Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Der Prediger Salomo (Kohelet) 1) | (Der Prediger Salomo (Kohelet) 3) →

Lutherbibel

New King James Bible Version

  • Ich sprach in meinem Herzen: Wohlan, ich will wohl leben und gute Tage haben! Aber siehe, das war auch eitel.
  • The Vanity of Pleasure

    I said in my heart, “Come now, I will test you with mirth; [a]therefore enjoy pleasure”; but surely, this also was vanity.
  • Ich sprach zum Lachen: Du bist toll! und zur Freude: Was machst du?
  • I said of laughter — “Madness!”; and of mirth, “What does it accomplish?”
  • Da dachte ich in meinem Herzen, meinen Leib mit Wein zu pflegen, doch also, daß mein Herz mich mit Weisheit leitete, und zu ergreifen, was Torheit ist, bis ich lernte, was dem Menschen gut wäre, daß sie tun sollten, solange sie unter dem Himmel leben.
  • I searched in my heart how [b]to gratify my flesh with wine, while guiding my heart with wisdom, and how to lay hold on folly, till I might see what was good for the sons of men to do under heaven all the days of their lives.
  • Ich tat große Dinge: ich baute Häuser, pflanzte Weinberge;
  • I made my works great, I built myself houses, and planted myself vineyards.
  • ich machte mir Gärten und Lustgärten und pflanzte allerlei fruchtbare Bäume darein;
  • I made myself gardens and orchards, and I planted all kinds of fruit trees in them.
  • ich machte mir Teiche, daraus zu wässern den Wald der grünenden Bäume;
  • I made myself water pools from which to [c]water the growing trees of the grove.
  • ich hatte Knechte und Mägde und auch Gesinde, im Hause geboren; ich hatte eine größere Habe an Rindern und Schafen denn alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren;
  • I acquired male and female servants, and had [d]servants born in my house. Yes, I had greater possessions of herds and flocks than all who were in Jerusalem before me.
  • ich sammelte mir auch Silber und Gold und von den Königen und Ländern einen Schatz; ich schaffte mir Sänger und Sängerinnen und die Wonne der Menschen, allerlei Saitenspiel;
  • I also gathered for myself silver and gold and the special treasures of kings and of the provinces. I acquired male and female singers, the delights of the sons of men, and [e]musical instruments of all kinds.
  • und nahm zu über alle, die vor mir zu Jerusalem gewesen waren; auch blieb meine Weisheit bei mir;
  • So I became great and [f]excelled more than all who were before me in Jerusalem. Also my wisdom remained with me.
  • und alles, was meine Augen wünschten, das ließ ich ihnen und wehrte meinem Herzen keine Freude, daß es fröhlich war von aller meiner Arbeit; und das hielt ich für mein Teil von aller meiner Arbeit.
  • Whatever my eyes desired I did not keep from them.
    I did not withhold my heart from any pleasure,
    For my heart rejoiced in all my labor;
    And this was my [g]reward from all my labor.
  • Da ich aber ansah alle meine Werke, die meine Hand gemacht hatte, und die Mühe, die ich gehabt hatte, siehe, da war es alles eitel und Haschen nach Wind und kein Gewinn unter der Sonne.
  • Then I looked on all the works that my hands had done
    And on the labor in which I had toiled;
    And indeed all was vanity and grasping for the wind.
    There was no profit under the sun.
  • Da wandte ich mich, zu sehen die Weisheit und die Tollheit und Torheit. Denn wer weiß, was der für ein Mensch werden wird nach dem König, den sie schon bereit gemacht haben?
  • The End of the Wise and the Fool

