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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Das Hohelied Salomos.
  • Das Hohelied Salomos.
  • Er küsse mich mit dem Kusse seines Mundes; denn deine Liebe ist lieblicher als Wein.
  • Mit Küssen seines Mundes küsse er mich. Süßer als Wein ist deine Liebe.
  • Es riechen deine Salben köstlich; dein Name ist eine ausgeschüttete Salbe, darum lieben dich die Jungfrauen.
  • Köstlich ist der Duft deiner Salben, dein Name hingegossenes Salböl; darum lieben dich die jungen Frauen.
  • Zieh mich dir nach, so laufen wir. Der König führte mich in seine Kammern. Wir freuen uns und sind fröhlich über dir; wir gedenken an deine Liebe mehr denn an den Wein. Die Frommen lieben dich.
  • Zieh mich her hinter dir! Lass uns eilen! Der König führt mich in seine Gemächer. Jauchzen lasst uns, deiner uns freuen, deine Liebe höher rühmen als Wein. Dich liebt man zu Recht.
  • Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems, wie die Hütten Kedars, wie die Teppiche Salomos.
  • Schwarz bin ich, doch schön, ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte von Kedar, wie Salomos Decken.
  • Sehet mich nicht an, daß ich so schwarz bin; denn die Sonne hat mich so verbrannt. Meiner Mutter Kinder zürnten mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der Weinberge gesetzt; aber meinen eigenen Weinberg habe ich nicht behütet.
  • Schaut mich nicht so an, weil ich so schwarz bin! Die Sonne hat mich verbrannt. Meiner Mutter Söhne waren mir böse, ließen mich Weinberge hüten; meinen eigenen Weinberg habe ich nicht gehütet.
  • Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhest im Mittage, daß ich nicht hin und her gehen müsse bei den Herden deiner Gesellen.
  • Du, den meine Seele liebt, sag mir: Wo weidest du die Herde? Wo lagerst du am Mittag? Wozu soll ich wie eine Verhüllte sein bei den Herden deiner Gefährten?
  • Weißt du es nicht, du schönste unter den Weibern, so gehe hinaus auf die Fußtapfen der Schafe und weide deine Zicklein bei den Hirtenhäusern.
  • Wenn du das nicht weißt, du schönste der Frauen, dann folge den Spuren der Schafe, dann weide deine Zicklein dort, wo die Hirten lagern!
  • Ich vergleiche dich, meine Freundin, meinem Gespann an den Wagen Pharaos.
  • Mit einer Stute an Pharaos Wagen vergleiche ich dich, meine Freundin.
  • Deine Backen stehen lieblich in den Kettchen und dein Hals in den Schnüren.
  • Schön sind deine Wangen zwischen den Kettchen, dein Hals in den Perlenschnüren.
  • Wir wollen dir goldene Kettchen machen mit silbernen Pünktlein.
  • Machen wir dir noch goldene Kettchen, kleine Silberkugeln daran!
  • Da der König sich herwandte, gab meine Narde ihren Geruch.
  • Bis dorthin, wo der König an seiner Tafel liegt, gibt meine Narde ihren Duft.
  • Mein Freund ist mir ein Büschel Myrrhen, das zwischen meinen Brüsten hanget.
  • Ein Beutel Myrrhe ist mir mein Geliebter, der zwischen meinen Brüsten ruht.
  • Mein Freund ist mir eine Traube von Zyperblumen in den Weinbergen zu Engedi.
  • Eine Hennablüte ist mein Geliebter mir aus den Weinbergen von En-Gedi.
  • Siehe, meine Freundin, du bist schön; schön bist du, deine Augen sind wie Taubenaugen.
  • Siehe, schön bist du, meine Freundin, siehe, du bist schön. Deine Augen sind Tauben.
  • Siehe, mein Freund, du bist schön und lieblich. Unser Bett grünt,
  • Schön bist du, mein Geliebter, verlockend. Frisches Grün ist unser Lager,
  • unsrer Häuser Balken sind Zedern, unser Getäfel Zypressen.
  • Zedern sind die Balken unseres Hauses, Zypressen die Wände.

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