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Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Lutherbibel
Gott, schweige nicht! Sieh nicht so still und untätig zu!
Gott, schweige doch nicht also und sei doch nicht so still; Gott, halt doch nicht so inne!
Höre doch, wie deine Feinde rebellieren; alle, die dich hassen, sind stolz und siegessicher.
(Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf.
Sie planen einen heimtückischen Anschlag auf dein Volk; sie halten Kriegsrat gegen die Menschen, die unter deinem Schutz stehen.
(Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und ratschlagen wider deine Verborgenen.
»Kommt!«, sagen sie, »wir wollen dieses Volk ausrotten! Den Namen Israel soll niemand mehr kennen!«
(«Wohl her!« sprechen sie; »laßt uns sie ausrotten, daß sie kein Volk seien, daß des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!
Darin sind sie sich völlig einig, alle haben sich gegen dich verschworen:
(Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich gemacht,
die Leute von Edom und die Ismaeliter, die Moabiter und die Hagariter,
(die Hütten der Edomiter und Ismaeliter, der Moabiter und Hagariter,
die von Gebal, Ammon und Amalek, die Philister und die Bewohner von Tyrus;
(der Gebaliter, Ammoniter und Amalekiter, die Philister samt denen zu Tyrus;
sogar die Assyrer haben sich ihnen angeschlossen — sie verbünden sich mit den Moabitern und den Ammonitern.
( Assur hat sich auch zu ihnen geschlagen; sie helfen den Kindern Lot. (Sela.)
HERR, schlage sie in die Flucht wie damals die Midianiter! Besiege sie wie den Kanaaniterkönig Jabin mit seinem Heerführer Sisera am Fluss Kischon!
Tue ihnen wie den Midianitern, wie Sisera, wie Jabin am Bach Kison,
Bei En-Dor wurden sie vernichtet, und ihre Leichen verrotteten auf dem Acker.
die vertilgt wurden bei Endor und wurden zu Kot auf der Erde.
Töte ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, bestrafe ihre Machthaber wie Sebach und Zalmunna!
Mache ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Obersten wie Sebah und Zalmuna,
Sie alle hatten einst gesagt: »Wir erobern das Land, das Gott gehört!«
die da sagen: Wir wollen die Häuser Gottes einnehmen.
Mein Gott! Wirble sie davon wie ausgedörrte Disteln, wie Spreu, die der Wind verweht!
Gott, mache sie wie einen Wirbel, wie Stoppeln vor dem Winde.
Wie ein Flächenbrand, dessen Flammen Berge und Wälder fressen,
Wie ein Feuer den Wald verbrennt und wie eine Flamme die Berge anzündet:
so verfolge sie durch ein Unwetter, erschrecke sie mit einem Sturm!
also verfolge sie mit deinem Wetter und erschrecke sie mit deinem Ungewitter.
Lass sie vor Scham erröten, damit sie endlich nach dir, HERR, fragen!
Mache ihr Angesicht voll Schande, daß sie nach deinem Namen fragen müssen, o HERR.
Sie sollen scheitern und für immer verstummen, ja, lass sie in ihrer Schande umkommen!
Schämen müssen sie sich und erschrecken auf immer und zu Schanden werden und umkommen;