Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en
Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Im zweiten Jahr des Königs Darius, 1 am einundzwanzigsten Tag des siebten Monats, erging das Wort des HERRN durch den Propheten Haggai:
Am 21. Tage des siebenten Monats geschah des HERRN Wort durch den Propheten Haggai und sprach:
Sag zu Serubbabel, dem Sohn Schealtiëls, dem Statthalter von Juda, und zum Hohepriester Jehoschua, dem Sohn des Jozadak, und zu denen, die vom Volk übrig sind:
Sage zu Serubabel, dem Sohn Sealthiels, dem Fürsten Juda’s, und zu Josua, dem Sohn Jozadaks, dem Hohenpriester, und zum übrigen Volk und sprich:
Wer ist unter euch noch übrig, der diesen Tempel in seiner früheren Herrlichkeit gesehen hat? Und wie seht ihr ihn jetzt? Erscheint er euch nicht wie ein Nichts?
Wer ist unter euch übriggeblieben, der dies Haus in seiner vorigen Herrlichkeit gesehen hat? und wie seht ihr’s nun an? Ist’s nicht also, es dünkt euch nichts zu sein?
Aber nun fasse Mut, Serubbabel — Spruch des HERRN — , fasse Mut, Hohepriester Jehoschua, Sohn des Jozadak, fass Mut, alles Volk des Landes — Spruch des HERRN — , und macht euch an die Arbeit! Denn ich bin bei euch — Spruch des HERRN der Heerscharen,
Und nun, Serubabel, sei getrost! spricht der HERR; sei getrost, Josua, du Sohn Jozadaks, du Hoherpriester! sei getrost, alles Volk im Lande! spricht der HERR, und arbeitet! denn ich bin mit euch, spricht der HERR Zebaoth.
— wie ich im Bund mit euch bei eurem Auszug aus Ägypten versprochen habe — und mein Geist bleibt in eurer Mitte. Fürchtet euch nicht!
Nach dem Wort, da ich mit euch einen Bund machte, da ihr aus Ägypten zoget, soll mein Geist unter euch bleiben. Fürchtet euch nicht!
Denn so spricht der HERR der Heerscharen: Nur noch kurze Zeit, dann lasse ich den Himmel und die Erde, das Meer und das Festland erbeben
Denn so spricht der HERR Zebaoth: Es ist noch ein kleines dahin, daß ich Himmel und Erde, das Meer und das Trockene bewegen werde.
und ich lasse alle Völker erzittern. Dann strömen die Schätze aller Völker herbei und ich erfülle dieses Haus mit Herrlichkeit, spricht der HERR der Heerscharen.
Ja, alle Heiden will ich bewegen. Da soll dann kommen aller Heiden Bestes; und ich will dies Haus voll Herrlichkeit machen, spricht der HERR Zebaoth.
Mir gehört das Silber und mir das Gold — Spruch des HERRN der Heerscharen.
Denn mein ist Silber und Gold, spricht der HERR Zebaoth.
Die künftige Herrlichkeit dieses Hauses wird größer sein als die frühere, spricht der HERR der Heerscharen. Und an diesem Ort schenke ich Frieden — Spruch des HERRN der Heerscharen.
Es soll die Herrlichkeit dieses letzten Hauses größer werden, denn des ersten gewesen ist, spricht der HERR Zebaoth; und ich will Frieden geben an diesem Ort, spricht der HERR Zebaoth.
Im zweiten Jahr des Darius erging am vierundzwanzigsten Tag des neunten Monats dieses Wort des HERRN an den Propheten Haggai:
Am 24. Tage des neunten Monats, im zweiten Jahr des Darius, geschah des HERRN Wort zu dem Propheten Haggai und sprach:
So spricht der HERR der Heerscharen: Erbitte von den Priestern eine Weisung in folgender Frage:
So spricht der HERR Zebaoth: Frage die Priester um das Gesetz und sprich:
Wenn jemand heiliges Opferfleisch im Bausch seines Gewandes trägt und mit seinem Bausch Brot oder etwas Gekochtes berührt oder Wein oder Öl oder sonst etwas Essbares, wird dieses dadurch geheiligt? Die Priester antworteten: Nein.
Wenn jemand heiliges Fleisch trüge in seines Kleides Zipfel und rührte darnach an mit seinem Zipfel Brot, Gemüse, Wein, Öl oder was es für Speise wäre: würde es auch heilig? Und die Priester antworteten und sprachen: Nein.