    Then I turned myself to consider wisdom and madness and folly;
    For what can the man do who succeeds the king? —
    Only what he has already done.
  • Da sah ich, daß die Weisheit die Torheit übertraf wie das Licht die Finsternis;
  • Then I saw that wisdom excels folly
    As light excels darkness.
  • daß dem Weisen seine Augen im Haupt stehen, aber die Narren in der Finsternis gehen; und merkte doch, daß es einem geht wie dem andern.
  • The wise man’s eyes are in his head,
    But the fool walks in darkness.
    Yet I myself perceived
    That the same event happens to them all.
  • Da dachte ich in meinem Herzen: Weil es denn mir geht wie dem Narren, warum habe ich denn nach Weisheit getrachtet? Da dachte ich in meinem Herzen, daß solches auch eitel sei.
  • So I said in my heart,
    “As it happens to the fool,
    It also happens to me,
    And why was I then more wise?”
    Then I said in my heart,
    “This also is vanity.”
  • Denn man gedenkt des Weisen nicht immerdar, ebensowenig wie des Narren, und die künftigen Tage vergessen alles; und wie der Narr stirbt, also auch der Weise.
  • For there is no more remembrance of the wise than of the fool forever,
    Since all that now is will be forgotten in the days to come.
    And how does a wise man die?
    As the fool!
  • Darum verdroß mich zu leben; denn es gefiel mir übel, was unter der Sonne geschieht, daß alles eitel ist und Haschen nach Wind.
  • Therefore I hated life because the work that was done under the sun was distressing to me, for all is vanity and grasping for the wind.
  • Und mich verdroß alle meine Arbeit, die ich unter der Sonne hatte, daß ich dieselbe einem Menschen lassen müßte, der nach mir sein sollte.
  • Then I hated all my labor in which I had toiled under the sun, because I must leave it to the man who will come after me.
  • Denn wer weiß, ob er weise oder toll sein wird? und soll doch herrschen in aller meiner Arbeit, die ich weislich getan habe unter der Sonne. Das ist auch eitel.
  • And who knows whether he will be wise or a fool? Yet he will rule over all my labor in which I toiled and in which I have shown myself wise under the sun. This also is vanity.
  • Darum wandte ich mich, daß mein Herz abließe von aller Arbeit, die ich tat unter der Sonne.
  • Therefore I turned my heart and despaired of all the labor in which I had toiled under the sun.
  • Denn es muß ein Mensch, der seine Arbeit mit Weisheit, Vernunft und Geschicklichkeit getan hat, sie einem andern zum Erbteil lassen, der nicht daran gearbeitet hat. Das ist auch eitel und ein großes Unglück.
  • For there is a man whose labor is with wisdom, knowledge, and skill; yet he must leave his [h]heritage to a man who has not labored for it. This also is vanity and a great evil.
  • Denn was kriegt der Mensch von aller seiner Arbeit und Mühe seines Herzens, die er hat unter der Sonne?
  • For what has man for all his labor, and for the striving of his heart with which he has toiled under the sun?
  • Denn alle seine Lebtage hat er Schmerzen mit Grämen und Leid, daß auch sein Herz des Nachts nicht ruht. Das ist auch eitel.
  • For all his days are sorrowful, and his work burdensome; even in the night his heart takes no rest. This also is vanity.
  • Ist’s nun nicht besser dem Menschen, daß er esse und trinke und seine Seele guter Dinge sei in seiner Arbeit? Aber solches sah ich auch, daß es von Gottes Hand kommt.
  • Nothing is better for a man than that he should eat and drink, and that his soul should enjoy good in his labor. This also, I saw, was from the hand of God.
  • Denn wer kann fröhlich essen und sich ergötzen ohne ihn?
  • For who can eat, or who can have enjoyment, [i]more than I?
  • Denn dem Menschen, der ihm gefällt, gibt er Weisheit, Vernunft und Freude; aber dem Sünder gibt er Mühe, daß er sammle und häufe, und es doch dem gegeben werde, der Gott gefällt. Darum ist das auch eitel und Haschen nach Wind.
  • For God gives wisdom and knowledge and joy to a man who is good in His sight; but to the sinner He gives the work of gathering and collecting, that he may give to him who is good before God. This also is vanity and grasping for the wind.

  • ← (Der Prediger Salomo (Kohelet) 1) | (Der Prediger Salomo (Kohelet) 3) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026