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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Hoffnung für Alle

  • Ein Psalm Asaphs. Gott, der HERR, der Mächtige, redet und ruft der Welt vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.
  • Ein Lied von Asaf. Gott, der HERR, der Mächtige, spricht; er ruft die Welt vom Osten bis zum Westen.
  • Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes.
  • Auf dem Zion, dem schönsten aller Berge, erscheint Gott in strahlendem Glanz.
  • Unser Gott kommt und schweigt nicht. Fressend Feuer geht vor ihm her und um ihn her ein großes Wetter.
  • Ja, unser Gott kommt, er wird nicht länger schweigen. Ein verheerendes Feuer lodert vor ihm her, um ihn tobt ein schwerer Sturm.
  • Er ruft Himmel und Erde, daß er sein Volk richte:
  • Himmel und Erde ruft er zu Zeugen, denn über sein Volk hält er Gericht:
  • Versammelt mir meine Heiligen, die den Bund mit mir gemacht haben beim Opfer.
  • »Versammelt alle, die zu mir gehören!«, verkündet er, »alle, die mit mir den Bund geschlossen haben! Damals schworen sie mir Treue und Gehorsam und bekräftigten es mit einem Opfer.«
  • Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkündigen; denn Gott ist Richter. (Sela.)
  • Der Himmel kann bezeugen, dass Gott im Recht ist, wenn er jetzt als Richter vor sein Volk tritt:
  • Höre, mein Volk, laß mich reden; Israel, laß mich unter dir zeugen: Ich, Gott, bin dein Gott.
  • »Höre, Israel, nun rede ich! Mein Volk, ich klage dich an, ich, dein Gott!
  • Deines Opfers halben strafe ich dich nicht, sind doch deine Brandopfer immer vor mir.
  • Nicht wegen deiner Schlachtopfer weise ich dich zurecht, auch deine Brandopfer bringst du mir regelmäßig.
  • Ich will nicht von deinem Hause Farren nehmen noch Böcke aus deinen Ställen.
  • Doch ich brauche deine Opfer nicht — weder die Stiere aus deinem Stall noch die Böcke von deiner Weide.
  • Denn alle Tiere im Walde sind mein und das Vieh auf den Bergen, da sie bei 1000 gehen.
  • Denn alle Tiere gehören mir ohnehin: das Wild in Wald und Feld, die Tiere auf den Bergen und Hügeln.
  • Ich kenne alle Vögel auf den Bergen, und allerlei Tier auf dem Felde ist vor mir.
  • Ich kenne jeden Vogel unter dem Himmel und auch die vielen kleinen Tiere auf den Wiesen.
  • Wo mich hungerte, wollte ich dir nicht davon sagen; denn der Erdboden ist mein und alles, was darinnen ist.
  • Selbst wenn ich Hunger hätte, würde ich dich um nichts bitten; denn die ganze Welt gehört mir und alles, was es dort gibt.
  • Meinst du, daß ich Ochsenfleisch essen wolle oder Bocksblut trinken?
  • Denkst du wirklich, ich wollte Fleisch von Stieren essen und Blut von Böcken trinken?
  • Opfere Gott Dank und bezahle dem Höchsten deine Gelübde
  • Dank ist das Opfer, das ich von dir erwarte; erfülle die Versprechen, die du mir, dem Höchsten, gegeben hast!
  • und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, so sollst du mich preisen.
  • Wenn du keinen Ausweg mehr siehst, dann rufe mich zu Hilfe! Ich will dich retten, und du sollst mich preisen.«
  • Aber zum Gottlosen spricht Gott: »Was verkündigst du meine Rechte und nimmst meinen Bund in deinen Mund,
  • Wer aber Gott die Treue bricht, zu dem sagt er: »Was erlaubst du dir eigentlich? Du sagst immer wieder meine Gebote auf und berufst dich auf meinen Bund.
  • so du doch Zucht hassest und wirfst meine Worte hinter dich?
  • Doch meine Zurechtweisung willst du nicht hören; du tust, was du willst, und verwirfst meine Ordnungen.
  • Wenn du einen Dieb siehst, so läufst du mit ihm und hast Gemeinschaft mit den Ehebrechern.
  • Mit Dieben machst du gemeinsame Sache, und mit Ehebrechern schließt du Freundschaft.
  • Deinen Mund lässest du Böses reden, und deine Zunge treibt Falschheit.
  • Gemeine Reden kommen dir leicht über die Lippen, du betrügst schon, wenn du nur den Mund aufmachst!
  • Du sitzest und redest wider deinen Bruder; deiner Mutter Sohn verleumdest du.
  • Deine Mitmenschen bringst du in Verruf, sogar deinen eigenen Bruder verleumdest du.
  • Das tust du, und ich schweige; da meinst du, ich werde sein gleichwie du. Aber ich will dich strafen und will dir’s unter Augen stellen.
  • Bis jetzt habe ich zu deinem Treiben geschwiegen, darum dachtest du, ich sei wie du. Aber nun weise ich dich zurecht und halte dir deine Untreue vor Augen.
  • Merket doch das, die ihr Gottes vergesset, daß ich nicht einmal hinraffe und sei kein Retter da.
  • Ihr habt mich vergessen, euren Gott. Hört doch auf das, was ich sage; sonst werde ich euch vernichten. Dann kommt jede Rettung zu spät!
  • Wer Dank opfert, der preiset mich; und da ist der Weg, daß ich ihm zeige das Heil Gottes.
  • Wer mir dankt, der bringt damit ein Opfer, das mich wirklich ehrt. Er macht den Weg frei, auf dem ich ihm Rettung bringe!«

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