Da fragte Haggai: Wenn jemand, der durch eine Leiche unrein geworden ist, das alles berührt, wird es dann unrein? Die Priester antworteten: Es wird unrein.
Haggai sprach: Wo aber jemand von einem Toten unrein wäre und deren eines anrührte, würde es auch unrein? Die Priester antworteten und sprachen: Es würde unrein.
Darauf erwiderte Haggai: Ebenso sind in meinen Augen dieses Volk und diese Leute — Spruch des HERRN — und ebenso alle Arbeit ihrer Hände und was sie dort als Opfer darbringen: Unrein ist es.
Da antwortete Haggai und sprach: Ebenalso sind dies Volk und diese Leute vor mir auch, spricht der HERR; und all ihrer Hände Werk und was sie opfern, ist unrein.
Nun aber gebt Acht von heute an und weiterhin! Bevor man am Tempel des HERRN Stein auf Stein legte,
Und nun schauet, wie es euch gegangen ist von diesem Tage an und zuvor, ehe denn ein Stein auf den andern gelegt ward am Tempel des HERRN:
wie ist es euch da ergangen? Kam man zu einem Kornhaufen, der zwanzig Maß haben sollte, so waren es nur zehn; kam man zur Kelter, um fünfzig Maß zu schöpfen, waren es nur zwanzig.
daß, wenn einer zum Kornhaufen kam, der 20 Maß haben sollte, so waren kaum zehn da; kam er zur Kelter und meinte 50 Eimer zu schöpfen, so waren kaum 20 da.
Mit Getreidebrand und Mehltau und Hagel schlug ich euch, alle Arbeit eurer Hände, und doch wandte sich keiner unter euch mir zu — Spruch des HERRN.
Denn ich plagte euch mit Dürre, Brandkorn und Hagel in all eurer Arbeit; dennoch kehrtet ihr euch nicht zu mir, spricht der HERR.
Gebt Acht von heute an und weiterhin, vom vierundzwanzigsten Tag des neunten Monats an, dem Tag, an dem der Grundstein zum Tempel des HERRN gelegt wurde! Gebt Acht,
So schauet nun darauf von diesem Tage an und zuvor, nämlich von dem 24. Tage des neunten Monats bis an den Tag, da der Tempel des HERRN gegründet ist; schauet darauf!
ob das Saatkorn weiterhin im Speicher bleibt und ob Weinstock und Feigenbaum, Granatbaum und Ölbaum immer noch keine Frucht tragen! Von heute an spende ich Segen.
Denn kein Same liegt mehr in der Scheuer, so hat auch weder Weinstock, Feigenbaum, Granatbaum noch Ölbaum getragen; aber von diesem Tage an will ich Segen geben.
Am vierundzwanzigsten Tag des Monats erging das Wort des HERRN ein zweites Mal an Haggai:
Und des HERRN Wort geschah zum andernmal zu Haggai am 24. Tage des Monats und sprach:
Sag zu Serubbabel, dem Statthalter von Juda: Ich lasse den Himmel und die Erde erbeben.
Sage Serubabel, dem Fürsten Juda’s, und sprich: Ich will Himmel und Erde bewegen
Ich stürze die Throne der Könige und zerschlage die Macht der Königreiche der Völker. Ich stoße die Kriegswagen samt ihren Fahrern um, die Pferde sinken samt ihren Reitern zu Boden, einer vom Schwert des andern getroffen.
und will die Stühle der Königreiche umkehren und die mächtigen Königreiche der Heiden vertilgen und will die Wagen mit ihren Reitern umkehren, daß Roß und Mann fallen sollen, ein jeglicher durch des andern Schwert.
An jenem Tag — Spruch des HERRN der Heerscharen — nehme ich dich, mein Knecht Serubbabel, Sohn Schealtiëls, — Spruch des HERRN — und mache dich zu meinem Siegelring; denn ich habe dich erwählt — Spruch des HERRN der Heerscharen.
Zur selben Zeit, spricht der HERR Zebaoth, will ich dich, Serubabel, du Sohn Sealthiels, meinen Knecht, nehmen, spricht der HERR, und will dich wie einen Siegelring halten; denn ich habe dich erwählt, spricht der HERR Zebaoth.