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Parallellesung der Bibel

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Auflage 2017

Lutherbibel

  • Und das ist der Segen, mit dem Mose, der Mann Gottes, die Israeliten segnete, bevor er starb.
  • Dies ist der Segen, damit Mose, der Mann Gottes, die Kinder Israel vor seinem Tode segnete.
  • Er sprach: Der HERR kam hervor aus dem Sinai, er leuchtete vor ihnen auf aus Seïr, er strahlte aus dem Gebirge Paran, er trat heraus aus Tausenden von Heiligen. Ihm zur Rechten flammte vor ihnen das Feuer des Gesetzes.
  • Und er sprach: Der HERR ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgegangen von Seir; er ist hervorgebrochen von dem Berge Pharan und ist gekommen mit viel 1000 Heiligen; zu seiner rechten Hand ist ein feuriges Gesetz an sie.
  • Der du die Völker liebst: In deiner Hand sind alle Heiligen eines jeden von ihnen. Sie haben sich dir zu Füßen geworfen, jeder wird sich erheben, wenn du es befiehlst.
  • Wie hat er die Leute so lieb! Alle seine Heiligen sind in deiner Hand; sie werden sich setzen zu deinen Füßen und werden lernen von deinen Worten.
  • Eine Weisung hat uns Mose geboten, ein Besitztum für die Gemeinde Jakobs,
  • Mose hat uns das Gesetz geboten, das Erbe der Gemeinde Jakobs.
  • und ein König erstand in Jeschurun — als sich die Häupter des Volkes versammelten, die Vereinigung der Stämme Israels.
  • Und Er ward König über Jesurun, als sich versammelten die Häupter des Volks samt den Stämmen Israels.
  • Ruben soll leben, er sterbe nicht aus — doch habe er wenig Männer.
  • Ruben lebe, und sterbe nicht, und er sei ein geringer Haufe.
  • Und dies soll gelten für Juda: Und er sagte: Höre, HERR, die Stimme Judas, führ ihn heim zu seinem Volk. Mit eigenen Händen kämpfe er dafür — sei du ihm Hilfe gegen seine Feinde.
  • Dies ist der Segen Juda’s. Und er sprach: HERR, erhöre die Stimme Juda’s und mache ihn zum Regenten in seinem Volk und laß seine Macht groß werden, und ihm müsse wider seine Feinde geholfen werden.
  • Und für Levi sagte er: Deine Tummim und Urim gehören deinem treuen Gefolgsmann, den du in Massa auf die Probe stelltest, mit dem du strittest am Wasser von Meriba;
  • Und zu Levi sprach er: Dein Recht und dein Licht bleibe bei deinem heiligen Mann, den du versucht hast zu Massa, da ihr hadertet am Haderwasser.
  • der von seinem Vater und seiner Mutter sagte: Ich habe beide nie gesehen! und der seine Brüder nicht erkannte und von seinen Kindern nichts wissen wollte. Denn die Leviten haben auf dein Wort geachtet — nun wachen sie über deinen Bund.
  • Wer von seinem Vater und von seiner Mutter spricht: Ich sehe ihn nicht, und von seinem Bruder: Ich kenne ihn nicht, und von seinem Sohn: Ich weiß nicht, die halten deine Rede und bewahren deinen Bund;
  • Sie lehren Jakob deine Rechtsvorschriften, Israel deine Weisung. Sie legen Weihrauch auf, damit du ihn riechst, legen das Ganzopfer auf deinen Altar.
  • die werden Jakob deine Rechte lehren und Israel dein Gesetz; die werden Räuchwerk vor deine Nase legen und ganze Opfer auf deinen Altar.
  • Segne, HERR, Levis Besitz, freu dich am Werk seiner Hände! Zerschlag seinen Feinden die Hüften, seinen Hassern, sodass sie sich nicht mehr erheben.
  • HERR, segne sein Vermögen und laß dir gefallen die Werke seiner Hände; zerschlage den Rücken derer, die sich wider ihn auflehnen, und derer, die ihn hassen, daß sie nicht aufkommen.
  • Für Benjamin sagte er: Der Liebling des HERRN, er wohnt in Sicherheit bei ihm. Er beschirmt ihn allezeit und zwischen seinen Schultern wohnt er.
  • Und zu Benjamin sprach er: Der Geliebte des HERRN wird sicher wohnen; allezeit wird er über ihm halten und wird zwischen seinen Schultern wohnen.
  • Und für Josef sagte er: Sein Land sei vom HERRN gesegnet mit Köstlichem des Himmels, mit Tau, mit Grundwasser, das in der Tiefe lagert,
  • Und zu Joseph sprach er: Sein Land liegt im Segen des HERRN: da sind edle Früchte vom Himmel, vom Tau und von der Tiefe, die unten liegt;
  • mit Köstlichem aus den Erzeugnissen der Sonne, mit Köstlichem aus dem, was jeden Monat sprießt,
  • da sind edle Früchte von der Sonne und edle, reife Früchte der Monde
  • mit dem Besten uralter Berge, mit Köstlichem ewiger Hügel,
