Ägypter waren froh, sie endlich los zu sein, so sehr hatte sie die Furcht vor ihnen gepackt.
Bei ihrem Auszug freute sich Ägypten, denn Schrecken vor ihnen hatte sie alle befallen.
Gott gab seinem Volk Schutz hinter einer Wolke, und in der Nacht erleuchtete ein Feuer ihnen den Weg.
Eine Wolke breitete er aus, um sie zu decken, und Feuer, um die Nacht zu erleuchten.
Als sie erbittert nach Speise verlangten, da ließ er Wachteln in ihr Lager kommen, und mit Brot vom Himmel machte er sie satt.
Er forderte Wachteln und ließ sie kommen und sättigte sie mit Brot vom Himmel.
Er ließ Wasser aus dem Felsen fließen, mitten in der Wüste strömte es heraus.
Er öffnete den Felsen, da sprudelten Wasser, wie ein Strom floss es dahin in der Wüste.
Ja, Gott hat Wort gehalten! Er löste sein heiliges Versprechen ein, das er Abraham, seinem Diener, gegeben hatte.
Denn er gedachte seines heiligen Wortes und seines Knechts Abraham.
So führte er sein auserwähltes Volk heraus, und sie sangen und jubelten vor Freude.
Er führte sein Volk heraus in Freude, seine Erwählten in Jubel.
Dann gab er ihnen das Land anderer Völker; was diese erarbeitet hatten, wurde nun ihr Besitz.
Er gab ihnen die Länder der Völker, was die Nationen mühsam erwarben, werden sie erben,