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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Dies ist’s, das Jesaja, der Sohn des Amoz, sah von Juda und Jerusalem:
  • Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, über Juda und Jerusalem geschaut hat.
  • Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher denn alle Berge, und über alle Hügel erhaben werden, und werden alle Heiden dazu laufen
  • Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg des Hauses des HERRN steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Nationen.
  • und viele Völker hingehen und sagen: Kommt, laßt uns auf den Berg des HERRN gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird das Gesetz ausgehen, und des HERRN Wort von Jerusalem.
  • Viele Völker gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des HERRN und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn vom Zion zieht Weisung aus und das Wort des HERRN von Jerusalem.
  • Und er wird richten unter den Heiden und strafen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk wider das andere ein Schwert aufheben, und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen.
  • Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg.
  • Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, laßt uns wandeln im Lichte des HERRN!
  • Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des HERRN.
  • Aber du hast dein Volk, das Haus Jakob, lassen fahren; denn sie treiben’s mehr als die gegen den Aufgang und sind Tagewähler wie die Philister und hängen sich an die Kinder der Fremden.
  • Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, verstoßen; denn sie wurden angefüllt — von Osten her! Und Wahrsager wie die Philister! Und an Kindern der Fremden hatten sie zur Genüge.
  • Ihr Land ist voll Silber und Gold, und ihrer Schätze ist kein Ende; ihr Land ist voll Rosse, und ihrer Wagen ist kein Ende.
  • Sein Land füllte sich mit Silber und Gold, kein Ende der Schätze. Sein Land füllte sich mit Pferden, kein Ende der Wagen.
  • Auch ist ihr Land voll Götzen; sie beten an ihrer Hände Werk, das ihre Finger gemacht haben.
  • Sein Land füllte sich mit Götzen. Vor dem Werk ihrer Hände werfen sie sich nieder, vor dem, was ihre Finger gemacht hatten.
  • Da bückt sich der Pöbel, da demütigen sich die Herren. Das wirst du ihnen nicht vergeben.
  • Der Mensch beugte sich und der Mann sank hinunter — vergib ihnen nicht!
  • Gehe in den Felsen und verbirg dich in der Erde vor der Furcht des HERRN und vor seiner herrlichen Majestät.
  • Geh hinein in den Felsen, verbirg dich im Staub vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Hoheit!
  • Denn alle hohen Augen werden erniedrigt werden, und die hohe Männer sind, werden sich bücken müssen; der HERR aber wird allein hoch sein zu der Zeit.
  • Die hochmütigen Blicke der Menschen senkten sich und gebeugt wird sein der Stolz der Männer. Aber erhaben wird sein der HERR allein an jenem Tag.
  • Denn der Tag des HERRN Zebaoth wird gehen über alles Hoffärtige und Hohe und über alles Erhabene, daß es erniedrigt werde;
  • Denn ein Tag für den HERRN der Heerscharen: über alles Hochfahrende und Stolze und über alles Aufragende — es wird sich senken — ,
  • auch über alle hohen und erhabenen Zedern auf dem Libanon und über alle Eichen in Basan;
  • über alle Zedern des Libanon — die stolzen und die aufragenden, und über alle Terebinthen des Baschan
  • über alle hohen Berge und über alle erhabenen Hügel;
  • und über alle stolzen Berge und über alle aufragenden Hügel
  • über alle hohen Türme und über alle festen Mauern;
  • und über jeden hohen Turm und über jede feste Mauer
  • über alle Schiffe im Meer und über alle köstliche Arbeit:
  • und über alle Tarschisch-Schiffe und über alle kostbaren Segler;
  • daß sich bücken muß alle Höhe der Menschen und sich demütigen müssen, die hohe Männer sind, und der HERR allein hoch sei zu der Zeit.
  • und gebeugt werden wird der Hochmut der Menschen und senken wird sich der Stolz der Männer — aber erhaben wird sein der HERR allein — an jenem Tag.
  • Und mit den Götzen wird’s ganz aus sein.
  • Die Götzen aber schwinden alle dahin.
  • Da wird man in der Felsen Höhlen gehen und in der Erde Klüfte vor der Furcht des HERRN und vor seiner herrlichen Majestät, wenn er sich aufmachen wird, zu schrecken die Erde.
  • Und sie werden in Felshöhlen und Erdlöcher hineingehen vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Hoheit, wenn er aufsteht, um die Erde in Angst zu versetzen.
  • Zu der Zeit wird jedermann wegwerfen seine silbernen und goldenen Götzen, die er sich hatte machen lassen, anzubeten, in die Löcher der Maulwürfe und der Fledermäuse,
  • An jenem Tag wirft der Mensch seine silbernen und goldenen Götzen, die er sich gemacht hat, um sich niederzuwerfen, den Maulwürfen und Fledermäusen hin;
  • auf daß er möge in die Steinritzen und Felsklüfte kriechen vor der Furcht des HERRN und vor seiner herrlichen Majestät, wenn er sich aufmachen wird, zu schrecken die Erde.
  • und man wird in die Spalten und Höhlen der Felsen gehen vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Hoheit, wenn er aufsteht, um die Erde in Angst zu versetzen.
  • So lasset nun ab von dem Menschen, der Odem in der Nase hat; denn für was ist er zu achten?
  • Lasst ab vom Menschen, in dessen Nase ein Hauch ist, denn was gilt er schon?

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