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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Gott, mein Gott bist du, dich suche ich, es dürstet nach dir meine Seele. Nach dir schmachtet mein Fleisch wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser.
Gott, du bist mein Gott; frühe wache ich zu dir. Es dürstet meine Seele nach dir; mein Fleisch verlangt nach dir in einem trockenen und dürren Land, da kein Wasser ist.
Darum halte ich Ausschau nach dir im Heiligtum, zu sehen deine Macht und Herrlichkeit.
(Daselbst sehe ich nach dir in deinem Heiligtum, wollte gerne schauen deine Macht und Ehre.
Denn deine Huld ist besser als das Leben. Meine Lippen werden dich rühmen.
Denn deine Güte ist besser denn Leben; meine Lippen preisen dich.
So preise ich dich in meinem Leben, in deinem Namen erhebe ich meine Hände.
(Daselbst wollte ich dich gerne loben mein Leben lang und meine Hände in deinem Namen aufheben.
Wie an Fett und Mark wird satt meine Seele, mein Mund lobt dich mit jubelnden Lippen.
(Das wäre meines Herzens Freude und Wonne, wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben sollte.
Ich gedenke deiner auf meinem Lager und sinne über dich nach, wenn ich wache.
(Wenn ich mich zu Bette lege, so denke ich an dich; wenn ich erwache, so rede ich von dir.
Ja, du wurdest meine Hilfe, ich juble im Schatten deiner Flügel.
Denn du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich.
Meine Seele hängt an dir, fest hält mich deine Rechte.
(Meine Seele hanget dir an; deine rechte Hand erhält mich.
Die mir nach dem Leben trachten, um mich zu vernichten, sie müssen hinabfahren in die Tiefen der Erde.
Sie aber stehen nach meiner Seele, mich zu überfallen; sie werden unter die Erde hinunterfahren.
Man gibt sie preis der Gewalt des Schwerts, sie werden den Schakalen zur Beute.
Sie werden ins Schwert fallen und den Füchsen zuteil werden.