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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Dies sind die Namen der Kinder Israel, die mit Jakob nach Ägypten kamen; ein jeglicher kam mit seinem Hause hinein:
  • Das sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten gekommen waren — mit Jakob waren sie gekommen, jeder mit seiner Familie:
  • Ruben, Simeon, Levi, Juda,
  • Ruben, Simeon, Levi, Juda,
  • Isaschar, Sebulon, Benjamin,
  • Issachar, Sebulon, Benjamin,
  • Dan, Naphthali, Gad, Asser.
  • Dan, Naftali, Gad und Ascher.
  • Und aller Seelen, die aus den Lenden Jakobs gekommen waren, deren waren 70. Joseph aber war zuvor in Ägypten.
  • Es waren siebzig Personen; sie alle stammten von Jakob ab. Josef aber war bereits in Ägypten.
  • Da nun Joseph gestorben war und alle seine Brüder und alle, die zu der Zeit gelebt hatten,
  • Josef, alle seine Brüder und seine Zeitgenossen waren gestorben.
  • wuchsen die Kinder Israel und zeugten Kinder und mehrten sich und wurden sehr viel, daß ihrer das Land voll ward.
  • Aber die Söhne Israels waren fruchtbar, sodass das Land von ihnen wimmelte. Sie vermehrten sich und wurden überaus stark; sie bevölkerten das Land.
  • Da kam ein neuer König auf in Ägypten, der wußte nichts von Joseph
  • In Ägypten kam ein neuer König an die Macht, der Josef nicht gekannt hatte.
  • und sprach zu seinem Volk: Siehe, des Volks der Kinder Israel ist viel und mehr als wir.
  • Er sagte zu seinem Volk: Seht nur, das Volk der Israeliten ist größer und stärker als wir.
  • Wohlan, wir wollen sie mit List dämpfen, daß ihrer nicht so viel werden. Denn wo sich ein Krieg erhöbe, möchten sie sich auch zu unsern Feinden schlagen und wider uns streiten und zum Lande ausziehen.
  • Gebt Acht! Wir müssen überlegen, was wir gegen es tun können, damit es sich nicht weiter vermehrt. Wenn ein Krieg ausbricht, könnte es sich unseren Feinden anschließen, gegen uns kämpfen und aus dem Lande hinaufziehen.
  • Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit schweren Diensten drücken sollten; denn man baute dem Pharao die Städte Pithon und Raemses zu Vorratshäusern.
  • Da setzte man Fronvögte über es ein, um es durch schwere Arbeit unter Druck zu setzen. Es musste für den Pharao die Städte Pitom und Ramses als Vorratslager bauen.
  • Aber je mehr sie das Volk drückten, je mehr es sich mehrte und ausbreitete. Und sie hielten die Kinder Israel wie einen Greuel.
  • Je mehr man es aber unter Druck hielt, umso stärker vermehrte es sich und breitete sich aus. Da packte sie das Grauen vor den Israeliten.
  • Und die Ägypter zwangen die Kinder Israel zum Dienst mit Unbarmherzigkeit
  • Die Ägypter gingen hart gegen die Israeliten vor und machten sie zu Sklaven.
  • und machten ihnen ihr Leben sauer mit schwerer Arbeit in Ton und Ziegeln und mit allerlei Frönen auf dem Felde und mit allerlei Arbeit, die sie ihnen auflegten mit Unbarmherzigkeit.
  • Sie machten ihnen das Leben schwer durch harte Arbeit mit Lehm und Ziegeln und durch alle möglichen Arbeiten auf den Feldern. So wurden die Israeliten zu harter Sklavenarbeit gezwungen.
  • Und der König in Ägypten sprach zu den hebräischen Wehmüttern, deren eine hieß Siphra und die andere Pua:
  • Zu den hebräischen Hebammen — die eine hieß Schifra, die andere Pua — sagte der König von Ägypten:
  • Wenn ihr den hebräischen Weibern helft, und auf dem Stuhl seht, daß es ein Sohn ist, so tötet ihn; ist’s aber eine Tochter, so laßt sie leben.
  • Wenn ihr den Hebräerinnen Geburtshilfe leistet, dann achtet auf das Geschlecht! Ist es ein Knabe, so lasst ihn sterben! Ist es ein Mädchen, dann kann es am Leben bleiben.
  • Aber die Wehmütter fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten ihnen gesagt hatte, sondern ließen die Kinder leben.
  • Die Hebammen aber fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten gesagt hatte, sondern ließen die Kinder am Leben.
  • Da rief der König in Ägypten die Wehmütter und sprach zu ihnen: Warum tut ihr das, daß ihr die Kinder leben lasset?
  • Da rief der König von Ägypten die Hebammen zu sich und sagte zu ihnen: Warum tut ihr das und lasst die Kinder am Leben?
  • Die Wehmütter antworteten Pharao: Die hebräischen Weiber sind nicht wie die ägyptischen, denn sie sind harte Weiber; ehe die Wehmutter zu ihnen kommt, haben sie geboren.
  • Die Hebammen antworteten dem Pharao: Die hebräischen Frauen sind nicht wie die ägyptischen, denn sie sind voller Leben. Bevor die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie schon geboren.
  • Darum tat Gott den Wehmüttern Gutes. Und das Volk mehrte sich und ward sehr viel.
  • Gott verhalf den Hebammen zu Glück; das Volk aber vermehrte sich und wurde sehr stark.
  • Und weil die Wehmütter Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser.
  • Weil die Hebammen Gott fürchteten, gab er ihnen Nachkommen.
  • Da gebot Pharao allem seinem Volk und sprach: Alle Söhne, die geboren werden, werft ins Wasser, und alle Töchter laßt leben.
  • Daher gab der Pharao seinem ganzen Volk den Befehl: Alle Knaben, die den Hebräern geboren werden, werft in den Nil! Die Mädchen dürft ihr alle am Leben lassen.

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