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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Als David noch in Ziklag lebte, um sich vor Saul, dem Sohn von Kisch, zu verstecken, schlossen sich ihm erfahrene Soldaten an, die im Krieg für ihn kämpften.
  • Diese sind es, die zu David nach Ziklag kamen, als er sich noch von Saul, dem Sohn des Kisch, fernhalten musste. Sie gehörten zu den Helden, die ihn im Kampf unterstützten.
  • Sie waren ausgezeichnete Bogenschützen und konnten mit der rechten und mit der linken Hand Pfeile abschießen und Steine schleudern. Zu dieser Truppe gehörten vom Stamm Benjamin aus Sauls Sippe:
  • Sie waren mit dem Bogen ausgerüstet und konnten mit der rechten und mit der linken Hand Steine schleudern und Pfeile mit dem Bogen abschießen. Von den Stammesbrüdern Sauls, von Benjamin, kamen:
  • Ahiëser, ihr Anführer, und Joasch, sie beide waren Söhne von Schemaa aus Gibea; außerdem Jesiël und Pelet, die Söhne von Asmawet; Beracha und Jehu aus Anatot;
  • Ahiëser, ihr Anführer, ferner Joasch, der Sohn Schemaas, aus Gibea, Jesiël und Pelet, die Söhne Asmawets, Beracha und Jehu aus Anatot,
  • Jischmaja aus Gibeon; er war als Anführer der dreißig Offiziere Davids berühmt;
  • Jischmaja aus Gibeon, ein Held unter den Dreißig und ihr Anführer,
  • weiter Jirmeja, Jahasiël, Johanan und Josabad aus Gedera;
  • Jirmeja, Jahasiël, Johanan und Josabad aus Gedera,
  • Elusai, Jerimot, Bealja, Schemarja und Schefatja aus Haruf.
  • Elusai, Jerimot, Bealja, Schemarja und Schefatja aus Haruf,
  • Aus der Sippe der Korachiter schlossen sich David folgende Männer an: Elkana, Jischija, Asarel, Joëser und Joschobam;
  • Elkana, Jischija, Asarel, Joëser und Jaschobam, die Korachiter,
  • dazu kamen noch Joëla und Sebadja, die Söhne von Jeroham, aus Gedor.
  • Joëla und Sebadja, die Söhne Jerohams, aus Gedor.
  • Auch vom Stamm Gad liefen erfahrene Soldaten zu David über. Sie kamen zu ihm, als er sich noch in der Wüste in einer Bergfestung verborgen hielt. Sie waren kampferprobt, mutig wie Löwen und in den Bergen flink wie Gazellen. Sie waren mit Schild und Speer bewaffnet.
  • Auch Gaditer traten zu David über und kamen in die Bergfestung in der Wüste. Sie waren tapfere Helden, kampfgeübte Krieger mit Schild und Lanze, waren wie Löwen anzusehen und flink wie Gazellen auf den Bergen.
  • Ihr Befehlshaber hieß Eser, ihm unterstanden zehn Männer: Obadja, Eliab,
  • Eser war der erste, Obadja der zweite, Eliab der dritte,
  • Mischmanna, Jirmeja,
  • Mischmanna der vierte, Jirmeja der fünfte,
  • Attai, Eliël,
  • Attai der sechste, Eliël der siebte,
  • Johanan, Elsabad,
  • Johanan der achte, Elsabad der neunte,
  • Jirmeja und Machbannai.
  • Jirmeja der zehnte, Machbannai der elfte.
  • Alle elf vom Stamm Gad wurden später Heerführer. Schon der Schwächste von ihnen konnte es im Kampf mit hundert Gegnern aufnehmen, der Stärkste sogar mit tausend.
  • Diese waren von den Gaditern gekommen. Sie waren Hauptleute im Heer. Der kleinste von ihnen nahm es mit hundert, der stärkste mit tausend auf.
  • Sie überquerten den Jordan im Frühling bei Hochwasser und schlugen alle Bewohner der Seitentäler im Osten und im Westen in die Flucht.
  • Sie waren es, die im ersten Monat den Jordan überquerten, als er über die Ufer getreten war und die Täler im Osten und Westen abgeschnitten waren.
  • Auch von den Stämmen Benjamin und Juda kamen einige Männer zu David in die Bergfestung.
  • Auch Angehörige Benjamins und Judas kamen zu David in die Bergfestung.
