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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein gülden Kleinod Davids, daß er nicht umkäme, da Saul hinsandte und ließ sein Haus verwahren, daß er ihn tötete.
  • Ein Lied von David, nach der Melodie: »Richte nicht zugrunde«. Er verfasste es, als Saul sein Haus überwachen ließ, um ihn zu töten.
  • Errette mich, mein Gott, von meinen Feinden und schütze mich vor denen, so sich wider mich setzen.
  • Befreie mich von meinen Feinden, mein Gott! Bring mich in Sicherheit vor meinen Verfolgern!
  • ( Errette mich von den Übeltätern und hilf mir von den Blutgierigen.
  • Ja, rette mich vor diesen böswilligen Menschen, die vor keiner Bluttat zurückschrecken!
  • (Denn siehe, HERR, sie lauern auf meine Seele; die Starken sammeln sich wider mich ohne meine Schuld und Missetat.
  • Siehst du nicht, wie sie mir auflauern, um mich zu töten? Alles, was in ihrer Macht steht, haben sie gegen mich aufgeboten. Doch niemand kann mir vorwerfen, ich hätte treulos gehandelt oder sonst ein Unrecht begangen, HERR.
  • (Sie laufen ohne meine Schuld und bereiten sich. Erwache und begegne mir und siehe drein.
  • Obwohl ich völlig unschuldig bin, kommen sie angelaufen und umstellen mein Haus. Steh auf, Herr! Sieh meine Not an und komm mir zu Hilfe!
  • Du, HERR, Gott Zebaoth, Gott Israels, wache auf und suche heim alle Heiden; sei der keinem gnädig, die so verwegene Übeltäter sind. (Sela.)
  • Du bist der allmächtige HERR und Gott, du bist der Gott Israels! Greif ein und strafe alle gottlosen Völker; hab kein Erbarmen mit den gemeinen Verrätern!
  • (Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
  • Sie benehmen sich wie wilde Hunde, die am Abend kläffend die Stadt durchstreifen.
  • Siehe, sie plaudern miteinander; Schwerter sind in ihren Lippen: »Wer sollte es hören?
  • Vor Gier läuft ihnen schon der Geifer aus dem Maul. Jedes Wort, das über ihre Lippen kommt, ist wie ein Dolchstoß. Dabei denken sie: »Keiner hört, was wir hier planen!«
  • Aber du, HERR, wirst ihrer lachen und aller Heiden spotten.
  • Aber du, HERR, kannst über sie nur lachen. Nichts als Spott hast du für diese Völker übrig.
  • Vor ihrer Macht halte ich mich zu dir; denn Gott ist mein Schutz.
  • Du bist meine Stärke, an dich will ich mich klammern. Du gibst mir Schutz wie eine sichere Burg.
  • Gott erzeigt mir reichlich seine Güte; Gott läßt mich meine Lust sehen an meinen Feinden.
  • Du, mein Gott, kommst mir in Liebe entgegen und lässt mich über meine Feinde triumphieren.
  • Erwürge sie nicht, daß es mein Volk nicht vergesse; zerstreue sie aber mit deiner Macht, HERR, unser Schild, und stoße sie hinunter!
  • Doch töte sie nicht sofort, Herr, unser Beschützer, sonst gerät alles rasch wieder in Vergessenheit, und mein Volk würde nichts daraus lernen. Darum lass sie erst ruhelos umherirren und langsam durch deine Macht zugrunde gehen!
  • Das Wort ihrer Lippen ist eitel Sünde, darum müssen sie gefangen werden in ihrer Hoffart; denn sie reden eitel Fluchen und Lügen.
  • Mit jedem Wort laden sie noch mehr Schuld auf sich. Vor lauter Überheblichkeit sollen sie sich selbst im Netz ihrer Lügen und Lästerungen verstricken!
  • Vertilge sie ohne alle Gnade; vertilge sie, daß sie nichts seien und innewerden, daß Gott Herrscher sei in Jakob, in aller Welt. (Sela.)
  • Vertilge sie in deinem Zorn! Rotte sie aus mit Stumpf und Stiel! Dann wird die ganze Welt erkennen, dass du, Gott, in Israel regierst.
  • Des Abends heulen sie wiederum wie die Hunde und laufen in der Stadt umher.
  • Denn diese Leute sind wie wilde Hunde, die am Abend kläffend die Stadt durchstreifen.
  • Sie laufen hin und her um Speise und murren, wenn sie nicht satt werden.
  • Sie streunen umher auf der Suche nach Fraß, und wenn sie nicht satt werden, knurren sie wütend.
  • Ich aber will von deiner Macht singen und des Morgens rühmen deine Güte; denn du bist mir Schutz und Zuflucht in meiner Not.
  • Ich aber singe von deiner Macht. Früh am Morgen juble ich dir zu, weil du so gnädig bist. Du bietest mir Schutz wie eine sichere Burg; zu dir kann ich in der Not fliehen.
  • Ich will dir, mein Hort, lobsingen; denn du, Gott, bist mein Schutz und mein gnädiger Gott.
  • Ja, dir will ich singen und musizieren, denn du bist meine Stärke. Bei dir, Gott, weiß ich mich geborgen. Ja, Gott, wie gut bist du zu mir!

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