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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Hoffnung für Alle

  • Von David. Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände den Kampf lehrt, meine Finger den Krieg!
  • Von David. Gepriesen sei der HERR! Er ist mein schützender Fels. Er lehrt meine Hände zu kämpfen und zeigt mir, wie ich die Waffen gebrauchen muss.
  • Er, meine Huld und meine Festung, meine Burg und mein Retter, mein Schild, dem ich vertraue, der mir mein Volk unterwirft.
  • Wie gut ist Gott zu mir! Er ist meine Festung, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe, mein Erretter und mein Schild, der mich vor Bösem bewahrt. Er hat mich zum Herrscher über mein Volk gemacht.
  • HERR, was ist der Mensch, dass du ihn wahrnimmst, des Menschen Kind, dass du es beachtest?
  • HERR, was ist schon der Mensch! Warum schenkst du ihm überhaupt Beachtung? Warum kümmerst du dich um ihn?
  • Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein flüchtiger Schatten.
  • Sein Leben ist vergänglich und gleicht einem Schatten, der vorüberhuscht.
  • HERR, neige deinen Himmel und steige herab, rühre die Berge an, dass sie rauchen!
  • HERR, komm vom Himmel herab; berühre die Berge — und sie werden Rauch ausstoßen!
  • Schleudre Blitze und zerstreue sie, schieß deine Pfeile ab und erschrecke sie!
  • Schleudere deine Blitze, schieße deine Pfeile und jage die Feinde auf und davon!
  • Streck deine Hände herab aus der Höhe, befreie und rette mich aus mächtigen Wassern, aus der Hand der Fremden,
  • Strecke mir deine Hand von oben entgegen und reiße mich aus den tosenden Fluten! Rette mich vor der Macht der feindlichen Völker!
  • deren Mund Trug geredet hat und deren Rechte zum Meineid erhoben war!
  • Ihre Worte sind Lug und Trug; selbst wenn sie schwören, lügen sie.
  • Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,
  • Gott, für dich will ich ein neues Lied singen und auf der zehnsaitigen Harfe dazu spielen.
  • dir, der den Königen Sieg verleiht, der David, seinen Knecht, vom Schwert des Unheils befreit.
  • Denn du verhilfst den Königen zum Sieg und rettest auch deinen Diener David aus tödlicher Gefahr.
  • Befreie und entreiß mich der Hand der Fremden, deren Mund Trug geredet hat und deren Rechte zum Meineid erhoben war!
  • Befreie mich, ja, rette mich vor der Macht der feindlichen Völker! Ihre Worte sind Lug und Trug; selbst wenn sie schwören, lügen sie.
  • Dann sind unsere Söhne wie junge Bäume, hoch gewachsen in ihrer Jugend, unsere Töchter schön gestaltet wie Säulen am Bau eines Palastes.
  • Wenn du uns rettest, können unsere Kinder ungestört aufwachsen. Unsere Söhne werden stark und groß sein wie Bäume. Unsere Töchter werden schön sein wie geschnitzte Säulen, die prächtige Paläste zieren.
  • Unsere Speicher sind gefüllt, überquellend von vielerlei Vorrat. Unsere Schafe und Ziegen werfen tausendfach, vieltausendfach auf unseren Fluren.
  • Unsere Vorratskammern sind dann randvoll, gefüllt mit den unterschiedlichsten Speisen. Unsere Schafe und Ziegen auf den Weiden werfen Tausende von Lämmern,
  • Unsere Kühe sind trächtig. Es gibt keinen Schaden und keine Fehlgeburt, es erschallt kein Wehgeschrei auf unseren Plätzen.
  • und unsere Kühe bringen ihre Kälber ohne Fehlgeburten zur Welt. Dann muss niemand mehr auf unseren Märkten klagen und jammern.
  • Selig das Volk, dem es so ergeht, selig das Volk, dessen Gott der HERR ist!
  • Glücklich ist das Volk, das so etwas erlebt! Glücklich ist das Volk, dessen Gott der HERR ist!

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