  • David ging ihnen entgegen und fragte: »Kommt ihr in friedlicher Absicht zu mir? Wollt ihr mir helfen? Dann könnt ihr euch meinen Soldaten anschließen! Oder wollt ihr mich an meine Feinde verraten, obwohl ich nichts verbrochen habe? Dann wird der Gott unserer Vorfahren euch strafen, denn er sieht es.«
  • David trat zu ihnen heraus, sprach sie an und sagte: Wenn ihr in friedlicher Absicht zu mir kommt, um mir zu helfen, so bin ich zur Gemeinschaft mit euch bereit. Wenn ihr aber kommt, um mich den Feinden zu verraten, obwohl ich kein Unrecht begangen habe, dann soll der Gott unserer Väter es sehen und euch strafen.
  • Da wurde Amasai, der spätere Befehlshaber von Davids Elitetruppe, vom Geist Gottes ergriffen und rief: »Zu dir, David, wollen wir gehören, und für dich, Isais Sohn, kämpfen wir! Wir wünschen dir und deinen Anhängern Erfolg und Sieg! Denn dein Gott ist da und hilft dir!« Da nahm David die Männer bei sich auf und ernannte sie zu Führern seiner Kriegstruppe.
  • Da ergriff ein Geist Amasai, das Haupt der Dreißig, sodass er ausrief: Dir, David, gehören wir. Zu dir, Sohn Isais, stehen wir. Heil, Heil sei dir, Heil deinem Helfer; denn dir hilft dein Gott. Da nahm sie David auf und reihte sie ein unter die Anführer seiner Schar.
  • Auch vom Stamm Manasse liefen einige Soldaten zu David über, als dieser mit den Philistern gegen Saul in den Krieg ziehen wollte. Zuletzt aber durfte David nicht an der Schlacht teilnehmen. Die Fürsten der Philister befürchteten, er könne wieder zu Saul, seinem früheren Herrn, überlaufen und sie ins Verderben stürzen. Darum schickten sie ihn zurück.
  • Auch von Manasse gingen einige zu David über. David zog damals im Heer der Philister gegen Saul in den Krieg, brachte ihnen aber keine Hilfe, da ihn die Fürsten der Philister nach einer Beratung wegschickten. Sie sagten nämlich: Er könnte um den Preis unserer Köpfe zu seinem Herrn, zu Saul, übergehen.
  • Als David nun auf dem Weg nach Ziklag war, schlossen sich ihm folgende Offiziere vom Stamm Manasse an: Adnach, Josabad, Jediaël, Michael, Josabad, Elihu und Zilletai. Jeder von ihnen war Befehlshaber über 1000 Soldaten gewesen.
  • David kehrte daher nach Ziklag zurück. Zu dieser Zeit stießen von Manasse zu ihm: Adnach, Josabad, Jediaël, Michael, Josabad, Elihu und Zilletai, die Häupter der Tausendschaften Manasses.
  • Sie halfen David im Kampf gegen die Banden der Amalekiter. David machte sie zu Truppenführern in seinem Heer, denn sie waren erfahrene Soldaten.
  • Sie halfen David im Kampf gegen die Räuberscharen; denn sie alle waren tapfere Krieger und wurden Oberste im Heer.
  • Tag für Tag kamen Männer zu David, um ihm zu helfen. Schließlich verfügte er über ein riesiges Heer.
  • Tag für Tag kamen Leute zu David, um ihm zu helfen; und so entstand ein großes Heerlager gleich einem Heerlager Gottes.
  • Es folgt ein Verzeichnis aller Soldaten, die zu David nach Hebron kamen. Sie wollten ihn an Sauls Stelle zum König machen, wie der HERR es gesagt hatte.
  • Das sind die Zahlen aller wehrfähigen Männer, die zu David nach Hebron kamen, um ihm nach dem Wort des HERRN das Königtum Sauls zu übertragen:
  • Vom Stamm Juda waren es 6800 Mann, bewaffnet mit Schild und Speer;
  • Aus Juda kamen 6 800 wehrfähige Männer, die Schild und Lanze trugen.
  • vom Stamm Simeon 7100 erfahrene Soldaten;
  • Aus Simeon kamen 7 100 tapfere Krieger,
  • vom Stamm Levi 4600 Mann;
  • aus Levi 4 600 Mann,
  • unter ihnen waren Jojada, das Oberhaupt von Aarons Nachkommen, mit 3700 Mann,
  • dazu Jojada, der Fürst der Nachkommen Aarons, mit 3 700 Mann
  • und Zadok, ein junger, aber erfahrener Soldat, mit 22 Offizieren aus seiner Sippe;
  • und Zadok, ein junger, tapferer Krieger, dessen Großfamilie 22 Führer stellte.
