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Parallellesung der Bibel
Auflage 2017
Lutherbibel
Dann machte er den Brandopferaltar aus Akazienholz, fünf Ellen lang, fünf Ellen breit — also quadratisch — und drei Ellen hoch.
Und er machte den Brandopferaltar von Akazienholz, fünf Ellen lang und breit, gleich viereckig, und drei Ellen hoch.
Er machte ihm Hörner an seinen vier Ecken — seine Hörner bildeten mit ihm ein Ganzes — und überzog ihn mit Kupfer.
Und machte vier Hörner, die aus ihm gingen auf seinen vier Ecken, und überzog ihn mit Erz.
Er stellte auch alle Altargeräte her: die Gefäße, die Schaufeln, die Schalen, die Gabeln und die Feuerpfannen. Alle seine Geräte stellte er aus Kupfer her.
Und machte allerlei Geräte zu dem Altar: Aschentöpfe, Schaufeln, Becken, Gabeln, Kohlenpfannen, alles von Erz.
Er machte auch für den Altar ein Gitterwerk, ein Netzgitter aus Kupfer, unterhalb der Einfassung bis zu seiner halben Höhe.
Und machte am Altar ein Gitter wie ein Netz von Erz umher, von untenauf bis an die Hälfte des Altars.
Dann goss er vier Ringe an die vier Enden des kupfernen Gitterwerkes zum Aufnehmen der Stangen.
Und goß vier Ringe an die vier Enden des ehernen Gitters für die Stangen.
Er verfertigte die Stangen aus Akazienholz und überzog sie mit Kupfer.
Dieselben machte er von Akazienholz und überzog sie mit Erz
Er steckte die Stangen in die Ringe an den Seiten des Altars, sodass man ihn damit tragen konnte; er machte ihn hohl, aus Brettern.
und tat sie in die Ringe an den Seiten des Altars, daß man ihn damit trüge; und machte ihn inwendig hohl.
Er machte das Becken und sein Gestell aus Kupfer, und zwar aus den Spiegeln der Frauen, die am Eingang des Offenbarungszeltes Dienst taten.
Und machte das Handfaß von Erz und seinen Fuß auch von Erz aus Spiegeln der Weiber, die vor der Tür der Hütte des Stifts dienten.
Dann machte er den Vorhof: für die südliche Längsseite Vorhofbehänge aus gezwirntem Byssus, hundert Ellen.
Und er machte den Vorhof: Gegen Mittag mit einem Umhang, 100 Ellen lang, von gezwirnter weißer Leinwand,
Ihre zwanzig Säulen und deren zwanzig Sockel waren aus Kupfer, die Nägel der Säulen und ihre Querstangen waren aus Silber.
mit seinen 20 Säulen und 20 Füßen von Erz, aber ihre Haken und Querstäbe von Silber;
Für die nördliche Längsseite hundert Ellen Behänge; ihre zwanzig Säulen und deren zwanzig Sockel waren aus Kupfer; die Nägel der Säulen und ihre Querstangen waren aus Silber.
desgleichen gegen Mitternacht 100 Ellen mit 20 Säulen und 20 Füßen von Erz, aber ihre Haken und Querstäbe von Silber;
Für die Westseite fünfzig Ellen Behänge, ihre zehn Säulen und deren zehn Sockel; die Nägel der Säulen und ihre Querstangen waren aus Silber.
gegen Abend aber 50 Ellen mit zehn Säulen und zehn Füßen, aber ihre Haken und Querstäbe von Silber;
und zwar fünfzehn Ellen Behänge für die eine Seitenwand mit den drei Säulen und den drei Sockeln,
15 Ellen auf einer Seite mit drei Säulen und drei Füßen,
ebenso für die andere Seitenwand. So waren beiderseits des Vorhoftores fünfzehn Ellen Behänge mit den drei Säulen und den drei Sockeln.
und auf der andern Seite auch 15 Ellen mit drei Säulen und drei Füßen, daß ihrer so viele waren an der einen Seite des Tors am Vorhofe als an der andern.
Alle Behänge des Vorhofs ringsum bestanden aus gezwirntem Byssus.
Alle Umhänge des Vorhofs waren von gezwirnter weißer Leinwand
Die Sockel der Säulen waren aus Kupfer, die Nägel der Säulen und ihre Querstangen aus Silber, der Überzug ihrer Kapitelle aus Silber. Alle Säulen des Vorhofs hatten Querstangen aus Silber.
und die Füße der Säulen von Erz und ihre Haken und Querstäbe von Silber, also daß ihre Köpfe überzogen waren mit Silber. Und ihre Querstäbe waren silbern an allen Säulen des Vorhofs.
Für das Tor des Vorhofs machte er eine Verhüllung: Sie war Buntwirkerarbeit aus violettem und rotem Purpur, Karmesin und gezwirntem Byssus, zwanzig Ellen breit und fünf Ellen hoch, entsprechend den übrigen Behängen des Vorhofs.
Und das Tuch in dem Tor des Vorhofs machte er gestickt von blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter weißer Leinwand, 20 Ellen lang und fünf Ellen hoch, nach dem Maß der Umhänge des Vorhofs.
Ihre vier Säulen und deren vier Sockel waren aus Kupfer, ihre Nägel aus Silber und auch der Überzug ihrer Kapitelle und ihre Querstangen aus Silber.
Dazu vier Säulen und vier Füße von Erz, und ihre Haken von Silber und ihre Köpfe und ihre Querstäbe überzogen mit Silber.
Alle Zeltpflöcke für die Wohnung und den Vorhof ringsum waren aus Kupfer.
Und alle Nägel der Wohnung und des Vorhofs ringsherum waren von Erz.
Das ist die Erhebung zugunsten der Wohnung, der Wohnung des Bundeszeugnisses; diese Erhebung hatte Mose den Leviten unter dem Priester Itamar, dem Sohn Aarons, übertragen.
Das ist nun die Summe zu der Wohnung des Zeugnisses, die gezählt ward, wie Mose geboten hatte, durch den Dienst der Leviten unter der Hand Ithamars, des Sohnes Aarons, des Priesters.
Bezalel, der Sohn Uris, des Sohnes Hurs, vom Stamm Juda, führte alles aus, was der HERR dem Mose befohlen hatte.
Bezaleel, der Sohn Uris, des Sohnes Hur, vom Stamme Juda, machte alles, wie der HERR dem Mose geboten hatte,
Mit Oholiab, dem Sohn Ahisamachs, vom Stamm Dan, als Steinschneider, Kunstweber und Buntwirker des violetten und roten Purpurs, des Karmesins und des Byssus führte er alles aus.
und mit ihm Oholiab, der Sohn Ahisamachs, vom Stamme Dan, ein Meister zu schneiden, zu wirken und zu sticken mit blauem und rotem Purpur, Scharlach und weißer Leinwand.
Das gesamte Gold, das man für alle Arbeiten zur Errichtung des Heiligtums verwendete — es war das Gold der Weihegaben — , wog 29 Talente und 730 Schekel, und zwar nach dem Schekelgewicht des Heiligtums.
Alles Gold, das verarbeitet ist in diesem ganzen Werk des Heiligtums, das zum Webeopfer gegeben ward, ist 29 Zentner 730 Lot nach dem Lot des Heiligtums.
Das Silber betrug aufgrund der Erhebung der Gemeinde 100 Talente und 1775 Schekel, und zwar nach dem Schekelgewicht des Heiligtums,
Des Silbers aber, das von der Gemeinde kam, war 100 Zentner 1775 Lot nach dem Lot des Heiligtums:
einen Halbschekel für jede Person, also die Hälfte eines Schekels, und zwar nach dem Schekelgewicht des Heiligtums, für jeden von zwanzig Jahren und darüber, der zur Erhebung vortreten musste, also für 603 550 Mann.
so manch Haupt, so manch halbes Lot nach dem Lot des Heiligtums, von allen, die gezählt wurden von 20 Jahren an und darüber, 603,550.
Verwendet wurden 100 Talente Silber zum Guss der Sockel des Heiligtums und der Sockel des Vorhangs, 100 Talente für 100 Sockel, also ein Talent für einen Sockel.
Aus den 100 Zentnern Silber goß man die Füße des Heiligtums und die Füße des Vorhangs, 100 Füße aus 100 Zentnern, je einen Zentner zum Fuß.
Aus 1775 Schekel machte er die Nägel für die Säulen, überzog die Kapitelle und verband sie miteinander.
Aber aus 1775 Loten wurden gemacht der Säulen Haken, und ihre Köpfe überzogen und ihre Querstäbe.
Das Kupfer der Weihegaben betrug 70 Talente und 2400 Schekel.
Das Webeopfer aber des Erzes war 70 Zentner 2400 Lot.
Daraus machte er die Sockel für den Eingang des Offenbarungszeltes, den kupfernen Altar samt seinem kupfernen Gitterwerk und alle Altargeräte
Daraus wurden gemacht die Füße in der Tür der Hütte des Stifts und der eherne Altar und das eherne Gitter daran und alle Geräte des Altars,