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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Bei dir, HERR, suche ich Schutz, lass meine Feinde nicht über mich triumphieren!
  • HERR, ich traue auf dich; laß mich nimmermehr zu Schanden werden.
  • Du bist ein gerechter Gott, darum hilf mir und rette mich! Höre mein Gebet und komm mir zu Hilfe!
  • Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir aus; neige deine Ohren zu mir und hilf mir!
  • Bring mich in Sicherheit und beschütze mich wie in einem Haus, in das ich jederzeit kommen kann! Du hast doch beschlossen, mich zu retten! Ja, du bist mein schützender Fels, meine sichere Burg.
  • Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen möge, der du zugesagt hast mir zu helfen; denn du bist mein Fels und meine Burg.
  • Mein Gott, die Gottlosen haben mich in ihrer Gewalt. Brutal, wie sie sind, schrecken sie vor keinem Unrecht zurück. Rette mich doch aus ihren Klauen!
  • Mein Gott, hilf mir aus der Hand des Gottlosen, aus der Hand des Ungerechten und Tyrannen.
  • Du bist meine Hoffnung, HERR, dir vertraue ich von Kindheit an!
  • Denn du bist meine Zuversicht, HERR HERR, meine Hoffnung von meiner Jugend an.
  • Ja, seit meiner Geburt bist du mein Halt. Vom ersten Tag an hast du für mich gesorgt. Darum will ich dich loben mein Leben lang.
  • Auf dich habe ich mich verlassen von Mutterleibe an; du hast mich aus meiner Mutter Leibe gezogen. Mein Ruhm ist immer von dir.
  • Viele, die meine Not sahen, mussten denken: Gott hat ihn verworfen! Aber du hast dich als machtvoller Beschützer erwiesen.
  • Ich bin vor vielen wie ein Wunder; aber du bist meine starke Zuversicht.
  • Darum will ich dich vor anderen loben, den ganzen Tag will ich dich rühmen.
  • Laß meinen Mund deines Ruhmes und deines Preises voll sein täglich.
  • Verstoße mich nicht, jetzt, wo ich alt geworden bin; verlass mich nicht, wenn meine Kräfte nun schwinden!
  • Verwirf mich nicht in meinem Alter; verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde.
  • Meine Feinde wollen mich umbringen; schon tun sie sich zusammen und planen einen Anschlag.
  • Denn meine Feinde reden wider mich, und die auf meine Seele lauern, beraten sich miteinander
  • »Gott hat ihn aufgegeben«, sagen sie. »Los, ihm nach! Packt ihn! Jetzt hat er keinen mehr, der ihm beisteht!«
  • und sprechen: «Gott hat ihn verlassen; jaget nach und ergreifet ihn, denn da ist kein Erretter.
  • Gott, warum bist du so weit weg? Mein Gott, komm mir schnell zu Hilfe!
  • Gott, sei nicht ferne von mir; mein Gott, eile, mir zu helfen!
  • Mit allen Mitteln kämpfen sie gegen mich — lass sie scheitern und umkommen! Nichts lassen sie unversucht, um mich ins Unglück zu stürzen. Bring Schimpf und Schande über sie!
  • Schämen müssen sich und umkommen, die meiner Seele zuwider sind; mit Schande und Hohn müssen sie überschüttet werden, die mein Unglück suchen.
  • Nie werde ich aufhören, auf dich zu hoffen — immer mehr will ich dich loben.
  • Ich aber will immer harren und will immer deines Ruhmes mehr machen.
  • Vor allen rede ich davon, dass du für Recht sorgst! Den ganzen Tag will ich erzählen, wie du aus der Not befreist; ja, du tust viel mehr, als ich jemals aufzählen kann!
  • Mein Mund soll verkündigen deine Gerechtigkeit, täglich deine Wohltaten, die ich nicht alle zählen kann.
  • Deine machtvollen Taten will ich rühmen, HERR, mein Gott! Auf dich ist Verlass — das allein werde ich weitersagen!
  • Ich gehe einher in der Kraft des HERRN HERRN; ich preise deine Gerechtigkeit allein.
  • Von Jugend auf bist du mein Lehrer gewesen, und bis heute erzähle ich von deinen Wundertaten.
  • Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt, und bis hierher verkündige ich deine Wunder.
  • Lass mich auch jetzt nicht im Stich, o Gott, jetzt, wo ich alt und grau geworden bin! Ich möchte meinen Kindern und Enkeln noch erzählen, wie groß und mächtig du bist!
  • Auch verlaß mich nicht, Gott, im Alter, wenn ich grau werde, bis ich deinen Arm verkündige Kindeskindern und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.
  • Gott, deine Treue umschließt Himmel und Erde. Du hast große Dinge getan! Wer ist wie du?
  • Gott, deine Gerechtigkeit ist hoch, der du große Dinge tust. Gott, wer ist dir gleich?
  • Not und Elend hast du mir zwar nicht erspart, aber du erhältst mich am Leben und bewahrst mich vor dem sicheren Tod.
  • Denn du lässest mich erfahren viele und große Angst und machst mich wieder lebendig und holst mich wieder aus der Tiefe der Erde herauf.
  • Du tröstest mich und bringst mich wieder zu Ehren, ja, du schenkst mir größeres Ansehen als zuvor.
  • Du machst mich sehr groß und tröstest mich wieder.
  • Darum will ich dir mit dem Spiel auf der Harfe danken. Ich lobe deine Treue, du, mein Gott! Zum Klang der Laute will ich dir singen, dir, dem heiligen Gott Israels!
  • So danke ich auch dir mit Psalterspiel für deine Treue, mein Gott; ich lobsinge dir auf der Harfe, du Heiliger in Israel.
  • Ich juble vor Freude, wenn ich von dir singe, denn du hast mich erlöst.
  • Meine Lippen und meine Seele, die du erlöst hast, sind fröhlich und lobsingen dir.
  • Den ganzen Tag will ich davon reden, wie treu und gerecht du bist. Alle, die mich ins Unglück stürzen wollten, mussten dabei kläglich scheitern. Mit Schimpf und Schande wurden sie überhäuft!
  • Auch dichtet meine Zunge täglich von deiner Gerechtigkeit; denn schämen müssen sich und zu Schanden werden, die mein Unglück suchen.

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