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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes! Deshalb sollt ihr euch nicht die Haut einritzen oder das Haar über der Stirn abrasieren, wenn ihr um einen Verstorbenen trauert.
  • Ihr seid Kinder des HERRN, eures Gottes; ihr sollt euch nicht Male stechen noch kahl scheren über den Augen über einem Toten.
  • Denn ihr seid ein heiliges Volk, ihr gehört ganz dem HERRN. Er hat euch aus allen Völkern der Welt zu seinem Eigentum erwählt.
  • Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott; und der HERR hat dich erwählt, daß du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.
  • Esst keine Tiere, die der Herr verabscheut und euch verboten hat!
  • Du sollst keinen Greuel essen.
  • Essen dürft ihr Rinder, Schafe, Ziegen,
  • Das sind aber die Tiere, die ihr essen sollt: Ochs, Schaf, Ziege,
  • Hirsche, Gazellen, Rehe, Steinböcke, Antilopen, Wildschafe und Gämsen.
  • Hirsch, Reh, Büffel, Steinbock, Gemse, Auerochs und Elen;
  • Alle Tiere, die wiederkäuen und vollständig gespaltene Hufe oder Pfoten haben, sind für euch erlaubt.
  • und alles Tier, das seine Klauen spaltet und wiederkäut, sollt ihr essen.
  • Nicht essen sollt ihr Tiere, die zwar wiederkäuen, aber keine ganz gespaltenen Hufe oder Pfoten haben, wie Kamel, Hase und Klippdachs. Sie sind unrein für euch.
  • Das sollt ihr aber nicht essen von dem, das wiederkäut, und von dem, das die Klauen spaltet: das Kamel, der Hase und Kaninchen, die wiederkäuen und doch ihre Klauen nicht spalten, sollen euch unrein sein;
  • Dasselbe gilt für das Schwein, das zwar gespaltene Hufe hat, aber nicht wiederkäut. Esst kein Fleisch von solchen unreinen Tieren und berührt auch nicht ihre Kadaver!
  • das Schwein, ob es wohl die Klauen spaltet, so wiederkäut es doch nicht: es soll euch unrein sein. Ihr Fleisch sollt ihr nicht essen, und ihr Aas sollt ihr nicht anrühren.
  • Von den Tieren im Wasser dürft ihr jedes essen, das Flossen und Schuppen hat.
  • Das ist, was ihr essen sollt von allem, das in Wassern ist: alles, was Floßfedern und Schuppen hat, sollt ihr essen.
  • Alle anderen sind unrein für euch.
  • Was aber keine Floßfedern noch Schuppen hat, sollt ihr nicht essen; denn es ist euch unrein.
  • Auch von den Vögeln sollt ihr nur die reinen essen.
  • Alle reinen Vögel esset.
  • Nicht essen dürft ihr Gänsegeier, Lämmergeier, Mönchsgeier,
  • Das sind sie aber, die ihr nicht essen sollt: der Adler, der Habicht, der Fischaar,
  • Gabelweihe, Königsweihe und alle anderen Arten des Geiers,
  • der Taucher, der Weih, der Geier mit seiner Art
  • alle Arten des Raben,
  • und alle Raben mit ihrer Art,
  • Strauß, Falke, Seemöwe, alle Habichtarten,
  • der Strauß, die Nachteule, der Kuckuck, der Sperber mit seiner Art,
  • Steinkauz, Ibis, Schleiereule,
  • das Käuzlein, der Uhu, die Fledermaus,
  • Wüstenkauz, Aasgeier, Fischeule,
  • die Rohrdommel, der Storch, der Schwan,
  • Storch, alle Reiherarten, Wiedehopf und Fledermaus.
  • der Reiher, der Häher mit seiner Art, der Wiedehopf, die Schwalbe.
  • Ihr sollt auch keine geflügelten Insekten essen. All diese Tiere sind unrein für euch.
  • Und alles was Flügel hat und kriecht, soll euch unrein sein, und sollt es nicht essen.
  • Esst nur Vögel, die rein sind!
  • Die reinen Vögel sollt ihr essen.
