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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Der HERR sprach zu Mose:
  • Und der HERR redete mit Mose und sprach:
  • »Sag den Israeliten, sie sollen für mich eine Abgabe entrichten! Jeder, dem es am Herzen liegt, soll etwas von den folgenden Dingen für mich geben: Gold, Silber und Bronze,
  • Sage den Kindern Israel, daß sie mir ein Hebopfer geben; und nehmt dasselbe von jedermann, der es willig gibt.
  • violette, purpurrote und karmesinrote Wolle, feines Leinen, Ziegenhaar,
  • blauer und roter Purpur, Scharlach, köstliche weiße Leinwand, Ziegenhaar,
  • rot gefärbte Felle von Schafböcken, Tachasch-Leder, Akazienholz,
  • rötliche Widderfelle, Dachsfelle, Akazienholz,
  • Öl für den Leuchter, wohlriechende Gewürze für das Salböl und die Weihrauchmischung,
  • Öl zur Lampe, Spezerei zur Salbe und zu gutem Räuchwerk,
  • Onyx-Steine und andere Edelsteine, die auf dem Schurz und der Brusttasche des Priesters eingesetzt werden können.
  • Onyxsteine und eingefaßte Steine zum Leibrock und zum Amtschild.
  • Die Israeliten sollen mir aus diesen Materialien ein Heiligtum bauen, denn ich will bei ihnen wohnen.
  • Und sie sollen mir ein Heiligtum machen, daß ich unter ihnen wohne.
  • Fertigt das Heiligtum und alles, was dazugehört, genau so an, wie ich es dir jetzt zeigen werde!«
  • Wie ich dir ein Vorbild der Wohnung und alles ihres Geräts zeigen werde, so sollt ihr’s machen.
  • »Die Israeliten sollen einen Kasten aus Akazienholz bauen, eineinviertel Meter lang, einen Dreiviertelmeter breit und ebenso hoch.
  • Macht eine Lade aus Akazienholz; dritthalb Ellen soll die Länge sein, anderthalb Ellen die Breite und anderthalb Ellen die Höhe.
  • Innen und außen sollen sie ihn mit reinem Gold überziehen und auf der Oberseite ringsum eine goldene Zierleiste anbringen.
  • Du sollst sie mit feinem Gold überziehen inwendig und auswendig, und mache einen goldenen Kranz oben umher.
  • Lass vier Ringe gießen, die ebenfalls aus Gold bestehen. Sie werden an den vier unteren Ecken des Kastens befestigt, je zwei Ringe an jeder Längsseite.
  • Und gieße vier goldene Ringe und mache sie an ihre vier Ecken, also daß zwei Ringe seien auf einer Seite und zwei auf der andern Seite.
  • Dann sollen Tragstangen aus Akazienholz angefertigt und mit Gold überzogen werden.
  • Und mache Stangen von Akazienholz und überziehe sie mit Gold
  • Sie werden durch die Ringe an den Längsseiten des Kastens gesteckt, damit man ihn daran tragen kann.
  • und stecke sie in die Ringe an der Lade Seiten, daß man sie damit trage;
  • Die Tragstangen müssen stets an ihrem Ort bleiben und dürfen nicht mehr aus den Ringen herausgezogen werden.
  • sie sollen in den Ringen bleiben und nicht herausgetan werden.
  • In die Bundeslade sollst du die beiden Steintafeln legen, die ich dir geben werde. Auf ihnen sind meine Gebote und Weisungen niedergeschrieben.
  • Und sollst in die Lade das Zeugnis legen, das ich dir geben werde.
  • Lass auch eine Deckplatte aus reinem Gold für den Kasten herstellen, eineinviertel Meter lang und einen Dreiviertelmeter breit.
  • Du sollst auch einen Gnadenstuhl machen von feinem Golde; dritthalb Ellen soll seine Länge sein und anderthalb Ellen seine Breite.
  • Dann sollen zwei Keruben aus massivem Gold geschmiedet werden, die an den beiden Enden der Deckplatte stehen. Die Platte und die beiden Figuren sollen aus einem Stück gearbeitet sein.
  • Und du sollst zwei Cherubim machen von getriebenem Golde zu beiden Enden des Gnadenstuhls,
  • Die Keruben breiten ihre Flügel nach oben aus und beschirmen die Deckplatte, die Gesichter sind einander zugewandt und ihre Augen auf die Platte gerichtet.
  • Und die Cherubim sollen ihre Flügel ausbreiten von obenher, daß sie mit ihren Flügeln den Gnadenstuhl bedecken und eines jeglichen Antlitz gegen das des andern stehe; und ihre Antlitze sollen auf den Gnadenstuhl sehen.
  • Die Deckplatte soll die Bundeslade verschließen, in der die beiden Steintafeln mit den Geboten liegen, die ich dir geben werde.
  • Und sollst den Gnadenstuhl oben auf die Lade tun und in die Lade das Zeugnis legen, das ich dir geben werde.
