Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Das Buch der Richter 4) | (Das Buch der Richter 6) →

Lutherbibel

Auflage 2017

  • Da sang Debora und Barak, der Sohn Abinoams, zu der Zeit und sprachen:
  • Debora und Barak, der Sohn Abinoams, sangen an jenem Tag dieses Lied:
  • Lobet den HERRN, daß Israel wieder frei ist worden und das Volk willig dazu gewesen ist.
  • Dass Führer Israel führten und das Volk sich bereit zeigte, dafür preist den HERRN!
  • Höret zu, ihr Könige, und merket auf, ihr Fürsten! Ich will, dem HERRN will ich singen; dem HERRN, dem Gott Israels, will ich spielen.
  • Hört, ihr Könige, horcht auf, ihr Fürsten! Ich will für den HERRN, ich will singen, für den HERRN, den Gott Israels, spielen.
  • HERR, da du von Seir auszogst und einhergingst vom Felde Edoms, da erzitterte die Erde, der Himmel troff, und die Wolken troffen von Wasser.
  • HERR, als du auszogst aus Seïr, als du vom Grünland Edoms heranschrittest, da bebte die Erde, die Himmel ergossen sich, ja, aus den Wolken ergoss sich das Wasser.
  • Die Berge ergossen sich vor dem HERRN, der Sinai vor dem HERRN, dem Gott Israels.
  • Die Berge flossen vor dem HERRN, dem vom Sinai, vor dem HERRN, dem Gott Israels.
  • Zu den Zeiten Samgars, des Sohnes Anaths, zu den Zeiten Jaels waren verlassen die Wege; und die da auf Straßen gehen sollten, die wandelten durch krumme Wege.
  • In den Tagen Schamgars, des Sohnes des Anat, in den Tagen Jaëls lagen die Wege verlassen da; wer unterwegs war, ging auf verschlungenen Wegen.
  • Es gebrach, an Regiment gebrach’s in Israel, bis daß ich, Debora, aufkam, bis ich aufkam, eine Mutter in Israel.
  • Bewohner des offenen Landes gab es nicht mehr, es gab sie nicht mehr in Israel, bis du dich erhobst, Debora, bis du dich erhobst, Mutter in Israel.
  • Ein Neues hat Gott erwählt, er hat die Tore bestritten. Es war kein Schild noch Speer unter 40,000 in Israel zu sehen.
  • Gott erwählte Neue. Damals war Kampf in den Toren. Schild und Speer waren nicht mehr zu sehen bei den Vierzigtausend in Israel.
  • Mein Herz ist mit den Gebietern Israels, mit denen, die willig waren unter dem Volk. Lobet den HERRN!
  • Mein Herz gehört Israels Führern. Ihr, die ihr bereit seid im Volk, preist den HERRN!
  • Die ihr auf schönen Eselinnen reitet, die ihr auf Teppichen sitzet, und die ihr auf dem Wege gehet: singet!
  • Ihr, die ihr auf weißen Eselinnen reitet, die ihr auf Teppichen sitzt, die ihr auf der Straße dahinzieht, singt!
  • Da die Schützen schreien zwischen den Schöpf–Rinnen, da sage man von der Gerechtigkeit des HERRN, von der Gerechtigkeit seines Regiments in Israel. Da zog des HERRN Volk herab zu den Toren.
  • Horch, sie jubeln zwischen den Tränken; dort besingt man die rettenden Taten des HERRN, seine rettenden Taten an den Bauern in Israel. Damals zog das Volk des HERRN hinab zu den Toren.
  • Wohlauf, wohlauf, Debora! Wohlauf, wohlauf, und singe ein Lied! Mache dich auf, Barak, und fange deine Fänger, du Sohn Abinoams!
  • Wach auf, wach auf, Debora! Wach auf, wach auf, sing ein Lied! Erheb dich, Barak, führ deine Gefangenen heim, Sohn Abinoams!
  • Da zog herab, was übrig war von Herrlichen im Volk; der HERR zog mit mir herab unter den Helden.
  • Damals stieg herab, was übrig war, zu den Herrlichen. Das Volk des HERRN stieg herab zu mir unter den Helden.
  • Aus Ephraim die, so ihre Wurzel haben in Amalek, und nach dir Benjamin in deinem Volk; von Machir zogen Gebieter herab und von Sebulon, die den Führerstab hielten.
  • Aus Efraim sind, die ihre Wurzel in Amalek haben; dir nach, Benjamin, mit deinen Scharen; von Machir stiegen die Führer hinab, von Sebulon, die das Zepter tragen.
  • Und Fürsten zu Isaschar waren mit Debora. Und Isaschar war wie Barak, in den Grund gesandt ihm nach. Ruben hielt hoch von sich und sonderte sich von uns.
  • Die Fürsten Issachars zusammen mit Debora und wie Issachar so auch Barak, ins Tal gesandt zu Fuß. Groß waren in Rubens Bezirken die Beschlüsse des Herzens.
  • Warum bleibst du zwischen den Hürden, zu hören das Blöken der Herden, und hältst groß von dir und sonderst dich von uns?