  • Esst auch kein verendetes Tier! Ihr könnt es den Ausländern geben, die in euren Städten wohnen, oder an andere Fremde verkaufen. Sie dürfen es essen. Aber ihr selbst sollt nichts davon nehmen, weil ihr ein heiliges Volk seid und ganz dem HERRN, eurem Gott, gehört. Kocht ein Ziegenböckchen nicht in der Milch seiner Mutter!
  • Ihr sollt kein Aas essen, dem Fremdling in deinem Tor magst du es geben, daß er’s esse oder daß er’s verkaufe einem Ausländer; denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Du sollst das Böcklein nicht kochen in der Milch seiner Mutter.
  • Legt jedes Jahr den zehnten Teil vom Ertrag eurer Getreidefelder beiseite;
  • Du sollst alle Jahre den Zehnten absondern alles Ertrages deiner Saat, der aus deinem Acker kommt,
  • dasselbe gilt für den zehnten Teil eurer Weintrauben- und Olivenernte. Auch eure erstgeborenen männlichen Kälber, Lämmer und Ziegenböckchen sollt ihr von ihrer Herde absondern. Bringt alles zusammen an den Ort, den der HERR, euer Gott, erwählen wird, um dort zu wohnen. Dort sollt ihr die Opfermahlzeit halten. Auf diese Weise sollt ihr lernen, euer Leben lang Ehrfurcht vor dem HERRN zu haben.
  • und sollst davon essen vor dem HERRN, deinem Gott, an dem Ort, den er erwählt, daß sein Name daselbst wohne, nämlich vom Zehnten deines Getreides, deines Mosts, deines Öls und von der Erstgeburt deiner Rinder und deiner Schafe, auf daß du lernest fürchten den HERRN, deinen Gott, dein Leben lang.
  • Wenn ihr aber weit vom Heiligtum entfernt wohnt und der HERR euch sehr reich beschenkt hat, könnt ihr den zehnten Teil der Ernte vielleicht nicht dorthin bringen.
  • Wenn aber des Weges dir zu viel ist, daß du solches nicht hintragen kannst, darum daß der Ort dir zu ferne ist, den der HERR, dein Gott, erwählt hat, daß er seinen Namen daselbst wohnen lasse (denn der HERR, dein Gott, hat dich gesegnet:
  • Dann verkauft ihn, steckt das Geld ein und kommt damit an den Ort, den der HERR, euer Gott, für sich auswählen wird.
  • so gib’s hin um Geld und fasse das Geld in deine Hand und gehe an den Ort, den der HERR, dein Gott, erwählt hat,
  • Hier kauft euch alles, was ihr gern hättet: Rinder, Schafe, Ziegen, Wein oder ein anderes berauschendes Getränk und was ihr euch sonst noch wünscht. Feiert mit euren Familien in der Gegenwart des HERRN ein fröhliches Fest, esst und trinkt!
  • und gib das Geld um alles, was deine Seele gelüstet, es sei um Rinder, Schafe, Wein, starken Trank oder um alles, das deine Seele wünscht, und iß daselbst vor dem HERRN, deinem Gott, und sei fröhlich, du und dein Haus
  • Vergesst dabei nicht die Leviten, die in euren Städten wohnen, denn sie besitzen keine eigenen Ländereien.
  • und der Levit, der in deinem Tor ist (den sollst du nicht verlassen, denn er hat kein Teil noch Erbe mit dir).
  • In jedem dritten Jahr sollt ihr den zehnten Teil eurer Ernte in euren Städten und Dörfern sammeln und lagern.
  • Alle drei Jahre sollst du aussondern den Zehnten deines Ertrages desselben Jahrs und sollst’s lassen in deinem Tor.
  • Er ist für die Leviten bestimmt, die kein eigenes Land haben, und für die Ausländer, die Waisen und die Witwen. Sie können sich davon nehmen, was sie brauchen. Wenn ihr sie gut versorgt, wird der HERR, euer Gott, euch segnen und all eure Arbeit gelingen lassen.
  • So soll kommen der Levit (der kein Teil noch Erbe mit dir hat) und der Fremdling und der Waise und die Witwe, die in deinem Tor sind, und essen und sich sättigen, auf daß dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hand, die du tust.

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