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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Siehe: Ein König wird nach Gerechtigkeit regieren und Fürsten handeln nach Recht.
  • Siehe, es wird ein König regieren, Gerechtigkeit anzurichten, und Fürsten werden herrschen, das Recht zu handhaben,
  • Jeder von ihnen wird wie ein Zufluchtsort vor dem Sturm sein, wie ein Versteck vor Starkregen, wie Wasserbäche in dürrer Gegend, wie der Schatten eines mächtigen Felsens im erschöpften Land.
  • daß ein jeglicher unter ihnen sein wird wie eine Zuflucht vor dem Wind und wie ein Schirm vor dem Platzregen, wie die Wasserbäche am dürren Ort, wie der Schatten eines großen Felsen im trockenen Lande.
  • Und die Augen der Sehenden werden nicht mehr verklebt sein und die Ohren der Hörenden werden aufhorchen.
  • Und der Sehenden Augen werden sich nicht blenden lassen, und die Ohren der Zuhörer werden aufmerken,
  • Das Herz der Unbesonnenen wird begreifen, was Erkenntnis ist, und die Zunge der Stammelnden wird fließend und deutlich reden.
  • und die Unvorsichtigen werden Klugheit lernen, und der Stammelnden Zunge wird fertig und reinlich reden.
  • Der Dummkopf wird nicht mehr edel genannt und der Schurke wird nicht mehr für vornehm gehalten.
  • Es wird nicht mehr ein Narr Fürst heißen noch ein Geiziger Herr genannt werden.
  • Denn der Dummkopf redet Dummes und sein Herz tut Unheil, um Ruchloses zu tun und Lästerliches über den HERRN zu reden, er lässt die Kehle des Hungrigen leer ausgehen und dem Durstigen versagt er den Trank.
  • Denn ein Narr redet von Narrheit, und sein Herz geht mit Unglück um, daß er Heuchelei anrichte und predige vom HERRN Irrsal, damit er die hungrigen Seelen aushungere und den Durstigen das Trinken wehre.
  • Der Schurke, seine Waffen sind böse, er plant Verbrechen, um die Schwachen durch Lügenworte zu schädigen, während der Arme von Recht redet.
  • Und des Geizigen Regieren ist eitel Schaden; denn er erfindet Tücke, zu verderben die Elenden mit falschen Worten, wenn er des Armen Recht reden soll.
  • Der Edle aber plant Edles und tritt für das Edle ein.
  • Aber die Fürsten werden fürstliche Gedanken haben und darüber halten.
  • Ihr sorglosen Frauen, steht auf, hört meine Stimme, ihr selbstsicheren Töchter, horcht auf meine Rede!
  • Stehet auf, ihr stolzen Frauen, höret meine Stimme! ihr Töchter, die ihr so sicher seid, nehmt zu Ohren meine Rede!
  • Über Jahr und Tag werdet ihr zittern, ihr Selbstsicheren; denn die Weinernte ist vernichtet, es gibt keine Obsternte mehr.
  • Es ist um Jahr und Tag zu tun, so werdet ihr Sicheren zittern; denn es wird keine Weinernte, so wird auch kein Lesen werden.
  • Bebt, ihr Sorglosen, zittert, ihr Selbstsicheren! Zieht euch aus, entblößt euch und legt das Trauerkleid an!
  • Erschrecket, ihr stolzen Frauen, zittert, ihr Sicheren! es ist vorhanden Ausziehen, Blößen und Gürten um die Lenden.
  • An die Brust schlägt man sich und klagt wegen der begehrenswerten Felder, wegen des fruchtbaren Weinstocks,
  • Man wird klagen um die Äcker, ja um die lieblichen Äcker, um die fruchtbaren Weinstöcke.
  • wegen des Ackerbodens meines Volkes, auf dem Dornen und Disteln wachsen, wegen aller Häuser voll Jubel, der fröhlichen Stadt.
  • Denn es werden auf dem Acker meines Volkes Dornen und Hecken wachsen, dazu über allen Häusern der Freude in der fröhlichen Stadt.
  • Ja, der Palast ist verlassen, der Lärm der Stadt ist verstummt. Burghügel und Wachtturm dienen als Höhlen bis in Ewigkeit, ein Jubel für die Wildesel, dort weiden die Herden,
  • Denn die Paläste werden verlassen sein und die Stadt, die voll Getümmel war, einsam sein, daß die Türme und Festen ewige Höhlen werden und dem Wild zur Freude, den Herden zur Weide,
  • bis über uns der Geist aus der Höhe ausgegossen wird. Dann wird die Wüste zum Garten und der Garten wird zum Wald.
  • bis so lange, daß über uns ausgegossen werde der Geist aus der Höhe. So wird dann die Wüste zum Acker werden und der Acker wie ein Wald geachtet werden.
  • In der Wüste wird wohnen das Recht und in dem Garten wird die Gerechtigkeit weilen.
  • Und das Recht wird in der Wüste wohnen und Gerechtigkeit auf dem Acker hausen,
  • Das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein und der Ertrag der Gerechtigkeit sind Ruhe und Sicherheit für immer.
  • und der Gerechtigkeit Frucht wird Friede sein, und der Gerechtigkeit Nutzen wird ewige Stille und Sicherheit sein,
  • Dann wird mein Volk auf der Aue des Friedens weilen, an sicheren Wohnorten und an sorgenfreien Ruheplätzen.
  • daß mein Volk in Häusern des Friedens wohnen wird, in sicheren Wohnungen und in stolzer Ruhe.
  • Aber der Wald wird stürzen in jähem Sturz, die Stadt wird versinken in tiefer Senke.
  • Aber Hagel wird sein den Wald hinab, und die Stadt danieden wird niedrig sein.
  • Selig, die ihr an jedem Wasser sät, die ihr freilasst den Fuß des Ochsen und des Esels!
  • Wohl euch, die ihr säet allenthalben an den Wassern und die Füße der Ochsen und Esel frei gehen lasset!

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