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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein gülden Kleinod Davids, vorzusingen; von der Rose des Zeugnisses, zu lehren;
  • Ein Lied von David zur Belehrung, nach der Melodie: »Die Lilie als Zeugnis«.
  • da er gestritten hatte mit den Syrern zu Mesopotamien und mit den Syrern von Zoba; da Joab umkehrte und schlug der Edomiter im Salztal 12,000.
  • Es stammt aus der Zeit, als David mit den Aramäern von Mesopotamien und mit den Aramäern von Zoba im Krieg lag. Damals fügte Joab auf dem Rückweg den Edomitern im Salztal eine Niederlage zu, bei der 12.000 von ihnen fielen.
  • Gott, der du uns verstoßen und zerstreut hast und zornig warst, tröste uns wieder.
  • Gott, du hast uns aufgegeben: Unsere Truppen wurden zersprengt und aufgerieben. Wir haben deinen Zorn zu spüren bekommen, doch nun richte uns wieder auf!
  • (Der du die Erde bewegt und zerrissen hast, heile ihre Brüche, die so zerschellt ist.
  • Du hast das Land erschüttert und zerrissen; heile seine Risse, damit es nicht zerbricht!
  • (Denn du hast deinem Volk Hartes erzeigt; du hast uns einen Trunk Weins gegeben, daß wir taumelten;
  • Du hast dein Volk hart geschlagen, wie betrunken torkeln wir umher.
  • du hast aber doch ein Panier gegeben denen, die dich fürchten, welches sie aufwarfen und das sie sicher machte. (Sela.)
  • All denen aber, die Ehrfurcht vor dir haben, hast du ein Warnzeichen gegeben. So konnten sie fliehen und den Pfeilen ihrer Verfolger entkommen.
  • (Auf daß deine Lieben erledigt werden, hilf mit deiner Rechten und erhöre uns.
  • Befreie uns — wir sind doch dein geliebtes Volk! Erhöre uns und komm uns zu Hilfe!
  • Gott redete in seinem Heiligtum, des bin ich froh, und will teilen Sichem und abmessen das Tal Sukkoth.
  • Gott hat in seinem Heiligtum versprochen: »Im Triumph will ich meinem Volk die Gegend um Sichem geben; das Tal von Sukkot will ich ihnen zuteilen.
  • ( Gilead ist mein, mein ist Manasse, Ephraim ist die Macht meines Hauptes, Juda ist mein Zepter,
  • Mir gehören die Gebiete von Gilead und Manasse, Ephraim ist der Helm auf meinem Kopf und Juda das Zepter in meiner Hand.
  • Moab ist mein Waschbecken, meinen Schuh strecke ich über Edom, Philistäa jauchzt mir zu.
  • Das Land Moab muss mir dienen, von Edom ergreife ich Besitz. Und auch du, Land der Philister, juble mir zu!«
  • Wer will mich führen in eine feste Stadt? Wer geleitet mich bis nach Edom?
  • Mein Gott, ich frage dich nun: Wer gibt mir Gewalt über die befestigte Stadt? Wer schenkt mir den Sieg über Edom?
  • Wirst du es nicht tun, Gott, der du uns verstößest und ziehst nicht aus, Gott, mit unserm Heer?
  • Außer dir kommt ja niemand in Frage! Doch gerade du, Gott, hast uns verstoßen. Gerade du ziehst nicht mehr mit unseren Truppen in den Kampf.
  • Schaff uns Beistand in der Not; denn Menschenhilfe ist nichts nütze.
  • Rette uns doch vor unseren Feinden! Denn wer sich auf Menschen verlässt, der ist verlassen!
  • Mit Gott wollen wir Taten tun. Er wird unsre Feinde untertreten.
  • Aber mit Gott werden wir große Taten vollbringen; er wird all unsere Feinde zertreten!

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