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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Auflage 2017

  • Ein Lied von Asaf.
  • Ein Lied. Ein Psalm Asafs.
  • Gott, schweige nicht! Sieh nicht so still und untätig zu!
  • Gott, schweig doch nicht, bleib nicht still, Gott, und bleib nicht ruhig!
  • Höre doch, wie deine Feinde rebellieren; alle, die dich hassen, sind stolz und siegessicher.
  • Denn siehe, deine Feinde toben, die dich hassen, erheben das Haupt.
  • Sie planen einen heimtückischen Anschlag auf dein Volk; sie halten Kriegsrat gegen die Menschen, die unter deinem Schutz stehen.
  • Gegen dein Volk ersinnen sie einen listigen Plan und halten Rat gegen die, die sich bei dir bergen.
  • »Kommt!«, sagen sie, »wir wollen dieses Volk ausrotten! Den Namen Israel soll niemand mehr kennen!«
  • Sie sagen: Auf, wir wollen sie als Volk vernichten, des Namens Israel werde nie mehr gedacht!
  • Darin sind sie sich völlig einig, alle haben sich gegen dich verschworen:
  • Ja, sie halten einmütig Rat, schließen gegen dich einen Bund:
  • die Leute von Edom und die Ismaeliter, die Moabiter und die Hagariter,
  • Edoms Zelte und die Ismaeliter, Moab und die Hagariter,
  • die von Gebal, Ammon und Amalek, die Philister und die Bewohner von Tyrus;
  • Gebal, Ammon und Amalek, das Philisterland mit den Bewohnern von Tyrus.
  • sogar die Assyrer haben sich ihnen angeschlossen — sie verbünden sich mit den Moabitern und den Ammonitern.
  • Auch Assur schließt sich ihnen an und leiht den Arm den Söhnen Lots. [Sela]
  • HERR, schlage sie in die Flucht wie damals die Midianiter! Besiege sie wie den Kanaaniterkönig Jabin mit seinem Heerführer Sisera am Fluss Kischon!
  • Mach es mit ihnen wie mit Midian und Sisera, wie mit Jabin am Bach Kischon.
  • Bei En-Dor wurden sie vernichtet, und ihre Leichen verrotteten auf dem Acker.
  • Sie wurden bei En-Dor vernichtet, wurden zum Dung für den Acker.
  • Töte ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, bestrafe ihre Machthaber wie Sebach und Zalmunna!
  • Behandle ihre Edlen wie Oreb und Seeb und wie Sebach und Zalmunna all ihre Fürsten!
  • Sie alle hatten einst gesagt: »Wir erobern das Land, das Gott gehört!«
  • Sie haben gesagt: Wir nehmen für uns in Besitz die Gefilde Gottes!
  • Mein Gott! Wirble sie davon wie ausgedörrte Disteln, wie Spreu, die der Wind verweht!
  • Mach sie zu Distelgewirbel, mein Gott, zu Spreu vor dem Wind!
  • Wie ein Flächenbrand, dessen Flammen Berge und Wälder fressen,
  • Wie Feuer, das Wälder verbrennt, wie eine Flamme, die Berge versengt,
  • so verfolge sie durch ein Unwetter, erschrecke sie mit einem Sturm!
  • so jage sie davon mit deinem Sturm und schrecke sie mit deinem Wetter!
  • Lass sie vor Scham erröten, damit sie endlich nach dir, HERR, fragen!
  • Bedecke mit Schmach ihr Gesicht, damit sie, HERR, nach deinem Namen fragen.
  • Sie sollen scheitern und für immer verstummen, ja, lass sie in ihrer Schande umkommen!
  • Beschämt und verschreckt sollen sie sein für immer, zuschanden sollen sie werden und zugrunde gehn.
  • Denn sie müssen erkennen, dass du allein der HERR bist, der Herrscher über die ganze Welt!
  • Sie sollen erkennen, dass du allein — HERR ist dein Name — der Höchste bist über der ganzen Erde.

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