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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Auflage 2017
Ein gülden Kleinod Davids, von der stummen Taube unter den Fremden, da ihn die Philister griffen zu Gath.
Für den Chormeister. Nach der Weise Stumme Taube der Ferne. Ein Miktam-Lied Davids. Als die Philister ihn in Gat ergriffen.
Gott, sei mir gnädig, denn Menschen schnauben wider mich; täglich streiten sie und ängsten mich.
Sei mir gnädig, Gott, denn Menschen stellten mir nach, Tag für Tag bedrängen mich meine Feinde.
(Meine Feinde schnauben täglich; denn viele streiten stolz wider mich.
Den ganzen Tag stellten meine Gegner mir nach, ja, es sind viele, die mich voll Hochmut bekämpften.
( Wenn ich mich fürchte, so hoffe ich auf dich.
An dem Tag, da ich mich fürchte, setzte ich auf dich mein Vertrauen.
(Ich will Gottes Wort rühmen; auf Gott will ich hoffen und mich nicht fürchten; was sollte mir Fleisch tun?
Auf Gott, dessen Wort ich lobe, auf Gott vertraue ich, ich fürchte mich nicht. Was kann ein Fleisch mir antun?
( Täglich fechten sie meine Worte an; all ihre Gedanken sind, daß sie mir übel tun.
Tag für Tag verdrehen sie meine Worte, auf mein Verderben geht ihr ganzes Sinnen.
(Sie halten zuhauf und lauern und haben acht auf meine Fersen, wie sie meine Seele erhaschen.
Sie lauern und spähen, sie beobachten meine Schritte, denn sie trachteten mir nach dem Leben.
(Sollten sie mit ihrer Bosheit entrinnen? Gott, stoße solche Leute ohne alle Gnade hinunter!
Wegen des Unrechts sollen sie Rettung erfahren? Im Zorn, Gott, wirf nieder die Völker!
Zähle die Wege meiner Flucht; fasse meine Tränen in deinen Krug. Ohne Zweifel, du zählst sie.
Die Wege meines Elends hast du gezählt. In deinem Schlauch sammle meine Tränen! Steht nicht alles in deinem Buche?
Dann werden sich meine Feinde müssen zurückkehren, wenn ich rufe; so werde ich inne, daß du mein Gott bist.
Dann weichen die Feinde zurück, am Tag, da ich rufe. Ich habe erkannt: Mir steht Gott zur Seite.
Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort.
Auf Gott, dessen Wort ich lobe, auf den HERRN, dessen Wort ich lobe,
Auf Gott hoffe ich und fürchte mich nicht; was können mir die Menschen tun?
auf Gott setzte ich mein Vertrauen, ich fürchte mich nicht. Was kann ein Mensch mir antun?
Ich habe dir, Gott, gelobt, daß ich dir danken will;
Ich schulde dir, Gott, was ich gelobte, Dankopfer will ich dir weihen.