  • Warum sitzt du zwischen den Hürden, um bei den Herden Flötenspiel zu hören? Groß waren in Rubens Bezirken die Beschlüsse des Herzens.
  • Gilead blieb jenseit des Jordans. Und warum wohnt Dan unter den Schiffen? Asser saß an der Anfurt des Meers und blieb an seinen zerrissenen Ufern.
  • Gilead blieb jenseits des Jordan. Und Dan — warum verweilt er bei den Schiffen? Ascher saß am Ufer des Meeres, bleibt ruhig an seinen Buchten.
  • Sebulons Volk aber wagte seine Seele in den Tod, Naphthali auch auf der Höhe des Gefilds.
  • Sebulon ist ein Volk, das sein Leben aufs Spiel setzt, auch Naftali auf den Höhen des Feldes.
  • Die Könige kamen und stritten; da stritten die Könige der Kanaaniter zu Thaanach am Wasser Megiddos; aber sie brachten keinen Gewinn davon.
  • Könige kamen und kämpften, damals kämpften Kanaans Könige bei Taanach, an den Wassern Megiddos, doch Beute an Silber machten sie nicht.
  • Vom Himmel ward wider sie gestritten; die Sterne in ihren Bahnen stritten wider Sisera.
  • Vom Himmel her kämpften die Sterne, von ihren Bahnen aus kämpften sie gegen Sisera.
  • Der Bach Kison wälzte sie, der Bach Kedumim, der Bach Kison. Tritt, meine Seele, auf die Starken!
  • Der Bach Kischon schwemmte sie fort, ein uralter Bach ist der Bach Kischon. Meine Seele soll auftreten mit Macht.
  • Da rasselten der Pferde Füße von dem Jagen ihrer mächtigen Reiter.
  • Damals stampften die Hufe der Pferde im Jagen, im Dahinjagen seiner Hengste.
  • Fluchet der Stadt Meros, sprach der Engel des HERRN; fluchet ihren Bürgern, daß sie nicht kamen dem HERRN zu Hilfe, zu Hilfe dem HERRN unter den Helden!
  • Ihr sollt Meros verfluchen, spricht der Engel des HERRN. Mit Flüchen flucht seinen Bewohnern; denn sie kamen dem HERRN nicht zu Hilfe, zu Hilfe dem HERRN unter den Helden.
  • Gesegnet sei unter den Weibern Jael, das Weib Hebers, des Keniters; gesegnet sei sie in der Hütte unter den Weibern!
  • Gepriesen sei Jaël unter den Frauen, die Frau des Keniters Heber, gepriesen unter den Frauen im Zelt.
  • Milch gab sie, da er Wasser forderte, und Butter brachte sie dar in einer herrlichen Schale.
  • Wasser erbat er, Milch gab sie, in einer prächtigen Schale reichte sie Sahne.
  • Sie griff mit ihrer Hand den Nagel und mit ihrer Rechten den Schmiedhammer und schlug Sisera durch sein Haupt und zerquetschte und durchbohrte seine Schläfe.
  • Ihre Hand streckte sie aus nach dem Pflock, ihre Rechte nach dem Hammer der Arbeiter. Sie hämmerte auf Sisera ein, zermalmte sein Haupt, zerschlug, durchbohrte seine Schläfe.
  • Zu ihren Füßen krümmte er sich, fiel nieder und legte sich; er krümmte sich, fiel nieder zu ihren Füßen; wie er sich krümmte, so lag er verderbt.
  • Zwischen ihren Füßen brach er in die Knie, stürzte, lag da, zwischen ihren Füßen brach er in die Knie, stürzte. Wo er in die Knie brach, da lag er vernichtet.
  • Die Mutter Siseras sah zum Fenster hinaus und heulte durchs Gitter: Warum verzieht sein Wagen, daß er nicht kommt? Wie bleiben die Räder seiner Wagen so dahinten?
  • Durch das Fenster blickte Siseras Mutter und klagte durch das Gitter: Warum säumt sein Wagen zu kommen, warum zögert der Hufschlag seiner Gespanne?
  • Die weisesten unter ihren Frauen antworteten, da sie ihre Klageworte immer wiederholte:
  • Die Klügsten ihrer Fürstinnen antworteten und sie selbst wiederholte für sich ihre Worte:
  • Sollen sie denn nicht finden und austeilen den Raub, einem jeglichen Mann eine Dirne oder zwei zur Ausbeute und Sisera bunte gestickte Kleider zur Ausbeute, gestickte bunte Kleider um dem Hals zur Ausbeute?
  • Sicher machen und teilen sie Beute, ein, zwei Frauen für jeden Mann, bunte Tücher als Beute für Sisera, als Beute Buntgewirktes, ein buntes Tuch, doppelt Buntgewirktes für meinen Hals zur Beute.
  • Also müssen umkommen, HERR, alle deine Feinde! Die ihn aber liebhaben, müssen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Macht! Und das Land war still 40 Jahre.
  • So gehen all deine Feinde zugrunde, HERR. Doch die, die ihn lieben, sind wie die Sonne, wenn sie aufgeht in ihrer Kraft. Dann hatte das Land vierzig Jahre lang Ruhe.

  • ← (Das Buch der Richter 4) | (Das Buch der Richter 6) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026