Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Lutherbibel
Ein Lied von David. Mein Gott, ich lobe dich! Bitte schweige doch nicht!
Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!
Rücksichtslos gehen gottlose Menschen gegen mich vor, sie reißen ihren Mund auf und verleumden mich.
Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge;
Sie bedrängen mich mit hasserfüllten Worten und bekämpfen mich ohne jeden Grund.
und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.
Meine Freundschaft beantworten sie mit Feindschaft, ich aber bete weiter zu dir.
Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.
Mit Bosheit zahlen sie mir heim, was ich ihnen Gutes tue; meiner Liebe setzen sie nur Hass entgegen.
Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.
O Herr, lass einen Ankläger gegen meinen Feind auftreten, der so ungerecht und gewissenlos ist wie er selbst. Schicke doch jemanden, der mit ihm ins Gericht geht!
Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten.
Wenn das Urteil gefällt wird, soll er schuldig gesprochen werden. Selbst sein Gebet rechne ihm als Sünde an!
Wenn er gerichtet wird, müsse er verdammt ausgehen, und sein Gebet müsse Sünde sein.
Er soll nicht mehr lange leben, und seine Stellung soll ein anderer bekommen.
Seiner Tage müssen wenige werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.
Seine Kinder sollen zu Waisen werden, und seine Frau soll als Witwe zurückbleiben.
Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.
Ruhelos sollen seine Kinder umherirren und betteln, ihr Elternhaus lass zu einer Ruine verfallen.
Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.
Seine Gläubiger mögen seinen Besitz an sich reißen, und Fremde sollen rauben, was er sich erworben hat.
Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.
Niemand soll sein Andenken in Ehren halten und mit seinen verwaisten Kindern Mitleid haben.
Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.
Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, schon in der nächsten Generation möge ihr Name erlöschen.
Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name werde im andern Glied vertilgt.
Der HERR soll niemals das Unrecht vergessen, das die Vorfahren meines Feindes begingen, und auch die Schuld seiner Mutter soll nicht vergeben werden!
Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilgt werden.
Die Sünden aller seiner Vorfahren sollen dem HERRN stets vor Augen stehen, doch an sie selbst soll niemand mehr denken!
Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,
Denn dieser Mensch dachte nicht daran, anderen Gutes zu tun. Die Armen und Hilflosen verfolgte er, und die Niedergeschlagenen trieb er in den Tod.
darum, daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete.
Er liebte es, andere zu verfluchen — nun soll der Fluch ihn selbst treffen! Er hasste es, andere zu segnen — darum bleibe der Segen von ihm fern!
Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte den Segen nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.
Das Fluchen wurde ihm zur Gewohnheit, er hüllte sich darin ein wie in einen Mantel. Aber nun wird sein Fluch gegen ihn selbst wirksam: Er dringt in ihn ein wie Wasser, das man trinkt, und wie Öl, mit dem man sich einreibt.
Er zog an den Fluch wie sein Hemd; der ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser, und wie Öl in seine Gebeine;
Er soll ihn bedecken wie ein Gewand und ihn für immer einschnüren wie ein enger Gürtel!
so werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, mit dem er allewege sich gürte.
Ja, HERR, damit strafe alle meine Feinde, alle, die mich so gehässig verleumden!
So geschehe denen vom HERRN, die mir zuwider sind und reden Böses wider meine Seele.
HERR, mein Gott, tritt für mich ein, es geht doch um deine Ehre! Rette mich, denn auf deine Gnade ist Verlass!
Aber du, HERR HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost: errette mich!
Ich bin niedergeschlagen und hilflos, im tiefsten Herzen verletzt.
Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist zerschlagen in mir.
Mein Leben gleicht einem Schatten am Abend, der bald in der Dunkelheit verschwindet. Ich bin wie eine Heuschrecke, die man vom Arm abschüttelt.
Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjagt wie die Heuschrecken.
Vom vielen Fasten zittern mir die Knie, ich bin nur noch Haut und Knochen.
Meine Kniee sind schwach von Fasten, und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.
Für meine Feinde bin ich zum Gespött geworden; wenn sie mich sehen, schütteln sie den Kopf.
Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.
Hilf mir, HERR, und rette mich, denn du bist doch ein gnädiger Gott!
Stehe mir bei, HERR, mein Gott! hilf mir nach deiner Gnade,
HERR, lass meine Feinde erkennen, dass du es bist, der alles so gefügt hat!
daß sie innewerden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.
Mögen sie mich auch verwünschen — du wirst mich segnen! Sollen sie doch angreifen — sie werden dabei scheitern! Zuletzt werde ich, dein Diener, mich freuen.
Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so sollen sie zu Schanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.
Schimpf und Schande sollen über meine Ankläger kommen, sie sollen sie einhüllen wie ein Mantel!
Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.
Immer wieder will ich dem HERRN danken, in aller Öffentlichkeit will ich ihn loben.
Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen.