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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Vor allem fordere ich zu Bitten und Gebeten, zu Fürbitte und Danksagung auf, und zwar für alle Menschen,
  • So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen zuerst tue Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung für alle Menschen,
  • für die Herrscher und für alle, die Macht ausüben, damit wir in aller Frömmigkeit und Rechtschaffenheit ungestört und ruhig leben können.
  • für die Könige und für alle Obrigkeit, auf daß wir ein ruhiges und stilles Leben führen mögen in aller Gottseligkeit und Ehrbarkeit.
  • Das ist recht und wohlgefällig vor Gott, unserem Retter;
  • Denn solches ist gut und angenehm vor Gott, unserm Heiland,
  • er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.
  • welcher will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
  • Denn: Einer ist Gott, Einer auch Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus,
  • Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
  • der sich als Lösegeld hingegeben hat für alle, ein Zeugnis zur vorherbestimmten Zeit,
  • der sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung, daß solches zu seiner Zeit gepredigt würde;
  • als dessen Verkünder und Apostel ich eingesetzt wurde — ich sage die Wahrheit und lüge nicht — , als Lehrer der Völker im Glauben und in der Wahrheit.
  • dazu ich gesetzt bin als Prediger und Apostel (ich sage die Wahrheit in Christo und lüge nicht, als Lehrer der Heiden im Glauben und in der Wahrheit.
  • Ich will, dass die Männer überall beim Gebet ihre Hände in Reinheit erheben, frei von Zorn und Streit.
  • So will ich nun, daß die Männer beten an allen Orten und aufheben heilige Hände ohne Zorn und Zweifel.
  • Auch sollen die Frauen sich anständig, bescheiden und zurückhaltend kleiden; nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seien ihr Schmuck,
  • Desgleichen daß die Weiber in zierlichem Kleide mit Scham und Zucht sich schmücken, nicht mit Zöpfen oder Gold oder Perlen oder köstlichem Gewand,
  • sondern gute Werke; so gehört es sich für Frauen, die gottesfürchtig sein wollen.
  • sondern, wie sich’s ziemt den Weibern, die da Gottseligkeit beweisen wollen, durch gute Werke.
  • Eine Frau soll sich still und in voller Unterordnung belehren lassen.
  • Ein Weib lerne in der Stille mit aller Untertänigkeit.
  • Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie über ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten.
  • Einem Weibe aber gestatte ich nicht, daß sie lehre, auch nicht, daß sie des Mannes Herr sei, sondern stille sei.
  • Denn zuerst wurde Adam erschaffen, danach Eva.
  • Denn Adam ist am ersten gemacht, darnach Eva.
  • Und nicht Adam wurde verführt, sondern die Frau ließ sich verführen und übertrat das Gebot.
  • Und Adam ward nicht verführt; das Weib aber ward verführt und hat die Übertretung eingeführt.
  • Sie wird aber dadurch gerettet werden, dass sie Kinder zur Welt bringt, wenn diese in Glaube, Liebe und Heiligkeit ein besonnenes Leben führen.
  • Sie wird aber selig werden durch Kinderzeugen, so sie bleiben im Glauben und in der Liebe und in der Heiligung samt der Zucht.

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