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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein Psalm und Zeugnis Asaphs, von den Rosen, vorzusingen.
  • Ein Lied von Asaf, nach der Melodie: »Lilien als Zeugnis«.
  • Du Hirte Israels, höre, der du Joseph hütest wie Schafe; erscheine, der du sitzest über dem Cherubim!
  • Höre uns, Gott, du Hirte Israels, der du dein Volk wie eine Herde hütest! Der du über den Keruben thronst — erscheine in deinem strahlenden Glanz!
  • ( Erwecke deine Gewalt, der du vor Ephraim, Benjamin und Manasse bist, und komm uns zu Hilfe!
  • Zeige deine Macht den Stämmen Ephraim, Benjamin und Manasse! Komm und hilf uns doch!
  • ( Gott, tröste uns und laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir.
  • O Gott, richte uns, dein Volk, wieder auf! Blicke uns freundlich an, dann sind wir gerettet!
  • ( HERR, Gott Zebaoth, wie lange willst du zürnen bei dem Gebet deines Volks?
  • Du allmächtiger HERR und Gott, wie lange willst du noch zornig auf uns sein, obwohl wir zu dir beten?
  • (Du speisest sie mit Tränenbrot und tränkest sie mit großem Maß voll Tränen.
  • Tränen sind unsere einzige Speise — ganze Krüge könnten wir mit ihnen füllen!
  • (Du setzest uns unsern Nachbarn zum Zank, und unsre Feinde spotten unser.
  • Unsere Feinde spotten über unsere Ohnmacht, sie streiten sich schon über unser Land.
  • ( Gott Zebaoth, tröste uns, laß leuchten dein Antlitz; so genesen wir.
  • Allmächtiger Gott, richte uns, dein Volk, wieder auf! Blicke uns freundlich an, dann sind wir gerettet!
  • Du hast einen Weinstock aus Ägypten geholt und hast vertrieben die Heiden und denselben gepflanzt.
  • In Ägypten grubst du den Weinstock Israel aus; du pflanztest ihn ein in einem Land, aus dem du fremde Völker verjagt hattest.
  • Du hast vor ihm die Bahn gemacht und hast ihn lassen einwurzeln, daß er das Land erfüllt hat.
  • Für ihn hast du den Boden gerodet, so dass er Wurzeln schlagen konnte und sich im ganzen Land ausbreitete.
  • Berge sind mit seinem Schatten bedeckt und mit seinen Reben die Zedern Gottes.
  • Mit seinem Schatten bedeckte er das Gebirge, er wuchs höher als die gewaltigsten Zedern.
  • Du hast sein Gewächs ausgebreitet bis an das Meer und seine Zweige bis an den Strom.
  • Seine Ranken erstreckten sich bis zum Mittelmeer, und bis an den Euphrat gelangten seine Zweige.
  • Warum hast du denn seinen Zaun zerbrochen, daß ihn zerreißt alles, was vorübergeht?
  • Warum nur hast du die schützende Mauer niedergerissen? Jetzt kann jeder, der vorüberkommt, ihn plündern!
  • Es haben ihn zerwühlt die wilden Säue, und die wilden Tiere haben ihn verderbt.
  • Die Wildschweine aus dem Wald verwüsten ihn, die wilden Tiere fressen ihn kahl.
  • Gott Zebaoth, wende dich doch, schaue vom Himmel und sieh an und suche heim diesen Weinstock
  • Allmächtiger Gott, wende dich uns wieder zu! Schau vom Himmel herab und rette dein Volk! Kümmere dich um diesen Weinstock,
  • und halt ihn im Bau, den deine Rechte gepflanzt hat und den du dir fest erwählt hast.
  • den du selbst gepflanzt hast; sorge für den jungen Spross, den du hast aufwachsen lassen!
  • Siehe drein und schilt, daß des Brennens und Reißens ein Ende werde.
  • Unsere Feinde haben ihn abgehauen und ins Feuer geworfen; doch wenn du ihnen entgegentrittst, kommen sie um.
  • Deine Hand schütze das Volk deiner Rechten und die Leute, die du dir fest erwählt hast;
  • Beschütze den König, den du erwählt hast, den Mann, der durch dich erst stark wurde!
  • so wollen wir nicht von dir weichen. Laß uns leben, so wollen wir deinen Namen anrufen.
  • Dann wollen wir nie mehr von dir weichen. Erhalte uns am Leben, dann wollen wir dich loben.
  • HERR, Gott Zebaoth, tröste uns, laß dein Antlitz leuchten; so genesen wir.
  • Du allmächtiger HERR und Gott — richte uns, dein Volk, wieder auf! Blicke uns freundlich an, dann sind wir gerettet!

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