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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

King James Bible

  • Kannst du mir sagen, wann die Steinböcke werfen, schaust du zu, wie die Hirschkühe kalben?
  • God Speaks of His Creation

    Knowest thou the time when the wild goats of the rock bring forth? or canst thou mark when the hinds do calve?
  • Zählst du die Monate ihrer Tragezeit, und weißt du, wann sie gebären?
  • Canst thou number the months that they fulfil? or knowest thou the time when they bring forth?
  • Sie kauern nieder, bringen ihre Jungen zur Welt, und dann hören ihre Wehen auf.
  • They bow themselves, they bring forth their young ones, they cast out their sorrows.
  • Ihre Jungen wachsen in der Wildnis auf und werden stark; sie ziehen fort und kehren nicht mehr zurück.
  • Their young ones are in good liking, they grow up with corn; they go forth, and return not unto them.
  • Wer hat dem Wildesel die Freiheit gegeben, wer hat seine Fesseln gelöst?
  • Who hath sent out the wild ass free? or who hath loosed the bands of the wild ass?
  • Ich gab ihm die Steppe als Lebensraum, die Salzwüste als sein Gebiet.
  • Whose house I have made the wilderness, and the barren land his dwellings.
  • Er lacht über das Lärmen in der Stadt, die Schreie des Treibers hört er nicht.
  • He scorneth the multitude of the city, neither regardeth he the crying of the driver.
  • Er wählt sich das Bergland als Weide aus und sucht dort überall nach etwas Grünem.
  • The range of the mountains is his pasture, and he searcheth after every green thing.
  • Meinst du, der Wildstier würde dir freiwillig dienen und über Nacht in deinem Stall an der Krippe stehen?
  • Will the unicorn be willing to serve thee, or abide by thy crib?
  • Kannst du ihn mit dem Pfluggeschirr in der Furche halten, ihn im Tal über dein Feld eggen lassen?
  • Canst thou bind the unicorn with his band in the furrow? or will he harrow the valleys after thee?
  • Kannst du dich auf seine gewaltige Kraft verlassen und ihm deine schwere Arbeit aufbürden?
  • Wilt thou trust him, because his strength is great? or wilt thou leave thy labour to him?
  • Vertraust du ihm, dass er deine Ernte einbringt und sie zu deinem Dreschplatz zieht?
  • Wilt thou believe him, that he will bring home thy seed, and gather it into thy barn?
  • Fröhlich schlägt die Straußenhenne mit den Flügeln, doch sie sind nicht zu vergleichen mit den Schwingen und Federn eines Storches.
  • Gavest thou the goodly wings unto the peacocks? or wings and feathers unto the ostrich?
  • Sie lässt ihre Eier auf der Erde liegen, damit der heiße Sand sie wärmt.
  • Which leaveth her eggs in the earth, and warmeth them in dust,
  • Dass ein Mensch sie zertreten, dass Tiere sie zertrampeln könnten — so weit denkt sie nicht.
  • And forgetteth that the foot may crush them, or that the wild beast may break them.
  • Herzlos behandelt sie die Jungen, als wären es nicht ihre eigenen. Und wenn ihre Mühe vergeblich war, kümmert sie das nicht.
  • She is hardened against her young ones, as though they were not hers: her labour is in vain without fear;
  • Denn ich habe ihr die Weisheit versagt; von Klugheit findet sich bei ihr keine Spur!
  • Because God hath deprived her of wisdom, neither hath he imparted to her understanding.
  • Doch wenn sie ihre Flügel ausbreitet und losrennt, läuft sie jedem Reiter davon.
  • What time she lifteth up herself on high, she scorneth the horse and his rider.
  • Sag, hast du das Pferd so stark gemacht, schmückst du seinen Hals mit einer Mähne?
  • Hast thou given the horse strength? hast thou clothed his neck with thunder?
  • Wie es zum Sprung ansetzt! Hast du ihm die Kraft gegeben? Sein gewaltiges Schnauben ist furchterregend.
  • Canst thou make him afraid as a grasshopper? the glory of his nostrils is terrible.
  • Es stampft auf den Boden, freut sich über seine Kraft und jagt dann der Schlacht entgegen.
  • He paweth in the valley, and rejoiceth in his strength: he goeth on to meet the armed men.
  • Es lacht über die Angst, fürchtet nichts und schreckt vor dem feindlichen Schwert nicht zurück.
  • He mocketh at fear, and is not affrighted; neither turneth he back from the sword.
  • Der Köcher klirrt an seiner Seite, Schwert und Lanze blitzen.
  • The quiver rattleth against him, the glittering spear and the shield.
  • Wild und ungestüm fliegt es dahin; sobald das Signal ertönt, gibt es kein Halten mehr.
  • He swalloweth the ground with fierceness and rage: neither believeth he that it is the sound of the trumpet.
  • Beim Klang der Hörner wiehert es laut, wittert den Kampf schon von ferne; es hört, wie die Anführer Befehle schreien und wie der Schlachtruf ertönt.
  • He saith among the trumpets, Ha, ha; and he smelleth the battle afar off, the thunder of the captains, and the shouting.
  • Breitet der Falke seine Schwingen aus, um nach Süden zu fliegen, weil du den Wandertrieb in ihn gelegt hast?
  • Doth the hawk fly by thy wisdom, and stretch her wings toward the south?
  • Schwingt sich der Adler auf deinen Befehl so hoch empor und baut in der Höhe sein Nest?
  • Doth the eagle mount up at thy command, and make her nest on high?
  • Oben im Felsen haust er und baut auf Bergzacken seinen Horst wie eine Festung.
  • She dwelleth and abideth on the rock, upon the crag of the rock, and the strong place.
  • Von dort erspäht er seine Beute, seine Augen entdecken sie von weitem.
  • From thence she seeketh the prey, and her eyes behold afar off.
  • Schon seine Jungen gieren nach Blut; wo Leichen liegen, da ist er zur Stelle.«
  • Her young ones also suck up blood: and where the slain are, there is she.

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