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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Hört dieses Wort, ihr vom Haus Israel, hört die Totenklage, die ich über euch anstimme:
  • Höret, ihr vom Hause Israel, dies Wort! denn ich muß dies Klagelied über euch machen:
  • Gefallen ist sie und steht nicht wieder auf, die Jungfrau Israel; sie liegt zerschmettert auf ihrem Boden, niemand richtet sie auf.
  • Die Jungfrau Israel ist gefallen, daß sie nicht wieder aufstehen wird; sie ist zu Boden gestoßen, und ist niemand, der ihr aufhelfe.
  • Denn so spricht GOTT, der Herr: Die Stadt, die mit tausend auszieht, behält nur hundert übrig, und die mit hundert auszieht, behält nur zehn übrig für das Haus Israel.
  • Denn so spricht der HERR HERR: Die Stadt, da 1000 ausgehen, soll nur 100 übrig behalten; und da 100 ausgehen, die soll nur zehn übrig behalten im Hause Israel.
  • Ja, so spricht der HERR zum Haus Israel: Sucht mich, dann werdet ihr leben!
  • Darum so spricht der HERR zum Hause Israel: Suchet mich, so werdet ihr leben.
  • Doch sucht nicht Bet-El auf, geht nicht nach Gilgal, zieht nicht nach Beerscheba! Denn Gilgal droht die Verbannung und Bet-El der Untergang.
  • Suchet nicht Beth–El und kommet nicht gen Gilgal und gehet nicht gen Beer–Seba; denn Gilgal wird gefangen weggeführt werden, und Beth–El wird Beth–Aven werden.
  • Sucht den HERRN, dann werdet ihr leben. Sonst dringt er in das Haus Josef ein wie ein Feuer, das frisst, und niemand löscht Bet-Els Brand.
  • Suchet den HERRN, so werdet ihr leben! daß nicht ein Feuer im Hause Joseph überhand nehme, das da verzehre und das niemand löschen könne zu Beth–El;
  • Weh denen, die das Recht in bitteren Wermut verwandeln und die Gerechtigkeit zu Boden schlagen!
  • die ihr das Recht in Wermut verkehrt und die Gerechtigkeit zu Boden stoßt.
  • Er hat das Siebengestirn und den Orion erschaffen; er verwandelt die Finsternis in den hellen Morgen, er verdunkelt den Tag zur Nacht, er ruft das Wasser des Meeres und gießt es aus über die Erde — HERR ist sein Name.
  • Er macht die Plejaden und den Orion; der aus der Finsternis den Morgen und aus dem Tag die finstere Nacht macht; der dem Wasser im Meer ruft und schüttet es auf den Erdboden: er heißt HERR;
  • Plötzlich wird er den Starken vernichten und über die befestigten Städte bricht die Vernichtung herein.
  • der über den Starken eine Verstörung anrichtet und bringt eine Verstörung über die feste Stadt.
  • Sie hassen den, der im Tor zur Gerechtigkeit mahnt, und wer Wahres redet, den verabscheuen sie.
  • Aber sie sind dem gram, der sie im Tor straft, und halten den für einen Greuel, der heilsam lehrt.
  • Weil ihr vom Hilflosen Pachtgeld annehmt und sein Getreide mit Steuern belegt, darum baut ihr Häuser aus behauenen Steinen — und wohnt nicht darin, legt ihr euch prächtige Weinberge an — und werdet den Wein nicht trinken.
  • Darum, weil ihr die Armen unterdrückt und nehmt das Korn mit großen Lasten von ihnen, so sollt ihr in den Häusern nicht wohnen, die ihr von Werkstücken gebaut habt, und den Wein nicht trinken, den ihr in den feinen Weinbergen gepflanzt habt.
  • Denn ich kenne eure vielen Vergehen und eure zahlreichen Sünden. Ihr bringt den Unschuldigen in Not, ihr lasst euch bestechen und weist den Armen ab im Tor.
  • Denn ich weiß euer Übertreten, des viel ist, und eure Sünden, die stark sind, wie ihr die Gerechten drängt und Blutgeld nehmt und die Armen im Tor unterdrückt.
  • Darum schweigt in dieser Zeit, wer klug ist; denn es ist eine böse Zeit.
