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Parallellesung der Bibel
Lutherbibel
Hoffnung für Alle
Und Bezaleel machte die Lade von Akazienholz, dritthalb Ellen lang, anderthalb Ellen breit und hoch,
Bezalel fertigte einen Kasten aus Akazienholz an, eineinviertel Meter lang, einen Dreiviertelmeter breit und ebenso hoch.
und überzog sie mit feinem Golde inwendig und auswendig und machte ihr einen goldenen Kranz umher.
Innen und außen überzog er ihn mit reinem Gold und brachte auf der Oberseite ringsum eine goldene Zierleiste an.
Und goß vier goldene Ringe an ihre vier Ecken, auf jeglicher Seite zwei.
Dann goss er vier Ringe aus massivem Gold und befestigte sie an den vier unteren Ecken des Kastens, je zwei Ringe an jeder Längsseite.
Und machte Stangen von Akazienholz und überzog sie mit Gold
Außerdem fertigte er Tragstangen aus Akazienholz an und überzog sie mit reinem Gold.
und tat sie in die Ringe an der Lade Seiten, daß man sie tragen konnte.
Sie wurden durch die Ringe an den Längsseiten des Kastens gesteckt, damit man ihn daran tragen konnte.
Und machte den Gnadenstuhl von feinem Golde, dritthalb Ellen lang und anderthalb Ellen breit.
Bezalel stellte auch die Deckplatte aus reinem Gold für den Kasten her, eineinviertel Meter lang und einen Dreiviertelmeter breit.
Und machte zwei Cherubim von getriebenem Golde an die zwei Enden des Gnadenstuhls,
Er schmiedete zwei Keruben aus massivem Gold, die an den beiden Enden der Deckplatte standen. Die Platte und die beiden Engelfiguren waren aus einem Stück gearbeitet.
Und die Cherubim breiteten ihre Flügel aus von obenher und deckten damit den Gnadenstuhl; und ihre Antlitze standen gegeneinander und sahen auf den Gnadenstuhl.
Die Engel breiteten ihre Flügel nach oben aus und beschirmten die Deckplatte, die Gesichter waren einander zugewandt und ihre Augen auf die Platte gerichtet.
Und er machte den Tisch von Akazienholz, zwei Ellen lang, eine Elle breit und anderthalb Ellen hoch,
Als Nächstes fertigte Bezalel einen Tisch aus Akazienholz an: einen Meter lang, einen halben Meter breit und einen Dreiviertelmeter hoch.
und überzog ihn mit feinem Golde und machte ihm einen goldenen Kranz umher.
Er überzog ihn mit reinem Gold und brachte ringsum eine goldene Zierleiste an.
Und machte ihm eine Leiste umher, eine Handbreit hoch, und machte einen goldenen Kranz um die Leiste her.
An die Tischplatte setzte er eine 8 Zentimeter hohe Umrandung aus Gold, die auch ringsum mit einer goldenen Leiste verziert war.
Und goß dazu vier goldene Ringe und tat sie an die vier Ecken an seinen vier Füßen,
Nun goss er vier Ringe aus massivem Gold und brachte sie an den vier Seiten an, wo die Tischbeine anfingen.
hart an der Leiste, daß die Stangen darin wären, daran man den Tisch trüge.
Er befestigte sie dicht unter der Goldumrandung. Die Ringe sollten die Stangen halten, mit denen man den Tisch trug.
Und machte die Stangen von Akazienholz und überzog sie mit Gold, daß man den Tisch damit trüge.
Auch die Stangen fertigte Bezalel aus Akazienholz an und überzog sie mit Gold.
Und machte auch von feinem Golde das Gerät auf den Tisch: Schüsseln und Löffel, Kannen und Schalen, darin man das Trankopfer darbrächte.
Schließlich stellte er noch die Gefäße her, die auf dem Tisch stehen sollten: die Schüsseln, Schalen, Opferschalen und Kannen, alle ebenfalls aus reinem Gold. Sie sollten beim Trankopfer verwendet werden.
Und er machte den Leuchter von feinem, getriebenem Golde. Daran war der Schaft mit Röhren, Schalen, Knäufen und Blumen.
Dann fertigte Bezalel den Leuchter aus reinem Gold an. Fuß und Schaft waren geschmiedet, und am Schaft befanden sich Kelche in Form von Knospen und Blüten. Sie waren nicht aufgesetzt, sondern aus einem Stück mit dem Leuchter gearbeitet.
Sechs Röhren gingen zu seinen Seiten aus, zu jeglicher Seite drei Röhren.
Vom Schaft gingen sechs Seitenarme aus, drei nach jeder Seite.
Drei Schalen waren an jeglichem Rohr mit Knäufen und Blumen.
Jeder Arm war mit drei Kelchen verziert, die wie die Knospen und Blüten des Mandelbaums aussahen,
An dem Leuchter aber waren vier Schalen mit Knäufen und Blumen,
der Schaft selbst mit vier solchen Kelchen.
je ein Knauf unter zwei von den sechs Röhren, die aus ihm gingen,
Drei davon waren jeweils unter den Ansätzen der Seitenarme angebracht.
und die Knäufe und Röhren gingen aus ihm, und war alles aus getriebenem, feinem Gold.
Die Seitenarme und Kelche waren wie der ganze Leuchter aus einem einzigen Stück reinem Gold geschmiedet.
Und machte die sieben Lampen mit ihren Lichtschnäuzen und Löschnäpfen von feinem Gold.
Aus reinem Gold fertigte Bezalel auch die sieben Lampen, die dazugehörigen Dochtscheren und die Schalen an.
Aus einem Zentner feinen Goldes machte er ihn und all sein Gerät.
Für diese Gegenstände und den Leuchter verwendete er insgesamt 35 Kilogramm reines Gold.
Er machte auch den Räucheraltar von Akazienholz, eine Elle lang und breit, gleich viereckig, und zwei Ellen hoch, mit seinen Hörnern,
Nun baute Bezalel den Räucheropferaltar aus Akazienholz. Der Altar war quadratisch: einen halben Meter lang und ebenso breit. Seine Höhe betrug einen Meter. An den vier oberen Ecken ragten Hörner hervor. Sie waren nicht aufgesetzt, sondern Teil der Seitenwände.
und überzog ihn mit feinem Golde, sein Dach und seine Wände ringsumher und seine Hörner, und machte ihm einen Kranz umher von Gold
Die obere Platte, die Seitenwände und die vier Hörner überzog Bezalel mit reinem Gold, und an der Oberseite brachte er ringsum eine Goldleiste an.
und zwei goldene Ringe unter dem Kranz zu beiden Seiten, daß man Stangen darein täte und ihn damit trüge.
Er schmiedete zwei goldene Ringe und befestigte sie an beiden Seiten des Altars unterhalb der Zierleiste. Durch diese Ringe wurden Stangen gesteckt, damit man den Altar tragen konnte.
Aber die Stangen machte er von Akazienholz und überzog sie mit Gold.
Die Stangen wurden aus Akazienholz angefertigt und mit Gold überzogen.
Und er machte die heilige Salbe und Räuchwerk von reiner Spezerei nach der Kunst des Salbenbereiters.
Bezalel bereitete auch das heilige Salböl zu, das gebraucht wurde, wenn ein Gegenstand oder eine Person dem Herrn geweiht wurde, sowie die wohlriechende Weihrauchmischung für das Räucheropfer. Dabei ging er wie ein erfahrener Salbenmischer vor.