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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Das Wort, das der HERR gegen Babel, gegen das Land der Chaldäer, durch den Propheten Jeremia gesprochen hat.
  • Dies ist das Wort, welches der HERR durch den Propheten Jeremia geredet hat wider Babel und das Land der Chaldäer:
  • Verkündet unter den Völkern und meldet, errichtet ein Wegzeichen und meldet, verheimlicht nichts, sondern sagt: Erobert ist Babel, zuschanden ist Bel, zerschmettert Merodach, zuschanden sind seine Götterbilder, zerschmettert seine Götzen.
  • Verkündiget unter den Heiden und laßt erschallen, werfet ein Panier auf; laßt erschallen und verberget’s nicht und sprecht: Babel ist gewonnen, Bel steht mit Schanden, Merodach ist zerschmettert; ihre Götzen stehen mit Schanden, und ihre Götter sind zerschmettert!
  • Denn ein Volk aus dem Norden rückt gegen Babel hinauf; es macht sein Land zur Wüste. Niemand mehr wohnt darin, Mensch und Vieh ergreifen die Flucht und laufen davon.
  • Denn es zieht von Mitternacht ein Volk herauf wider sie, welches wird ihr Land zur Wüste machen, daß niemand darin wohnen wird, sondern beide, Leute und Vieh, davonfliehen werden.
  • In jenen Tagen und zu jener Zeit — Spruch des HERRN — kommen die Söhne Israels, sie gemeinsam mit den Söhnen Judas. Weinend gehen sie ihren Weg und suchen den HERRN, ihren Gott.
  • In denselben Tagen und zur selben Zeit, spricht der HERR, werden kommen die Kinder Israel samt den Kindern Juda und weinend daherziehen und den HERRN, ihren Gott, suchen.
  • Nach Zion fragen sie, dorthin ist ihr Gesicht gerichtet. Sie kommen und verbünden sich mit dem HERRN in einem ewigen Bund, der nicht vergessen wird.
  • Sie werden forschen nach dem Wege gen Zion, dahin sich kehren: Kommt, wir wollen uns zum HERRN fügen mit einem ewigen Bunde, des nimmermehr vergessen werden soll!
  • Eine verlorene Herde war mein Volk, ihre Hirten führten sie in die Irre, trieben sie ziellos in den Bergen umher. Von Berg zu Hügel zogen sie weiter und vergaßen ihren Lagerplatz.
  • Denn mein Volk ist wie eine verlorene Herde; ihre Hirten haben sie verführt und auf den Bergen in der Irre gehen lassen, daß sie von den Bergen auf die Hügel gegangen sind und ihre Hürden vergessen haben.
  • Wer auf sie stieß, fraß sie auf und ihre Feinde sagten: Wir begehen kein Unrecht, weil sie gegen den HERRN gesündigt haben, die Aue der Gerechtigkeit, die Hoffnung ihrer Väter.
  • Es fraßen sie alle, die sie antrafen; und ihre Feinde sprachen: Wir tun nicht unrecht! darum daß sie sich haben versündigt an dem HERRN in der Wohnung der Gerechtigkeit und an dem HERRN, der ihrer Väter Hoffnung ist.
  • Flieht mitten aus Babel und aus dem Land der Chaldäer! Zieht aus und seid wie Leitböcke vor der Herde!
  • Fliehet aus Babel und ziehet aus der Chaldäer Lande und stellet euch als Böcke vor der Herde her!
  • Denn siehe, ich erwecke und führe gegen Babel eine Schar großer Völker vom Nordland herauf; sie greifen es an und von dort wird es erobert. Ihre Pfeile sind wie ein siegreicher Held, der nicht mit leeren Händen zurückkehrt.
  • Denn siehe, ich will große Völker in Haufen aus dem Lande gegen Mitternacht erwecken und wider Babel heraufbringen, die sich wider sie sollen rüsten, welche sie auch sollen gewinnen; ihre Pfeile sind wie die eines guten Kriegers, der nicht fehlt.
  • Plünderung trifft Chaldäa, alle, die es plündern, werden satt — Spruch des HERRN.
  • Und das Chaldäerland soll ein Raub werden, daß alle, die sie berauben, sollen genug davon haben, spricht der HERR;
  • Ja, freut euch nur, jubelt nur, die ihr mein Erbteil geraubt habt! Ja, hüpft nur wie ein springendes Kalb und wiehert wie Hengste!
  • darum daß ihr euch des freuet und rühmet, daß ihr mein Erbteil geplündert habt, und hüpfet wie die jungen Kälber und wiehert wie die starken Gäule.
