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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen.
  • Denn ein jeglicher Hoherpriester, der aus den Menschen genommen wird, der wird gesetzt für die Menschen gegen Gott, auf daß er opfere Gaben und Opfer für die Sünden;
  • Er ist fähig, mit den Unwissenden und Irrenden mitzufühlen, da er auch selbst behaftet ist mit Schwachheit,
  • der da könnte mitfühlen mit denen, die da unwissend sind und irren, dieweil er auch selbst umgeben ist mit Schwachheit.
  • und dieser Schwachheit wegen muss er wie für das Volk so auch für sich selbst Sündopfer darbringen.
  • Darum muß er auch, gleichwie für das Volk, also auch für sich selbst opfern für die Sünden.
  • Und keiner nimmt sich selbst diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron.
  • Und niemand nimmt sich selbst die Ehre, sondern er wird berufen von Gott gleichwie Aaron.
  • So hat auch Christus sich nicht selbst die Würde verliehen, Hohepriester zu werden, sondern der zu ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist du. Ich habe dich heute gezeugt,
  • Also auch Christus hat sich nicht selbst in die Ehre gesetzt, daß er Hoherpriester würde, sondern der zu ihm gesagt hat: «Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget.
  • wie er auch an anderer Stelle sagt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung Melchisedeks.
  • Wie er auch am andern Ort spricht: «Du bist ein Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.
  • Er hat in den Tagen seines irdischen Lebens mit lautem Schreien und unter Tränen Gebete und Bitten vor den gebracht, der ihn aus dem Tod retten konnte, und er ist erhört worden aufgrund seiner Gottesfurcht.
  • Und er hat in den Tagen seines Fleisches Gebet und Flehen mit starkem Geschrei und Tränen geopfert zu dem, der ihm von dem Tode konnte aushelfen; und ist auch erhört, darum daß er Gott in Ehren hatte.
  • Obwohl er der Sohn war, hat er durch das, was er gelitten hat, den Gehorsam gelernt;
  • Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt, Gehorsam gelernt.
  • zur Vollendung gelangt, ist er für alle, die ihm gehorchen, der Urheber des ewigen Heils geworden
  • Und da er vollendet war, ist er geworden allen, die ihm gehorsam sind, eine Ursache zur ewigen Seligkeit,
  • und wurde von Gott angeredet als Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks.
  • genannt von Gott ein Hoherpriester nach der Ordnung Melchisedeks.
  • Darüber hätten wir viel zu sagen; es ist aber schwer verständlich zu machen, da ihr träge geworden seid im Hören.
  • Davon hätten wir wohl viel zu reden; aber es ist schwer, weil ihr so unverständig seid.
  • Denn obwohl ihr der Zeit nach schon Lehrer sein müsstet, braucht ihr von Neuem einen, der euch in den Anfangsgründen der Worte Gottes unterweist; und ihr seid solche geworden, die Milch nötig haben, nicht feste Speise.
  • Und die ihr solltet längst Meister sein, bedürfet wiederum, daß man euch die ersten Buchstaben der göttlichen Worte lehre und daß man euch Milch gebe und nicht starke Speise.
  • Denn jeder, der noch mit Milch genährt wird, ist unerfahren im richtigen Reden; er ist ja ein unmündiges Kind;
  • Denn wem man noch Milch geben muß, der ist unerfahren in dem Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein junges Kind.
  • feste Speise aber ist für Erwachsene, deren Sinne durch Gebrauch geübt sind, Gut und Böse zu unterscheiden.
  • Den Vollkommenen aber gehört starke Speise, die durch Gewohnheit haben geübte Sinne zu unterscheiden Gutes und Böses.

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