  • An dieser Stelle, über der Bundeslade zwischen den beiden Keruben, will ich mich dir offenbaren und dir alles sagen, was du den Israeliten weitergeben sollst.«
  • Von dem Ort will ich mich dir bezeugen und mit dir reden, nämlich von dem Gnadenstuhl zwischen den zwei Cherubim, der auf der Lade des Zeugnisses ist, alles, was ich dir gebieten will an die Kinder Israel.
  • »Lass einen Tisch aus Akazienholz anfertigen, einen Meter lang, einen halben Meter breit und einen Dreiviertelmeter hoch.
  • Du sollst auch einen Tisch machen von Akazienholz; zwei Ellen soll seine Länge sein und eine Elle sein Breite und anderthalb Ellen seine Höhe.
  • Er soll mit reinem Gold überzogen sein und ringsum eine goldene Zierleiste haben.
  • Und sollst ihn überziehen mit feinem Gold und einen goldenen Kranz umher machen
  • Auf die Tischplatte soll eine 8 Zentimeter hohe Umrandung aus Gold aufgesetzt werden, die auch wieder ringsum mit einer goldenen Leiste verziert wird.
  • und eine Leiste umher, eine Handbreit hoch, und einen goldenen Kranz um die Leiste her.
  • Lass vier Ringe aus massivem Gold gießen und sie an den vier Seiten anbringen, wo die Tischbeine anfangen.
  • Und sollst vier goldene Ringe daran machen an die vier Ecken an seinen vier Füßen.
  • Die Ringe sollen dicht unter der Goldumrandung befestigt sein; sie müssen die Stangen halten, mit denen man den Tisch trägt.
  • Hart unter der Leiste sollen die Ringe sein, daß man Stangen darein tue und den Tisch trage.
  • Auch die Stangen sollen aus Akazienholz gefertigt und mit Gold überzogen sein.
  • Und sollst die Stangen von Akazienholz machen und sie mit Gold überziehen, daß der Tisch damit getragen werde.
  • Lass Schüsseln und Schalen, Kannen und Opferschalen machen, alles aus reinem Gold. Aus ihnen soll man das Trankopfer ausgießen.
  • Du sollst auch aus feinem Golde seine Schüsseln und Löffel machen, seine Kannen und Schalen, darin man das Trankopfer darbringe.
  • Auf dem Tisch sollen stets die Brote liegen, die mir geweiht sind.«
  • Und sollst auf den Tisch allezeit Schaubrote legen vor mir.
  • »Lass einen Leuchter aus reinem Gold anfertigen. Fuß und Schaft sollen geschmiedet sein, und am Schaft sollen sich Kelche in Form von Knospen und Blüten befinden. Sie werden nicht aufgesetzt, sondern aus einem Stück mit dem Leuchter gearbeitet.
  • Du sollst auch einen Leuchter von feinem, getriebenem Golde machen; daran soll der Schaft mit Röhren, Schalen, Knäufen und Blumen sein.
  • Vom Schaft gehen sechs Seitenarme aus, drei nach jeder Seite.
  • Sechs Röhren sollen aus dem Leuchter zu den Seiten ausgehen, aus jeglicher Seite drei Röhren.
  • Jeder Arm soll mit drei Kelchen verziert sein, die wie die Knospen und Blüten des Mandelbaums aussehen,
  • Eine jegliche Röhre soll drei offene Schalen mit Knäufen und Blumen haben; so soll es sein bei den sechs Röhren aus dem Leuchter.
  • der Schaft selbst mit vier solchen Kelchen.
  • Aber der Schaft am Leuchter soll vier offene Schalen mit Knäufen und Blumen haben
  • Drei davon sollen jeweils unter den Ansätzen der Seitenarme angebracht werden.
  • und je einen Knauf unter zwei von den sechs Röhren, welche aus dem Leuchter gehen.
  • Die Seitenarme und Kelche sollen wie der ganze Leuchter aus einem einzigen Stück reinem Gold geschmiedet sein.
  • Beide, die Knäufe und Röhren, sollen aus ihm gehen, alles getriebenes, lauteres Gold.
  • Lass sieben Lampen anfertigen und sie mit dem Docht nach vorne auf die Arme des Leuchters setzen, damit sie den Raum erhellen.
  • Und sollst sieben Lampen machen obenauf, daß sie nach vornehin leuchten,
  • Die dazugehörigen Dochtscheren und Schalen sollen ebenfalls aus reinem Gold sein.
  • und Lichtschneuzen und Löschnäpfe von feinem Golde.
  • Aus 35 Kilogramm reinem Gold sollst du den Leuchter und alle diese Gegenstände herstellen lassen.
  • Aus einem Zentner feinen Goldes sollst du das machen mit allem diesem Geräte.
  • Achte genau darauf, dass alles nach dem Vorbild angefertigt wird, das ich dir hier auf dem Berg zeige!«
  • Und siehe zu, daß du es machst nach dem Bilde, das du auf dem Berge gesehen hast.

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