  • Große Schmach trifft eure Mutter; sie, die euch geboren hat, muss sich schämen. Siehe, sie ist die letzte unter den Völkern: Wüste, Dürre und Steppe.
  • Eure Mutter besteht mit großer Schande, und die euch geboren hat, ist zum Spott geworden; siehe, unter den Heiden ist sie die geringste, wüst, dürr und öde.
  • Durch den Zorn des HERRN bleibt Babel unbewohnt und wird völlig zur Wüste; jeder, der an Babel vorbeikommt, ist entsetzt und spottet über alle ihre Schläge.
  • Denn vor dem Zorn des HERRN muß sie unbewohnt und ganz wüst bleiben, daß alle, so bei Babel vorübergehen, werden sich verwundern und pfeifen über all ihre Plage.
  • Rüstet euch ringsum zum Kampf gegen Babel, all ihr Bogenschützen! Schießt gegen es und spart die Pfeile nicht! Denn gegen den HERRN hat es gesündigt.
  • Rüstet euch wider Babel umher, alle Schützen, schießet in sie, sparet die Pfeile nicht; denn sie hat wider den HERRN gesündigt.
  • Schreit ihm von allen Seiten den Kampfruf entgegen! Es muss sich ergeben, seine Türme fallen, seine Mauern werden niedergerissen. Ja, das ist die Vergeltung des HERRN. Vollzieht die Vergeltung an Babel! Was es selber getan hat, das tut jetzt an ihm!
  • Jauchzet über sie um und um! Sie muß sich ergeben, ihre Grundfesten sind zerfallen, ihre Mauern sind abgebrochen; denn das ist des HERRN Rache. Rächet euch an ihr, tut ihr, wie sie getan hat.
  • Rottet in Babel den Sämann aus und den, der zur Erntezeit mäht! Vor dem gewalttätigen Schwert wendet sich jeder zu seinem Volk, jeder flieht in sein Land.
  • Rottet aus von Babel beide, den Säemann und den Schnitter in der Ernte, daß ein jeglicher vor dem Schwert des Tyrannen sich kehre zu seinem Volk und ein jeglicher fliehe in sein Land.
  • Ein versprengtes Schaf war Israel, von Löwen gehetzt. Zuerst hat es der König von Assur gefressen, zuletzt hat ihm Nebukadnezzar, der König von Babel, die Knochen abgenagt.
  • Israel hat müssen sein eine zerstreute Herde, die die Löwen verscheucht haben. Am ersten fraß sie der König von Assyrien; darnach überwältigte sie Nebukadnezar, der König zu Babel.
  • Darum — so spricht der HERR der Heerscharen, der Gott Israels: Siehe, ich suche heim den König von Babel und sein Land, wie ich heimgesucht habe den König von Assur.
  • Darum spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels, also: Siehe, ich will den König zu Babel heimsuchen und sein Land, gleichwie ich den König von Assyrien heimgesucht habe.
  • Israel aber bringe ich zurück auf seinen Weideplatz; es soll auf dem Karmel und im Baschan weiden, im Bergland Efraim und in Gilead sich sättigen.
  • Israel aber will ich wieder Heim zu seiner Wohnung bringen, daß sie auf Karmel und Basan weiden und ihre Seele auf dem Gebirge Ephraim und Gilead gesättigt werden soll.
  • In jenen Tagen und zu jener Zeit — Spruch des HERRN — wird man nach der Schuld Israels suchen, doch sie ist nicht mehr vorhanden, nach den Sünden Judas, doch man findet sie nicht mehr. Denn ich vergebe denen, die ich übrig lasse.
  • Zur selben Zeit und in denselben Tagen wird man die Missetat Israels suchen, spricht der HERR, aber es wird keine da sein, und die Sünden Juda’s, aber es wird keine gefunden werden; denn ich will sie vergeben denen, so ich übrigbleiben lasse.
  • Gegen das Land Meratajim, zieh gegen es hinauf und gegen die Bewohner von Pekod! Erschlag sie und gib sie dem Bann preis — Spruch des HERRN — ; tu genau, was ich dir befehle!
  • Zieh hinauf wider das Land, das alles verbittert hat; zieh hinauf wider die Einwohner der Heimsuchung; verheere und verbanne ihre Nachkommen, spricht der HERR, und tue alles, was ich dir befohlen habe!
  • Kriegslärm herrscht im Land und großer Zusammenbruch.
  • Es ist ein Kriegsgeschrei im Lande und großer Jammer.
  • Wie wurde zerschlagen und zerschmettert der Hammer der ganzen Welt! Welch ein Bild des Entsetzens ist Babel geworden unter den Völkern!
