Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Lutherbibel
Gott, mein Herz ist voller Zuversicht, darum will ich singen und für dich musizieren. Alles in mir soll darin einstimmen!
Gott, es ist mein rechter Ernst; ich will singen und dichten, meine Ehre auch.
Harfe und Laute, wacht auf! Ich will den neuen Tag mit meinem Lied begrüßen.
( Wohlauf, Psalter und Harfe! Ich will mit der Frühe auf sein.
HERR, ich will dir danken vor den Völkern, vor allen Menschen will ich dir singen.
(Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern; ich will dir lobsingen unter den Leuten.
Groß ist deine Güte, sie reicht über den Himmel hinaus! Und wohin die Wolken auch ziehen: Überall ist deine Treue!
(Denn deine Gnade reicht, soweit der Himmel ist, und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen.
Gott, zeige deine Größe, die den Himmel überragt; erweise auf der ganzen Welt deine Hoheit und Macht!
( Erhebe dich, Gott, über den Himmel, und deine Ehre über alle Lande.
Befreie uns — wir sind doch dein geliebtes Volk! Erhöre uns und komm uns zu Hilfe!
Auf daß deine lieben Freunde erledigt werden, hilf mit deiner Rechten und erhöre mich!
Gott hat in seinem Heiligtum versprochen: »Im Triumph will ich meinem Volk die Gegend um Sichem geben; das Tal von Sukkot will ich ihnen zuteilen.
( Gott redete in seinem Heiligtum, des bin ich froh, und will Sichem teilen und das Tal Sukkoth abmessen.
Mir gehören die Gebiete von Gilead und Manasse, Ephraim ist der Helm auf meinem Kopf und Juda das Zepter in meiner Hand.
( Gilead ist mein, Manasse ist auch mein, und Ephraim ist die Macht meines Hauptes, Juda ist mein Zepter,
Das Land Moab muss mir dienen, von Edom ergreife ich Besitz. Und über das Land der Philister triumphiere ich als Sieger!«
Moab ist mein Waschbecken, ich will meinen Schuh über Edom strecken, über die Philister will ich jauchzen.
Mein Gott, ich frage dich nun: Wer gibt mir Gewalt über die befestigte Stadt? Wer schenkt mir den Sieg über Edom?
Wer will mich führen in eine feste Stadt? Wer wird mich leiten bis nach Edom?
Außer dir kommt ja niemand in Frage! Doch gerade du, Gott, hast uns verstoßen. Gerade du ziehst nicht mehr mit unseren Truppen in den Kampf.
Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehest nicht aus, Gott, mit unserm Heer?
Rette uns doch vor unseren Feinden! Denn wer sich auf Menschen verlässt, der ist verlassen!
Schaffe uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze.