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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Über die Ammoniter: So spricht der HERR: Hat denn Israel keine Söhne oder besitzt es keinen Erben? Warum hat Milkom den Stamm Gad beerbt, warum ließ sich sein Volk in dessen Städten nieder?
  • Wider die Kinder Ammon spricht der HERR also: Hat denn Israel nicht Kinder, oder hat es keinen Erben? Warum besitzt denn Milkom das Land Gad, und sein Volk wohnt in jener Städten?
  • Darum siehe, Tage kommen — Spruch des HERRN — , da lasse ich gegen das ammonitische Rabba Kriegsgeschrei hören. Zum wüsten Trümmerhaufen wird es werden, seine Tochterstädte brennen im Feuer nieder und Israel wird die beerben, die ihm sein Erbteil raubten — spricht der HERR.
  • Darum siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß ich will ein Kriegsgeschrei erschallen lassen über Rabba der Kinder Ammon, daß sie soll auf einem Haufen wüst liegen und ihre Töchter mit Feuer angesteckt werden; aber Israel soll besitzen die, von denen sie besessen waren, spricht der HERR.
  • Jammere laut, Heschbon, denn Ai ist zerstört. Schreit, ihr Töchter von Rabba! Legt Trauerkleider an, haltet die Totenklage, lauft umher in den Mauern! Denn Milkom muss in die Verbannung gehen zusammen mit seinen Priestern und Fürsten.
  • Heule, o Hesbon! denn Ai ist verstört. Schreiet, ihr Töchter Rabbas, und ziehet Säcke an, klaget und lauft auf den Mauern herum! denn Milkom wird gefangen weggeführt samt seinen Priestern und Fürsten.
  • Was rühmst du dich deiner Täler, deines reichlich fließenden Tales, du abtrünnige Tochter, die auf ihre Schätze vertraut und sagt: Wer kommt an mich heran?
  • Was trotzest du auf deine Auen? Deine Auen sind ersäuft, du ungehorsame Tochter, die du dich auf deine Schätze verlässest und sprichst in deinem Herzen: Wer darf sich an mich machen?
  • Siehe, ich lasse über dich kommen Schrecken von allen Seiten — Spruch des Herrn, des GOTTES der Heerscharen. Ihr werdet vertrieben werden, ein jeder für sich, und niemand wird die Flüchtlinge sammeln.
  • Siehe, spricht der HERR HERR Zebaoth: Ich will Furcht über dich kommen lassen von allen, die um dich her wohnen, daß ein jeglicher seines Weges vor sich hinaus verstoßen werde und niemand sei, der die Flüchtigen sammle.
  • Aber danach wende ich das Geschick der Ammoniter — Spruch des HERRN.
  • Aber darnach will ich wieder wenden das Gefängnis der Kinder Ammon, spricht der HERR.
  • Über Edom: So spricht der HERR der Heerscharen: Gibt es keine Weisheit mehr in Teman? Ging den Klugen der Rat verloren, ist ihre Weisheit verdorben?
  • Wider Edom. So spricht der HERR Zebaoth: Ist denn keine Weisheit mehr zu Theman? ist denn kein Rat mehr bei den Klugen? ist ihre Weisheit so leer geworden?
  • Flieht, macht kehrt, tief unten versteckt euch, Bewohner von Dedan! Denn ich bringe über Esau Verderben, die Zeit seiner Heimsuchung.
  • Fliehet, wendet euch und verkriechet euch tief, ihr Bürger zu Dedan! denn ich lasse einen Unfall über Esau kommen, die Zeit seiner Heimsuchung.
  • Wenn Winzer zu dir kommen, lassen sie keine Nachlese übrig. Wenn Diebe in der Nacht kommen, zerstören sie nach Lust.
  • Es sollen Weinleser über dich kommen, die dir kein Nachlesen lassen; und Diebe des Nachts sollen über dich kommen, die sollen ihnen genug verderben.
  • Ja, ich selbst entblöße Esau, decke seine Schlupfwinkel auf, sodass er sich nicht mehr verbergen kann. Vernichtet sind seine Nachkommen, seine Brüder und seine Nachbarn und er ist nicht mehr.
  • Denn ich habe Esau entblößt und seine verborgenen Orte geöffnet, daß er sich nicht verstecken kann; sein Same, seine Brüder und seine Nachbarn sind verstört, daß ihrer keiner mehr da ist.
  • Überlasse mir deine Waisen! Ich selbst erhalte sie am Leben und deine Witwen können sich verlassen auf mich.
  • Doch was übrigbleibt von deinen Waisen, denen will ich das Leben gönnen, und deine Witwen werden auf mich hoffen.
  • Denn so spricht der HERR: Siehe, jene, die nicht verurteilt waren, aus dem Becher zu trinken, müssen daraus trinken und da solltest du verschont bleiben? Du bleibst nicht verschont, du musst trinken.
  • Denn so spricht der HERR: Siehe, die, so es nicht verschuldet hatten, den Kelch zu trinken, müssen trinken; und du solltest ungestraft bleiben? Du sollst nicht ungestraft bleiben, sondern du mußt auch trinken.
  • Denn ich schwöre bei mir selbst — Spruch des HERRN: Zum Entsetzen, zum Hohn, zur Öde und zum Fluch wird Bozra und alle seine Nachbarstädte werden für immer zu Trümmerhaufen.
  • Denn ich habe bei mir selbst geschworen, spricht der HERR, daß Bozra soll ein Wunder, Schmach, Wüste und Fluch werden und alle ihre Städte eine ewige Wüste.
  • Ich habe vom HERRN eine Kunde gehört, ein Bote ist zu den Völkern gesandt: Schart euch zusammen, rückt aus gegen es, erhebt euch zum Kampf!
  • Ich habe gehört vom HERRN, daß eine Botschaft unter die Heiden gesandt sei: Sammelt euch und kommt her wider sie, macht euch auf zum Streit!
  • Ja, siehe, ich mache dich klein unter den Völkern, verachtet unter den Menschen.
  • Denn siehe, ich habe dich gering gemacht unter den Heiden und verachtet unter den Menschen.
  • Deine Furcht erregende Macht hat dich betört, der Hochmut deines Herzens, weil du in Felsklüften wohnst, an Bergeshöhen dich festhältst. Baust du dein Nest auch hoch wie der Geier, ich stürze dich von dort hinab — Spruch des HERRN.
  • Dein Trotz und deines Herzens Hochmut hat dich betrogen, weil du in Felsenklüften wohnst und hohe Gebirge innehast. Wenn du denn gleich dein Nest so hoch machtest wie der Adler, dennoch will ich dich von dort herunterstürzen, spricht der HERR.
  • Edom wird zum Entsetzen; jeder, der daran vorbeikommt, ist entsetzt und spottet über alle Schläge, die es erlitt.
  • Also soll Edom wüst werden, daß alle die, so vorübergehen, sich wundern und pfeifen werden über alle ihre Plage;
  • Wie beim Untergang von Sodom und Gomorra und ihrer Nachbarstädte, spricht der HERR, wird niemand mehr dort wohnen, kein Menschenkind wird sich darin aufhalten.
  • gleichwie Sodom und Gomorra samt ihren Nachbarn umgekehrt ist, spricht der HERR, daß niemand daselbst wohnen noch kein Mensch darin hausen soll.
  • Siehe, wie ein Löwe heraufsteigt aus dem Dickicht des Jordan zu den immergrünen Auen, so jage ich sie jählings davon und setze meinen Erwählten dort ein. Denn wer ist mir gleich, wer sucht mich heim und wer ist der Hirte, der vor mir besteht?
  • Denn siehe, er kommt herauf wie ein Löwe vom stolzen Jordan her wider die festen Hürden; denn ich will sie daraus eilends wegtreiben, und den, der erwählt ist, darübersetzen. Denn wer ist mir gleich, wer will mich meistern, und wer ist der Hirte, der mir widerstehen kann?
  • Darum hört den Beschluss des HERRN, den er gegen Edom gefasst hat, und die Pläne, die er ersann gegen Temans Bewohner: Wegschleppen wird man die Jüngsten der Herde, ihr Weideplatz wird sich über sie entsetzen.
  • So höret nun den Ratschlag des HERRN, den er über Edom hat, und seine Gedanken, die er über die Einwohner in Theman hat. Was gilt’s? ob nicht die Hirtenknaben sie fortschleifen werden und ihre Wohnung zerstören,
  • Von Edoms dröhnendem Fall erbebt die Erde, bis zum Roten Meer hört man sein Schreien.
  • daß die Erde beben wird, wenn’s ineinander fällt, und ihr Geschrei wird man am Schilfmeer hören.
  • Siehe, wie ein Geier steigt er auf, schwebt und breitet seine Schwingen über Bozra aus. Das Herz der Helden Edoms ist an jenem Tag wie das Herz einer Frau in Wehen.
  • Siehe, er fliegt herauf wie ein Adler und wird seine Flügel ausbreiten über Bozra. Zur selben Zeit wird das Herz der Helden in Edom sein wie das Herz einer Frau in Kindsnöten.
  • Über Damaskus: Zuschanden wurden Hamat und Arpad; weil sie böse Nachricht hören mussten, verzagen sie. Sogar im Meer herrscht Besorgnis, es kann nicht zur Ruhe kommen.
  • Wider Damaskus. Hamath und Arpad stehen jämmerlich; sie sind verzagt, denn sie hören ein böses Geschrei; die am Meer wohnen, sind so erschrocken, daß sie nicht Ruhe haben können.
  • Damaskus wird schwach, es wendet sich zur Flucht, Schrecken erfasst es, Angst und Wehen ergreifen es wie eine Gebärende.
  • Damaskus ist verzagt und gibt die Flucht; sie zappelt und ist in Ängsten und Schmerzen wie eine Frau in Kindsnöten.
  • Weshalb ist die ruhmreiche Stadt nicht verlassen worden, die Stadt meiner Freude!
  • Wie? ist sie nun nicht verlassen, die berühmte und fröhliche Stadt?
  • Darum fallen ihre jungen Männer auf ihren Plätzen, alle Krieger kommen um an jenem Tag — Spruch des HERRN der Heerscharen.
  • Darum werden ihre junge Mannschaft auf ihren Gassen darniederliegen und alle ihre Kriegsleute untergehen zur selben Zeit, spricht der HERR Zebaoth.
  • Ich lege Feuer an die Mauer von Damaskus und es verzehrt die Paläste Ben-Hadads.
  • Und ich will in den Mauern von Damaskus ein Feuer anzünden, daß es die Paläste Benhadads verzehren soll.
  • Über Kedar und die Reiche von Hazor, die Nebukadnezzar, der König von Babel, geschlagen hat. So spricht der HERR: Auf, zieht hinauf gegen Kedar, vernichtet die Söhne des Ostens!
  • Wider Kedar und die Königreiche Hazors, welche Nebukadnezar, der König zu Babel, schlug. So spricht der HERR: Wohlauf, ziehet herauf gegen Kedar und verstöret die gegen Morgen wohnen!
  • Man raubt ihre Zelte und ihre Herden, ihre Decken und ihr ganzes Gerät; auch ihre Kamele nimmt man mit und man ruft über sie aus: Grauen ringsum!
  • Man wird ihnen ihre Hütten und Herden nehmen; ihr Gezelt, alle Geräte und Kamele werden sie wegführen; und man wird über sie rufen: Schrecken um und um!
  • Flieht, macht euch eilends davon, tief unten versteckt euch, ihr Bewohner von Hazor! — Spruch des HERRN. Denn Nebukadnezzar, der König von Babel, hat gegen euch einen Beschluss gefasst und einen Plan gegen euch ersonnen.
  • Fliehet, hebet euch eilends davon, verkriechet euch tief, ihr Einwohner in Hazor! spricht der HERR; denn Nebukadnezar, der König zu Babel, hat etwas im Sinn wider euch und meint euch.
  • Auf, zieht hinauf gegen das sorglose Volk, das in Sicherheit lebt — Spruch des HERRN — , das keine Tore und Riegel hat und für sich allein wohnt!
  • Wohlauf, ziehet herauf wider ein Volk, das genug hat und sicher wohnt, spricht der HERR; sie haben weder Tür noch Riegel und wohnen allein.
  • Ihre Kamele werden erbeutet, ihre vielen Herden geraubt. In alle Winde zerstreue ich sie, die Leute mit gestutztem Haar, von allen Seiten bringe ich ihnen Verderben — Spruch des HERRN.
  • Ihre Kamele sollen geraubt und die Menge ihres Viehs genommen werden; und ich will sie zerstreuen in alle Winde, alle, die das Haar rundherum abschneiden; und von allen Orten her will ich ihr Unglück über sie kommen lassen, spricht der HERR,
  • Hazor wird zur Behausung für die Schakale, eine Wüste für immer. Niemand wird mehr dort wohnen, kein Menschenkind wird sich darin aufhalten.
  • daß Hazor soll eine Wohnung der Schakale und eine ewige Wüste werden, daß niemand daselbst wohne und kein Mensch darin hause.
  • Das Wort des HERRN, das an den Propheten Jeremia erging gegen Elam, zu Beginn der Regierung Zidkijas, des Königs von Juda:
  • Dies ist das Wort des HERRN, welches geschah zu Jeremia, dem Propheten, wider Elam im Anfang des Königreichs Zedekias, des Königs in Juda, und sprach:
  • So spricht der HERR der Heerscharen: Siehe, ich zerbreche den Bogen Elams, seine stärkste Waffe.
  • So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, ihre vornehmste Gewalt,
  • Ich bringe über Elam vier Winde von den vier Enden des Himmels. In alle diese Winde zerstreue ich sie, sodass es kein Volk gibt, zu dem nicht Versprengte aus Elam kommen.
  • und will die vier Winde aus den vier Enden des Himmels über sie kommen lassen und will sie in alle diese Winde zerstreuen, daß kein Volk sein soll, dahin nicht Vertriebene aus Elam kommen werden.
  • Ich jage den Elamitern Schrecken ein vor ihren Feinden, vor denen, die nach ihrem Leben trachten. Unheil lasse ich über sie kommen, meinen glühenden Zorn — Spruch des HERRN. Ich schicke das Schwert hinter ihnen her, bis ich sie vernichtet habe.
  • Und ich will Elam verzagt machen vor ihren Feinden und denen, die ihnen nach ihrem Leben stehen, und Unglück über sie kommen lassen mit meinem grimmigen Zorn, spricht der HERR; und will das Schwert hinter ihnen her schicken, bis es sie aufreibe.
  • Ich stelle meinen Thron in Elam auf und vernichte dort König und Fürsten — Spruch des HERRN.
  • Meinen Stuhl will ich in Elam aufrichten und will beide, den König und die Fürsten, daselbst umbringen, spricht der HERR.
  • Und es wird sein: Am Ende der Tage wende ich das Geschick Elams — Spruch des HERRN.
  • Aber in der letzten Zeit will ich das Gefängnis Elams wieder wenden, spricht der HERR.

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