  • Wie geht’s zu, daß der Hammer der ganzen Welt zerbrochen und zerschlagen ist? Wie geht’s zu, daß Babel eine Wüste geworden ist unter allen Heiden?
  • Ich habe dir eine Falle gestellt und du bist auch gefangen worden, doch du hast es nicht bemerkt. Du wurdest gefunden und gepackt; denn du hattest den HERRN herausgefordert.
  • Ich habe dir nachgestellt, Babel; darum bist du auch gefangen, ehe du dich’s versahst; du bist getroffen und ergriffen, denn du hast dem HERRN getrotzt.
  • Der HERR hat seine Rüstkammer geöffnet und die Waffen seines Zornes hervorgeholt, denn das ist ein Werk, das der Herr, der GOTT der Heerscharen, im Land der Chaldäer vollbringt.
  • Der HERR hat seinen Schatz aufgetan und die Waffen seines Zorns hervorgebracht; denn der HERR HERR Zebaoth hat etwas auszurichten in der Chaldäer Lande.
  • Kommt nach Babel vom Ende der Erde! Öffnet seine Speicher, schüttet alles auf wie einen Getreidehaufen! Dann gebt es dem Bann preis; kein Rest soll ihm bleiben.
  • Kommet her wider sie, ihr vom Ende, öffnet ihre Kornhäuser, werfet sie in einen Haufen und verbannet sie, daß ihr nichts übrigbleibe!
  • Erschlagt all seine Jungstiere, sie sollen hinuntergehen zur Schlachtung! Wehe über sie; denn ihr Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.
  • Erwürget alle ihre Rinder, führt sie hinab zur Schlachtbank! Weh ihnen! denn der Tag ist gekommen, die Zeit ihrer Heimsuchung.
  • Horcht! Flüchtlinge und Entronnene aus dem Land Babel! Sie verkünden in Zion die Vergeltung des HERRN, unseres Gottes, die Vergeltung für seinen Tempel.
  • Man hört ein Geschrei der Flüchtigen und derer, so entronnen sind aus dem Lande Babel, auf daß sie verkündigen zu Zion die Rache des HERRN, unsers Gottes, die Rache seines Tempels.
  • Ruft Schützen auf gegen Babel, alle Bogenschützen! Belagert die Stadt ringsum, lasst keinen entrinnen! Vergeltet ihr nach ihrem Tun; alles, was sie selber getan hat, das tut auch an ihr! Denn gegen den HERRN hat sie frech gehandelt, gegen den Heiligen Israels.
  • Rufet viele wider Babel, belagert sie um und um, alle Bogenschützen, und lasset keinen davonkommen! Vergeltet ihr, wie sie verdient hat; wie sie getan hat, so tut ihr wieder! denn sie hat stolz gehandelt wider den HERRN, den Heiligen in Israel.
  • Darum fallen auf ihren Plätzen ihre jungen Männer, all ihre Krieger kommen um an jenem Tag — Spruch des HERRN.
  • Darum soll ihre junge Mannschaft fallen auf ihren Gassen, und alle ihre Kriegsleute sollen untergehen zur selben Zeit, spricht der HERR.
  • Siehe, ich gegen dich, du Freche — Spruch des Herrn, des GOTTES der Heerscharen. Denn dein Tag ist gekommen, die Zeit deiner Heimsuchung.
  • Siehe, du Stolzer, ich will an dich, spricht der HERR HERR Zebaoth; denn dein Tag ist gekommen, die Zeit deiner Heimsuchung.
  • Die Freche strauchelt und fällt, niemand richtet sie auf. Ich lege Feuer an ihre Städte, das ringsum alles frisst.
  • Da soll der Stolze stürzen und fallen, daß ihn niemand aufrichte; ich will seine Städte mit Feuer anstecken, das soll alles, was um ihn her ist, verzehren.
  • So spricht der HERR der Heerscharen: Unterdrückt sind die Söhne Israels zusammen mit den Söhnen Judas. Von allen, die sie in Gefangenschaft führten, werden sie festgehalten; man weigert sich, sie zu entlassen.
  • So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, die Kinder Israel samt den Kindern Juda müssen Gewalt und Unrecht leiden; alle, die sie gefangen weggeführt haben, halten sie und wollen sie nicht loslassen.
  • Doch ihr Erlöser ist stark, HERR der Heerscharen ist sein Name. Er führt ihre Sache mit Kraft, um der Erde Ruhe zu schaffen, Unruhe aber Babels Bewohnern.
