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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein Psalm Davids, vorzusingen, für Jeduthun.
  • Ein Lied von David. Für Jedutun.
  • Ich habe mir vorgesetzt: Ich will mich hüten, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge. Ich will meinen Mund zäumen, weil ich muß den Gottlosen vor mir sehen.
  • Ich hatte mir fest vorgenommen, vor bösen Menschen meine Zunge im Zaum zu halten; ich wollte mich zusammennehmen und nichts sagen, was man mir als Schuld anrechnen könnte.
  • (Ich bin verstummt und still und schweige der Freuden und muß mein Leid in mich fressen.
  • Also verstummte ich und sagte kein Wort mehr. Aber das half mir auch nicht weiter, mein Schmerz wurde nur noch schlimmer.
  • (Mein Herz ist entbrannt in meinem Leibe, und wenn ich daran gedenke, werde ich entzündet; ich rede mit meiner Zunge.
  • Ich fraß den Kummer in mich hinein. Je mehr ich darüber nachgrübelte, desto tiefer geriet ich in Verzweiflung. Ich konnte es nicht mehr länger aushalten — schließlich platzte ich heraus:
  • (Aber, HERR, lehre mich doch, daß es ein Ende mit mir haben muß und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muß.
  • »HERR, lass mich erkennen, wie kurz mein Leben ist und dass meine Tage gezählt sind; wie vergänglich bin ich doch!
  • (Siehe, meine Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Sela.)
  • Wie begrenzt ist das Leben, das du mir gabst! Ein Nichts ist es in deinen Augen! Jeder Mensch, selbst der stärkste, ist nur ein Hauch, der vergeht —
  • ( Sie gehen daher wie ein Schemen und machen sich viel vergebliche Unruhe; sie sammeln, und wissen nicht, wer es einnehmen wird.
  • schnell wie ein Schatten verschwindet er. Sein Tun und Treiben ist viel Lärm um nichts! Er häuft sich Reichtümer an und weiß nicht, was einmal daraus wird.«
  • Nun, HERR, wes soll ich mich trösten? Ich hoffe auf dich.
  • Worauf kann ich da noch hoffen? Herr, du allein bist meine Hoffnung!
  • ( Errette mich von aller meiner Sünde und laß mich nicht den Narren ein Spott werden.
  • Vergib mir alle meine Sünden und mach mich nicht zum Gespött dieser Narren!
  • Ich will schweigen und meinen Mund nicht auftun; denn du hast’s getan.
  • Ich will jetzt schweigen und nichts mehr sagen, denn du, HERR, du lässt mich leiden!
  • Wende deine Plage von mir; denn ich bin verschmachtet von der Strafe deiner Hand.
  • Befreie mich von den Qualen, die du mir zufügst! Wenn du mich weiter plagst, komme ich um!
  • Wenn du einen züchtigst um der Sünde willen, so wird seine Schöne verzehrt wie von Motten. Ach wie gar nichts sind doch alle Menschen! (Sela.)
  • Wenn du einen Menschen wegen seiner Schuld strafst, dann vergeht das Wertvollste, was er hat — sein Leben. Es zerfällt wie ein Kleid, das die Motten zerfressen. Jeder Mensch ist nur ein Hauch, der vergeht.
  • Höre mein Gebet, HERR, und vernimm mein Schreien und schweige nicht über meine Tränen; denn ich bin dein Pilgrim und dein Bürger wie alle meine Väter.
  • Höre mein Gebet, HERR, und achte auf meinen Hilfeschrei! Schweige nicht, wenn du mein Weinen vernimmst! Denn vor dir bin ich nur ein Gast auf dieser Erde, ein Fremder ohne Bürgerrecht, so wie meine Vorfahren.
  • Laß ab von mir, daß ich mich erquicke, ehe denn ich hinfahre und nicht mehr hier sei.
  • Strafe mich nicht länger in deinem Zorn, damit ich mich noch einmal freuen kann, bevor ich sterben muss und nicht mehr bin!

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