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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Lobet den HERRN! denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding; solch Lob ist lieblich und schön.
  • Halleluja! Ja, gut ist es, unserem Gott zu singen und zu spielen, ja, schön und geziemend ist Lobgesang.
  • Der HERR baut Jerusalem und bringt zusammen die Verjagten Israels.
  • Der HERR baut Jerusalem auf, er sammelt die Versprengten Israels.
  • Er heilt, die zerbrochnes Herzens sind, und verbindet ihre Schmerzen.
  • Er heilt, die gebrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden.
  • Er zählt die Sterne und nennt sie alle mit Namen.
  • Er bestimmt die Zahl der Sterne und ruft sie alle mit Namen.
  • Unser HERR ist groß und von großer Kraft; und ist unbegreiflich, wie er regiert.
  • Groß ist unser Herr und gewaltig an Kraft, seine Einsicht ist ohne Grenzen.
  • Der HERR richtet auf die Elenden und stößt die Gottlosen zu Boden.
  • Der HERR hilft auf den Gebeugten, er drückt die Frevler zu Boden.
  • Singet umeinander dem HERRN mit Dank und lobet unsern Gott mit Harfen,
  • Stimmt dem HERRN ein Danklied an, spielt unserem Gott mit der Leier!
  • der den Himmel mit Wolken verdeckt und gibt Regen auf Erden; der Gras auf Bergen wachsen läßt;
  • Er bedeckt den Himmel mit Wolken, er spendet der Erde Regen, er lässt Gras auf den Bergen sprießen.
  • der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die ihn anrufen.
  • Er gibt dem Vieh seine Nahrung, den jungen Raben, die schreien.
  • Er hat nicht Lust an der Stärke des Rosses noch Gefallen an eines Mannes Schenkeln.
  • Er hat keine Freude an der Stärke des Rosses, er hat keinen Gefallen an der Kraft des Helden.
  • Der HERR hat Gefallen an denen, die ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen.
  • Gefallen hat der HERR an denen, die ihn fürchten, an denen, die auf seine Liebe warten.
  • Preise, Jerusalem, den HERRN; lobe Zion, deinen Gott!
  • Jerusalem, rühme den HERRN! Lobe deinen Gott, Zion!
  • Denn er macht fest die Riegel deiner Tore und segnet deine Kinder drinnen.
  • Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht, die Kinder in deiner Mitte gesegnet.
  • Er schafft deinen Grenzen Frieden und sättigt dich mit dem besten Weizen.
  • Er verschafft deinen Grenzen Frieden, er sättigt dich mit bestem Weizen.
  • Er sendet seine Rede auf Erden; sein Wort läuft schnell.
  • Er sendet seinen Spruch zur Erde, in Eile läuft sein Wort dahin.
  • Er gibt Schnee wie Wolle, er streut Reif wie Asche.
  • Er gibt Schnee wie Wolle, Reif streut er aus wie Asche.
  • Er wirft seine Schloßen wie Bissen; wer kann bleiben vor seinem Frost?
  • Eis wirft er herab wie Brocken, vor seinem Frost — wer kann da bestehen?
  • Er spricht, so zerschmilzt es; er läßt seinen Wind wehen, so taut es auf.
  • Er sendet sein Wort und lässt sie schmelzen, er lässt seinen Wind wehen — da rieseln die Wasser.
  • Er zeigt Jakob sein Wort, Israel seine Sitten und Rechte.
  • Er verkündet Jakob sein Wort, Israel seine Gesetze und seine Entscheide.
  • So tut er keinen Heiden, noch läßt er sie wissen seine Rechte. Halleluja!
  • An keinem anderen Volk hat er so gehandelt, sie kennen sein Recht nicht. Halleluja!

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