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Parallellesung der Bibel
Hoffnung für Alle
Auflage 2017
Dankt dem HERRN, denn er ist gut, und seine Gnade hört niemals auf!
Dankt dem HERRN, denn er ist gut, denn seine Huld währt ewig.
Dies sollen alle bekennen, die der HERR erlöst hat. Ja, er hat sie aus der Gewalt ihrer Unterdrücker befreit
So sollen sprechen die vom HERRN Erlösten, die er erlöst hat aus der Hand des Bedrängers.
und aus fernen Ländern wieder zurückgebracht — aus Ost und West, aus Nord und Süd.
Er hat sie aus den Ländern gesammelt, vom Aufgang und vom Untergang, von Norden und vom Meer her.
Manche irrten in der trostlosen Wüste umher und konnten keinen bewohnten Ort finden.
Sie, die umherirrten in der Wüste, im Ödland, und den Weg zur bewohnten Stadt nicht fanden,
Hunger und Durst raubten ihnen alle Kraft, sie waren der Verzweiflung nahe.
die Hunger litten und Durst, denen das Leben dahinschwand.
In auswegloser Lage schrien sie zum HERRN, und er rettete sie aus ihrer Not.
Sie schrien zum HERRN in ihrer Bedrängnis und er entriss sie ihren Nöten,
Er half ihnen, den richtigen Weg zu finden, und führte sie zu einer bewohnten Stadt.
er führte sie auf geraden Wegen, sodass sie zur bewohnten Stadt gelangten.
Sie sollen den HERRN preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt!
Sie sollen dem HERRN danken für seine Huld, für seine Wundertaten an den Menschen,
Denn er hat den Verdurstenden zu trinken gegeben, die Hungernden versorgte er mit reichlich Nahrung.
denn er hat gesättigt die lechzende Kehle und die hungernde Kehle hat er gefüllt mit Gutem.
Andere lagen in der Finsternis gefangen und litten unter ihren schweren Fesseln.
Sie, die saßen in Dunkel und Finsternis, gefangen in Elend und Eisen,
Sie hatten missachtet, was Gott ihnen sagte, und die Weisungen des Höchsten in den Wind geschlagen.
denn sie hatten sich widersetzt den Worten Gottes und verachtet den Ratschluss des Höchsten,
Darum zerbrach er ihren Stolz durch Mühsal und Leid; sie lagen am Boden, und keiner half ihnen auf.
da beugte er ihr Herz durch Mühsal, sie stürzten und es gab keinen Helfer.
In auswegloser Lage schrien sie zum HERRN, und er rettete sie aus ihrer Not.
Sie schrien zum HERRN in ihrer Bedrängnis und er rettete sie aus ihren Nöten,
Er holte sie aus den finsteren Kerkern heraus und riss ihre Fesseln entzwei.
er führte sie heraus aus Dunkel und Finsternis und ihre Fesseln zerriss er.
Sie sollen den HERRN preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt!
Sie sollen dem HERRN danken für seine Huld, für seine Wundertaten an den Menschen,
Denn er hat die gepanzerten Türen zerschmettert und die eisernen Riegel aufgebrochen.
denn er hat zerbrochen die Tore aus Bronze und die Riegel aus Eisen hat er zerschlagen.
Andere hatten leichtfertig gesündigt; wegen ihrer Verfehlungen siechten sie nun dahin.
Sie, die töricht waren auf ihrem sündhaften Wege, niedergebeugt von ihren schweren Vergehen,
Zuletzt ekelten sie sich vor jeder Speise und standen schon an der Schwelle des Todes.
deren Kehle sich ekelte vor jeder Speise, die nahe waren den Pforten des Todes.
In auswegloser Lage schrien sie zum HERRN, und er rettete sie aus ihrer Not.
Sie schrien zum HERRN in ihrer Bedrängnis und er rettete sie aus ihren Nöten,
Er sprach nur ein Wort, und sie wurden gesund. So bewahrte er sie vor dem sicheren Tod.
er sandte sein Wort, um sie zu heilen und sie zu befreien aus ihren Gruben.
Sie sollen den HERRN preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt!
Sie sollen dem HERRN danken für seine Huld, für seine Wundertaten an den Menschen,
Aus Dank sollen sie ihm Opfergaben bringen und voll Freude von seinen Taten erzählen!
sie sollen ihm Dankopfer weihen, mit Jubel seine Taten verkünden.