  • Aber ihr Erlöser ist stark, der heißt HERR Zebaoth; der wird ihre Sache so ausführen, daß er das Land bebend und die Einwohner zu Babel zitternd mache.
  • Das Schwert über die Chaldäer — Spruch des HERRN — und über die Bewohner von Babel, über seine Fürsten und seine Weisen!
  • Schwert soll kommen, spricht der HERR, über die Chaldäer und über die Einwohner zu Babel und über ihre Fürsten und über ihre Weisen!
  • Das Schwert über die Wahrsager, sie sollen zu Toren werden! Das Schwert über seine Helden, sie sollen zusammenbrechen!
  • Schwert soll kommen über ihre Weissager, daß sie zu Narren werden; Schwert soll kommen über ihre Starken, daß sie verzagen!
  • Das Schwert über seine Rosse und Wagen und über alles Völkergemisch in seiner Mitte, sie sollen wie Frauen werden! Das Schwert über seine Schätze, sie sollen geraubt werden!
  • Schwert soll kommen über ihre Rosse und Wagen und alles fremde Volk, so darin ist, daß sie zu Weibern werden! Schwert soll kommen über ihre Schätze, daß sie geplündert werden!
  • Trockenheit über seine Wasser, sie sollen vertrocknen! Denn es ist ein Land voll von Götzenbildern und durch die Schreckbilder werden sie toll.
  • Trockenheit soll kommen über ihre Wasser, daß sie versiegen! denn es ist ein Götzenland, und sie trotzen auf ihre schrecklichen Götzen.
  • Darum werden Wüstenhunde und Hyänen dort hausen und Strauße werden sich dort niederlassen. Nie mehr soll es bewohnt sein, von Geschlecht zu Geschlecht nicht mehr besiedelt werden.
  • Darum sollen Wüstentiere und wilde Hunde darin wohnen und die jungen Strauße; und es soll nimmermehr bewohnt werden und niemand darin hausen für und für,
  • Wie Gott beim Untergang von Sodom und Gomorra ihre Nachbarstädte untergehen ließ — Spruch des HERRN — , so wird dort niemand mehr wohnen, kein Menschenkind wird sich darin aufhalten.
  • gleichwie Gott Sodom und Gomorra samt ihren Nachbarn umgekehrt hat, spricht der HERR, daß niemand darin wohne noch ein Mensch darin hause.
  • Siehe, ein Volk zieht von Norden heran, eine große Nation und viele Könige brechen auf von den Grenzen der Erde.
  • Siehe, es kommt ein Volk von Mitternacht her; viele Heiden und viele Könige werden vom Ende der Erde sich aufmachen.
  • Bogen und Sichelschwert führen sie; grausam sind sie und ohne Erbarmen. Ihr Lärm gleicht dem Brausen des Meeres und sie reiten auf Rossen, gerüstet wie ein Mann für den Krieg — gegen dich, Tochter Babel.
  • Die haben Bogen und Lanze; sie sind grausam und unbarmherzig; ihr Geschrei ist wie das Brausen des Meeres; sie reiten auf Rossen, gerüstet wie Kriegsmänner wider dich, du Tochter Babel.
  • Sobald der König von Babel die Kunde von ihnen hört, da erschlaffen ihm die Hände; es packt ihn die Angst, das Zittern, wie eine Gebärende.
  • Wenn der König zu Babel ihr Gerücht hören wird, so werden ihm die Fäuste entsinken; ihm wird so angst und bange werden wie einer Frau in Kindsnöten.
  • Siehe, wie ein Löwe heraufsteigt aus dem Dickicht des Jordan zu den immergrünen Auen, so jage ich sie jählings davon und setze meinen Erwählten dort ein. Denn wer ist mir gleich, wer will mich vorladen und wer ist der Hirt, der vor mir besteht?
  • Siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen Jordan wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will mich meistern, und wer ist der Hirte, der mir widerstehen kann?
  • Darum hört den Beschluss des HERRN, den er gegen Babel gefasst hat, und seine Pläne, die er ersann gegen das Land der Chaldäer: Wegschleppen wird man die Jüngsten der Herde, ihr Weideplatz wird sich über sie entsetzen.
  • So höret nun den Ratschlag des HERRN, den er über Babel hat, und seine Gedanken, die er hat über die Einwohner im Lande der Chaldäer! Was gilt’s? ob nicht die Hirtenknaben sie fortschleifen werden und ihre Wohnung zerstören.
  • Vom Ruf Erobert ist Babel erbebt die Erde, unter den Völkern hört man sein Schreien.
  • Und die Erde wird beben von dem Geschrei, und es wird unter den Heiden erschallen, wenn Babel gewonnen wird.

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