Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!
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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Wohl dem, der sich des Dürftigen annimmt! Den wird der HERR erretten zur bösen Zeit.
Glücklich ist, wer sich für die Schwachen einsetzt! Wenn ihn ein Unglück trifft, hilft der HERR ihm wieder heraus.
(Der HERR wird ihn bewahren und beim Leben erhalten und es ihm lassen wohl gehen auf Erden und wird ihn nicht geben in seiner Feinde Willen.
Der HERR wird ihn beschützen und am Leben erhalten; im ganzen Land wird man von seinem Glück erzählen. Gott überlässt ihn nicht der Willkür seiner Feinde.
(Der HERR wird ihn erquicken auf seinem Siechbette; du hilfst ihm von aller seiner Krankheit.
Und wenn er auf dem Krankenbett liegt, steht der HERR ihm zur Seite und hilft ihm wieder auf.
(Ich sprach: HERR, sei mir gnädig, heile meine Seele; denn ich habe an dir gesündigt.
Deshalb bete ich zu dir: »HERR, ich habe gegen dich gesündigt, aber sei mir gnädig und mach mich wieder gesund!«
Meine Feinde reden Arges wider mich: »Wann wird er sterben und sein Name vergehen?
Meine Feinde wünschen mir Böses und fragen hämisch: »Wann ist er endlich tot? Niemand soll mehr an ihn denken!«
(Sie kommen, daß sie schauen, und meinen’s doch nicht von Herzen; sondern suchen etwas, das sie lästern mögen, gehen hin und tragen’s aus.
Wenn mich einer von ihnen besucht, heuchelt er Mitgefühl. In Wirklichkeit sucht er nur Stoff für seine Verleumdungen. Kaum ist er fort, verbreitet er seine Gerüchte über mich.
(Alle, die mich hassen, raunen miteinander wider mich und denken Böses über mich.
Alle, die mich hassen, tun sich zusammen und tuscheln hinter meinem Rücken. Sie planen Böses gegen mich und verfluchen mich.
(Sie haben ein Bubenstück über mich beschlossen: »Wenn er liegt, soll er nicht wieder aufstehen.
»Die Krankheit soll ihn auffressen!«, sagen sie. »Wer so daniederliegt, steht nicht wieder auf!«
Auch mein Freund, dem ich mich vertraute, der mein Brot aß, tritt mich unter die Füße.
Sogar mein engster Freund, mit dem ich mein Brot teilte und dem ich vertraute, tritt mich nun mit Füßen.
Du aber, HERR, sei mir gnädig und hilf mir auf, so will ich sie bezahlen.
Du aber, HERR, sei mir gnädig und richte mich wieder auf, damit ich mit meinen Feinden abrechnen kann!
Dabei merke ich, daß du Gefallen an mir hast, daß mein Feind über mich nicht jauchzen wird.
Du lässt nicht zu, dass sie über mich triumphieren; daran erkenne ich, dass du mich liebst.
Mich aber erhältst du um meiner Frömmigkeit willen und stellst mich vor dein Angesicht ewiglich.
Du hältst zu mir, weil ich unschuldig bin. Für immer darf ich in deiner Nähe bleiben.