  • und von den hohen Bergen von alters her und von den Hügeln für und für
  • mit Köstlichem des Landes und seiner Bewohner. Die Gnade dessen, der im Dornbusch wohnt, komme über Josefs Haupt, auf den Scheitel des Geweihten aus seiner Brüder Schar.
  • und edle Früchte von der Erde und dem, was darinnen ist. Die Gnade des, der in dem Busch wohnte, komme auf das Haupt Josephs und auf den Scheitel des Geweihten unter seinen Brüdern.
  • Der Erstling seines Stiers — wie herrlich ist er! Seine Hörner sind Büffelhörner. Mit ihnen stoße er die Völker nieder bis an die Enden der Erde. Das sind die Zehntausende aus Efraim, das sind die Tausende aus Manasse.
  • Seine Herrlichkeit ist wie eines erstgeborenen Stiers, und seine Hörner sind wie Einhornshörner; mit denselben wird er die Völker stoßen zuhauf bis an des Landes Enden. Das sind die 10,000 Ephraims und die 1000 Manasses.
  • Und für Sebulon sagte er: Lache, Sebulon, wenn du in See stichst, und du, Issachar, in deinen Zelten!
  • Und zu Sebulon sprach er: Sebulon freue dich deines Auszugs; aber Isaschar, freue dich deiner Hütten.
  • Sie werden Völker zum Berge rufen, dort werden sie gültige Opfer schlachten. Denn sie nähren sich vom Überfluss der Meere, von Schätzen, die im Sand verborgen sind.
  • Sie werden die Völker auf den Berg rufen und daselbst opfern Opfer der Gerechtigkeit. Denn sie werden die Menge des Meers saugen und die versenkten Schätze im Sande.
  • Und für Gad sagte er: Gepriesen sei der, der Gad Raum schafft. Gad lauert wie ein Löwe, Arm und Kopf reißt er ab.
  • Und zu Gad sprach er: Gelobt sei, der Gad Raum macht! Er liegt wie ein Löwe und raubt den Arm und den Scheitel,
  • Das erste Stück hat er sich ausgesucht, denn dort ist der Anteil des verborgenen Anführers und dort erschien jeder aus den Häuptern des Volkes. Was recht ist vor dem HERRN, führte er aus, dessen Rechtsentscheide gemeinsam mit Israel.
  • und er ersah sich das erste Erbe; denn daselbst war ihm eines Fürsten Teil aufgehoben, und er kam mit den Obersten des Volks und vollführte die Gerechtigkeit des HERRN und seine Rechte an Israel.
  • Und für Dan sagte er: Dan ist ein junger Löwe, der aus dem Baschan hervorspringt.
  • Und zu Dan sprach er: Dan ein junger Löwe, der herausspringt von Basan.
  • Und für Naftali sagte er: Naftali, gesättigt mit Gnade, gefüllt mit dem Segen des HERRN — See und Süden nimm in Besitz!
  • Und zu Naphthali sprach er: Naphthali wird genug haben, was er begehrt, und wird voll Segens des HERRN sein; gegen Abend und Mittag wird sein Besitz sein.
  • Und für Ascher sagte er: Mehr als die anderen Söhne sei Ascher gesegnet, bei seinen Brüdern sei er beliebt, er bade seinen Fuß in Öl.
  • Und zu Asser sprach er: Asser sei gesegnet unter den Söhnen; er sei angenehm seinen Brüdern und tauche seinen Fuß in Öl.
  • Deine Riegel seien von Eisen und Bronze. Hab Stärke, solange du lebst!
  • Eisen und Erz sei dein Riegel; dein Alter sei wie deine Jugend.
  • Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der in den Himmel steigt, um dir zu helfen, auf die Wolken in seiner Hoheit.
  • Es ist kein Gott wie der Gott Jesuruns. Der im Himmel sitzt, der sei deine Hilfe, und des Herrlichkeit in Wolken ist.
  • Eine Wohnung ist der Gott der Urzeit, von unten tragen sie die Arme des Ewigen. Er trieb den Feind vor dir her, er sagte: Vernichte!
  • Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen Armen. Und er wird vor dir her deinen Feind austreiben und sagen: Sei vertilgt!
  • So siedelte Israel sich sicher an, die Quelle Jakobs für sich allein, in einem Land voller Korn und Wein, dessen Himmel Tau träufeln lässt.
  • Israel wird sicher allein wohnen; der Brunnen Jakobs wird sein in dem Lande, da Korn und Most ist, dazu sein Himmel wird mit Tau triefen.
  • Wie glücklich bist du, Israel! Wer ist dir gleich, du Volk, gerettet durch den HERRN, den Schild, der dir hilft, deine Hoheit, wenn das Schwert kommt? Deine Feinde werden sich vor dir erniedrigen und du setzt deinen Fuß auf ihre Rücken.
  • Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? O Volk, das du durch den HERRN selig wirst, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deinen Feinden wird’s fehlen; aber du wirst auf ihren Höhen einhertreten.

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