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Parallellesung der Bibel

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Hoffnung für Alle

Lutherbibel

  • Wann das alles sein wird, zu welcher Zeit und Stunde, brauchen wir euch, liebe Brüder und Schwestern, nicht zu schreiben.
  • Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben;
  • Ihr wisst selbst ganz genau, dass der Tag, an dem der Herr kommt, so unerwartet eintreffen wird wie ein Dieb in der Nacht.
  • denn ihr selbst wisset gewiß, daß der Tag des HERRN wird kommen wie ein Dieb in der Nacht.
  • Wenn sich die Leute in Sicherheit wiegen und sagen werden: »Überall ist Ruhe und Frieden«, wird sie das Ende so plötzlich überfallen wie die Wehen eine schwangere Frau. Es wird für niemanden mehr einen Ausweg aus dem Verderben geben.
  • Denn wenn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen.
  • Doch ihr, liebe Brüder und Schwestern, lebt ja nicht in der Finsternis. Also kann euch der Tag, an dem der Herr kommt, auch nicht wie ein Dieb in der Nacht überraschen.
  • Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife.
  • Ihr alle lebt im Licht; ihr gehört zum hellen Tag und nicht zur Nacht mit ihrer Finsternis.
  • Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis.
  • Darum lasst uns nicht schlafen wie die anderen! Wir wollen hellwach und nüchtern bleiben!
  • So lasset uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasset uns wachen und nüchtern sein.
  • Wer schläft, tut das in der Nacht, und die Säufer feiern nachts ihre Trinkgelage.
  • Denn die da schlafen, die schlafen des Nachts, und die da trunken sind, die sind des Nachts trunken;
  • Wir aber gehören zum hellen Tag und wollen besonnen und kampfbereit sein. Dazu brauchen wir als Brustpanzer den Glauben und die Liebe. Die Hoffnung auf Erlösung wird uns wie ein Helm schützen.
  • wir aber, die wir des Tages sind, sollen nüchtern sein, angetan mit dem Panzer des Glaubens und der Liebe und mit dem Helm der Hoffnung zur Seligkeit.
  • Denn Gott hat uns nicht für den Zorn und das Gericht bestimmt, sondern zur Rettung durch unseren Herrn Jesus Christus.
  • Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern HERRN Jesus Christus,
  • Christus ist für uns gestorben, damit wir für immer zusammen mit ihm leben — und zwar ganz gleich, ob wir bei seinem Kommen noch am Leben oder schon gestorben sind.
  • der für uns gestorben ist, auf daß, wir wachen oder schlafen, wir zugleich mit ihm leben sollen.
  • So ermutigt und tröstet einander, wie ihr es ja auch bisher getan habt.
  • Darum ermahnet euch untereinander und bauet einer den andern, wie ihr denn tut.
  • Liebe Brüder und Schwestern! Wir bitten euch darum, all die anzuerkennen, die sich für euch einsetzen. Der Herr hat ihnen die Leitung eurer Gemeinde anvertraut, und sie bewahren euch vor falschen Wegen.
  • Wir bitten aber euch, liebe Brüder, daß ihr erkennet, die an euch arbeiten und euch vorstehen in dem HERRN und euch vermahnen;
  • Für ihre Mühe sollt ihr sie lieben und sie besonders achten. Wichtig ist, dass ihr alle miteinander in Frieden lebt.
  • habt sie desto lieber um ihres Werks willen und seid friedsam mit ihnen.
  • Außerdem, ihr Lieben, weist die zurecht, die ihr Leben nicht ordnen. Baut die Mutlosen auf, helft den Schwachen und bringt für jeden Menschen Geduld und Nachsicht auf.
  • Wir ermahnen aber euch, liebe Brüder, vermahnet die Ungezogenen, tröstet die Kleinmütigen, traget die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.
  • Keiner von euch soll Böses mit Bösem vergelten; bemüht euch vielmehr darum, einander wie auch allen anderen Menschen Gutes zu tun.
  • Sehet zu, daß keiner Böses mit Bösem jemand vergelte; sondern allezeit jaget dem Guten nach, untereinander und gegen jedermann.
  • Freut euch zu jeder Zeit!
  • Seid allezeit fröhlich,
  • Hört niemals auf zu beten.
  • betet ohne Unterlaß,
  • Dankt Gott, ganz gleich wie eure Lebensumstände auch sein mögen. All das erwartet Gott von euch, und weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid, wird es euch auch möglich sein.
  • seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christo Jesu an euch.
  • Lasst den Geist Gottes ungehindert wirken!
  • Den Geist dämpfet nicht,
  • Wenn jemand unter euch in Gottes Auftrag prophetisch redet, dann geht damit nicht geringschätzig um.
  • die Weissagung verachtet nicht;
  • Prüft jedoch alles und behaltet das Gute!
  • prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
  • Das Böse aber — ganz gleich in welcher Form — sollt ihr meiden.
  • Meidet allen bösen Schein.
  • Möge Gott, von dem aller Friede kommt, euch helfen, ein Leben zu führen, das ihm in jeder Hinsicht gefällt. Er bewahre euch ganz und gar, damit ihr fehlerlos seid an Geist, Seele und Leib, wenn unser Herr Jesus Christus kommt.
  • Er aber, der Gott des Friedens, heilige euch durch und durch, und euer Geist ganz samt Seele und Leib müsse bewahrt werden unsträflich auf die Zukunft unsers HERRN Jesu Christi.
  • Gott hat euch ja dazu auserwählt; er ist treu, und was er in euch begonnen hat, das bringt er auch ans Ziel.
  • Getreu ist er, der euch ruft; er wird’s auch tun.
  • Wir beten für euch. Betet auch ihr für uns, liebe Brüder und Schwestern,
  • Liebe Brüder, betet für uns.
  • und grüßt alle in der Gemeinde mit dem Friedenskuss.
  • Grüßet alle Brüder mit dem heiligen Kuß.
  • Im Namen unseres Herrn bitte ich euch dringend, diesen Brief allen in der Gemeinde vorzulesen.
  • Ich beschwöre euch bei dem HERRN, daß ihr diesen Brief lesen lasset vor allen heiligen Brüdern.
  • Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch.
  • Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit euch! Amen.

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