Wieder andere segelten aufs Meer hinaus, um mit ihren Schiffen Handel zu treiben.
Sie, die mit Schiffen das Meer befuhren, Handel trieben auf den großen Wassern,
Dort erlebten sie die Macht des HERRN, auf hoher See wurden sie Zeugen seiner Wunder.
die dort schauten die Werke des HERRN, seine Wundertaten in der Tiefe.
Nur ein Wort von ihm — und ein Sturm peitschte das Meer. Wogen türmten sich auf,
Er sprach und ließ den Sturmwind aufstehn, der hoch die Wogen türmte,
warfen die Schiffe hoch in die Luft und stießen sie sogleich wieder in die Tiefe. Da verloren die Seeleute jede Hoffnung.
sie stiegen empor zum Himmel, in die Urtiefen sanken sie hinab, sodass ihre Seele vor Not verzagte,
Sie wankten und taumelten wie Betrunkene, mit ihrer Weisheit waren sie am Ende.
sie wankten und schwankten wie Betrunkene, verschlungen war all ihre Weisheit.
In auswegloser Lage schrien sie zum HERRN, und er rettete sie aus ihrer Not.
Sie schrien zum HERRN in ihrer Bedrängnis und er führte sie heraus aus ihren Nöten,
Er bannte die tödliche Gefahr: Der Sturm legte sich, und die Wellen wurden ruhig.
er machte aus dem Sturm ein Säuseln und es schwiegen die Wogen des Meeres.
Da jubelten sie, dass endlich Stille herrschte! Gott brachte sie in den sicheren Hafen, an das ersehnte Ziel.
Sie freuten sich, dass die Wogen sich legten, und er führte sie zum ersehnten Hafen.
Sie sollen den HERRN preisen für seine Gnade und für seine Wunder, die er uns Menschen erleben lässt!
Sie sollen dem HERRN danken für seine Huld, für seine Wundertaten an den Menschen,
Vor der ganzen Gemeinde sollen sie ihn rühmen und ihn loben vor dem Rat der führenden Männer.
sie sollen ihn rühmen in der Versammlung des Volkes, im Kreis der Alten ihn loben.
Gott verwandelt wasserreiches Land in dürre Wüste, und wo vorher Quellen sprudelten, entstehen trostlose Steppen.
Er macht Ströme zur dürren Wüste, Oasen zum dürstenden Ödland,
Fruchtbare Gebiete lässt er zur Salzwüste veröden, wenn die Bosheit der Bewohner dort überhandnimmt.
fruchtbares Land zur salzigen Steppe, wegen der Bosheit seiner Bewohner.
Doch er verwandelt auch dürres Land in eine Oase und lässt mitten in der Steppe Quellen aufbrechen.
Er macht Wüste zum Wasserteich, verdorrtes Land zu Oasen.
Hungernde Menschen siedeln sich dort an und gründen Städte, um darin zu wohnen.
Dort ließ er Hungernde wohnen, die eine bewohnte Stadt errichteten,
Sie bestellen die Felder, legen Weinberge an und bringen Jahr für Jahr eine reiche Ernte ein.
die Felder bestellten, Weinberge pflanzten und reiche Ernte erzielten.
Gott segnet sie mit vielen Kindern und vergrößert ihre Viehherden immer mehr.
Er segnete sie, sodass sie sich gewaltig vermehrten, und ihr Vieh machte er nicht weniger.
Doch wenn sie immer weniger werden, wenn sie gebeugt sind von Unglück und Leid,
Dann aber wurden sie weniger und beugten sich unter der Last von Unheil und Kummer.
dann macht Gott ihre Unterdrücker zum Gespött und lässt sie in der Wüste umherirren.
Er goss Verachtung aus über die Edlen, er ließ sie umherirren in wegloser Wüste.
Die Hilflosen aber rettet er aus ihrem Elend und lässt ihre Familien wachsen wie große Herden.
Doch den Armen hob er empor aus dem Elend und machte seine Sippen zahlreich wie eine Herde.
Die aufrichtigen Menschen sehen es voll Freude, und alle niederträchtigen müssen verstummen.
Die Redlichen sehn es und freuen sich, doch alle Bosheit muss ihren Mund verschließen.