  • vom Stamm Benjamin, aus dem Saul kam, waren es 3000 Mann, doch die meisten Soldaten aus diesem Stamm hielten bis dahin noch zu Sauls Familie;
  • Aus Benjamin, den Stammesbrüdern Sauls, kamen 3 000 Mann. Ihre Mehrheit war bis dahin in der Gefolgschaft des Hauses Saul geblieben.
  • vom Stamm Ephraim kamen 20.800 Soldaten, Männer von Rang und Namen in ihren Sippen;
  • Aus Efraim kamen 20 800 in ihren Großfamilien hoch angesehene Krieger,
  • vom halben Stamm Manasse 18.000 Mann; sie waren ausgewählt worden, um zu Davids Krönung nach Hebron zu reisen;
  • aus dem halben Stamm Manasse 18 000 Mann, die namentlich dazu bestimmt waren, zu kommen und David zum König zu machen.
  • vom Stamm Issachar 200 Offiziere mit ihren Truppen; diese Männer konnten den Lauf der Dinge richtig einschätzen und wussten, was Israel zu tun hatte;
  • Von den Angehörigen Issachars, die die Zeiten verstanden und wussten, was Israel zu tun hatte, kamen 200 Oberste mit allen Stammesbrüdern, die ihrem Befehl unterstanden.
  • vom Stamm Sebulon kam ein geordnetes Heer von 50.000 bewaffneten Soldaten, alle fest entschlossen, sich David anzuschließen;
  • Aus Sebulon kamen 50 000 wehrfähige Männer, die mit allen Kriegswaffen zu kämpfen verstanden, um ihn ungeteilten Herzens zu unterstützen.
  • vom Stamm Naftali waren es 1000 Offiziere mit einem Heer von 37.000 Mann, bewaffnet mit Schild und Speer;
  • Aus Naftali kamen 1 000 Anführer und mit ihnen 37 000 Mann mit Schild und Lanze,
  • vom Stamm Dan ein geordnetes Heer von 28.600 Mann;
  • aus Dan 28 600 kampfbereite Männer,
  • vom Stamm Asser ein geordnetes Heer von 40.000 Mann;
  • aus Ascher 40 000 wehrfähige, kampfbereite Männer.
  • von den Stämmen Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse, die östlich des Jordan lebten, waren es 120.000 Mann in voller Kriegsrüstung.
  • Von jenseits des Jordan, aus Ruben, Gad und dem halben Stamm Manasse kamen 120 000 Mann mit allen Waffen eines Kriegsheeres.
  • Sie alle kamen geordnet in Truppen nach Hebron und hatten ein und dasselbe Ziel: Sie wollten David zum König über ganz Israel machen. Das war auch der Wunsch der übrigen Israeliten.
  • Alle diese waren Krieger, die die Schlachtreihe von ganzem Herzen unterstützten. Sie kamen nach Hebron, um David zum König von ganz Israel zu machen; aber auch alle übrigen Israeliten waren einmütigen Herzens dafür, David zum König zu machen.
  • Die Truppenverbände blieben drei Tage bei David. Die Einwohner von Hebron versorgten sie mit Nahrung.
  • Sie blieben drei Tage dort bei David; sie aßen und tranken, denn ihre Stammesbrüder hatten für sie gesorgt.
  • Alle, die in der Nähe wohnten, sogar die Bewohner der Gebiete Issachar, Sebulon und Naftali, halfen mit. Auf Eseln und Kamelen, auf Maultieren und Rindern brachten sie Lebensmittel nach Hebron: Mehlspeisen, Feigen- und Rosinenkuchen, Wein und Öl; dazu ganze Herden von Schafen und Rindern. Alle Israeliten freuten sich sehr.
  • Auch jene, die bis nach Issachar, Sebulon und Naftali hin in ihrer Nähe wohnten, brachten auf Eseln, Kamelen, Maultieren und Rindern Lebensmittel zum Unterhalt herbei: Mehl, Feigen- und Traubenkuchen, Wein, Öl und eine große Menge Rinder und Schafe; denn es herrschte Freude in Israel.

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