  • Darum muß der Kluge zur selben Zeit schweigen; denn es ist eine böse Zeit.
  • Sucht das Gute, nicht das Böse; dann werdet ihr leben und dann wird, wie ihr sagt, der HERR, der Gott der Heerscharen, bei euch sein.
  • Suchet das Gute und nicht das Böse, auf daß ihr leben möget, so wird der HERR, der Gott Zebaoth, bei euch sein, wie ihr rühmet.
  • Hasst das Böse, liebt das Gute und bringt im Tor das Recht zur Geltung! Vielleicht ist der HERR, der Gott der Heerscharen, dem Rest Josefs dann gnädig.
  • Hasset das Böse und liebet das Gute; bestellet das Recht im Tor, so wird der HERR, der Gott Zebaoth, den übrigen in Joseph gnädig sein.
  • Darum — so spricht der HERR, der Gott der Heerscharen, mein Herr: Auf allen Plätzen herrscht Trauer und auf allen Gassen schreit man: Wehe! Wehe! Den Ackerknecht holt man zur Totenklage, den Kenner der Totenlieder ruft man zum Klagen.
  • Darum so spricht der HERR, der Gott Zebaoth, der HERR: Es wird in allen Gassen Wehklagen sein, und auf allen Straßen wird man sagen: «Weh! weh!,« und man wird den Ackermann zum Trauern rufen, und zum Wehklagen, wer da weinen kann.
  • In allen Weinbergen herrscht Trauer; denn ich schreite durch deine Mitte, spricht der HERR.
  • In allen Weinbergen wird Wehklagen sein; denn ich will unter euch fahren, spricht der HERR.
  • Weh denen, die den Tag des HERRN herbeisehnen! Was nützt euch denn der Tag des HERRN? Finsternis ist er, nicht Licht.
  • Weh denen, die des HERRN Tag begehren! Was soll er euch? Denn des HERRN Tag ist Finsternis und nicht Licht.
  • Es ist, wie wenn jemand einem Löwen entflieht und ihn dann ein Bär überfällt; kommt er nach Hause und stützt sich mit der Hand auf die Mauer, dann beißt ihn eine Schlange.
  • Gleich als wenn jemand vor dem Löwen flöhe, und ein Bär begegnete ihm; und er käme in ein Haus und lehnte sich mit der Hand an die Wand, und eine Schlange stäche ihn.
  • Ist nicht der Tag des HERRN Finsternis und kein Licht, Dunkel und ohne Glanz?
  • Denn des HERRN Tag wird ja finster und nicht licht sein, dunkel und nicht hell.
  • Ich hasse eure Feste, ich verabscheue sie und kann eure Feiern nicht riechen.
  • Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen.
  • Wenn ihr mir Brandopfer darbringt, ich habe kein Gefallen an euren Gaben und eure fetten Heilsopfer will ich nicht sehen.
  • Und ob ihr mir gleich Brandopfer und Speisopfer opfert so habe ich kein Gefallen daran; so mag ich auch eure feisten Dankopfer nicht ansehen.
  • Weg mit dem Lärm deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören,
  • Tue nur weg von mir das Geplärr deiner Lieder; denn ich mag dein Psalterspiel nicht hören!
  • sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.
  • Es soll aber das Recht offenbart werden wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein starker Strom.
  • Habt ihr mir etwa Schlachtopfer und Gaben dargebracht während der vierzig Jahre in der Wüste, ihr vom Haus Israel?
  • Habt ihr vom Hause Israel mir in der Wüste die 40 Jahre lang Schlachtopfer und Speisopfer geopfert?
  • Ihr werdet den Sakkut als euren König vor euch hertragen müssen und den Kewan, euren Sterngott, eure Götter, die ihr euch selber gemacht habt.
  • Ihr truget den Sikkuth, euren König, und Chiun, euer Bild, den Stern eurer Götter, welche ihr euch selbst gemacht hattet.
  • Ich will euch in die Gebiete jenseits von Damaskus verbannen, spricht der HERR; Gott der Heerscharen ist sein Name.
  • So will ich euch wegführen lassen jenseit Damaskus, spricht der HERR, der Gott Zebaoth heißt.

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