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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Von David. Gepriesen sei der HERR! Er ist mein schützender Fels. Er lehrt meine Hände zu kämpfen und zeigt mir, wie ich die Waffen gebrauchen muss.
  • Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehrt streiten und meine Fäuste kriegen,
  • Wie gut ist Gott zu mir! Er ist meine Festung, meine Burg auf unbezwingbarer Höhe, mein Erretter und mein Schild, der mich vor Bösem bewahrt. Er hat mich zum Herrscher über mein Volk gemacht.
  • meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwingt.
  • HERR, was ist schon der Mensch! Warum schenkst du ihm überhaupt Beachtung? Warum kümmerst du dich um ihn?
  • HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?
  • Sein Leben ist vergänglich und gleicht einem Schatten, der vorüberhuscht.
  • Ist doch der Mensch gleich wie nichts; seine Zeit fährt dahin wie ein Schatten.
  • HERR, komm vom Himmel herab; berühre die Berge — und sie werden Rauch ausstoßen!
  • HERR, neige deine Himmel und fahre herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen;
  • Schleudere deine Blitze, schieße deine Pfeile und jage die Feinde auf und davon!
  • laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie;
  • Strecke mir deine Hand von oben entgegen und reiße mich aus den tosenden Fluten! Rette mich vor der Macht der feindlichen Völker!
  • strecke deine Hand aus von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der Kinder der Fremde,
  • Ihre Worte sind Lug und Trug; selbst wenn sie schwören, lügen sie.
  • deren Mund redet unnütz, und ihre Werke sind falsch.
  • Gott, für dich will ich ein neues Lied singen und auf der zehnsaitigen Harfe dazu spielen.
  • Gott, ich will dir ein neues Lied singen, ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten,
  • Denn du verhilfst den Königen zum Sieg und rettest auch deinen Diener David aus tödlicher Gefahr.
  • der du den Königen Sieg gibst und erlösest deinen Knecht David vom mörderischen Schwert des Bösen.
  • Befreie mich, ja, rette mich vor der Macht der feindlichen Völker! Ihre Worte sind Lug und Trug; selbst wenn sie schwören, lügen sie.
  • Erlöse mich auch und errette mich von der Hand der Kinder der Fremde, deren Mund redet unnütz, und ihre Werke sind falsch,
  • Wenn du uns rettest, können unsere Kinder ungestört aufwachsen. Unsere Söhne werden stark und groß sein wie Bäume. Unsere Töchter werden schön sein wie geschnitzte Säulen, die prächtige Paläste zieren.
  • daß unsere Söhne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen, und unsere Töchter seien wie die ausgehauenen Erker, womit man Paläste ziert;
  • Unsere Vorratskammern sind dann randvoll, gefüllt mit den unterschiedlichsten Speisen. Unsere Schafe und Ziegen auf den Weiden werfen Tausende von Lämmern,
  • daß unsere Kammern voll seien und herausgeben können einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen 1000 und 10,000 auf unsern Triften;
  • und unsere Kühe bringen ihre Kälber ohne Fehlgeburten zur Welt. Dann muss niemand mehr auf unseren Märkten klagen und jammern.
  • daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei.
  • Glücklich ist das Volk, das so etwas erlebt! Glücklich ist das Volk, dessen Gott der HERR ist!
  • Wohl dem Volk, dem es also geht! Wohl dem Volk, des Gott der HERR ist!

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