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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Paulus, der Gebundene Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, Philemon, dem Lieben und unserm Gehilfen,
  • Paulus, Gefangener Christi Jesu, und Timotheus, der Bruder, an Philemon, unseren Geliebten und Mitarbeiter,
  • und Appia, der Lieben, und Archippus, unserm Streitgenossen, und der Gemeinde in deinem Hause:
  • und Apphia, die Schwester, und Archippus, unseren Mitstreiter, und die Gemeinde in deinem Haus.
  • Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus!
  • Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!
  • Ich danke meinem Gott und gedenke dein allezeit in meinem Gebet,
  • Ich danke meinem Gott jedes Mal, wenn ich bei meinen Gebeten deiner gedenke.
  • nachdem ich höre von der Liebe und dem Glauben, welche du hast an den HERRN Jesus und gegen alle Heiligen,
  • Denn ich höre von deinem Glauben an Jesus, den Herrn, und von deiner Liebe zu ihm und zu allen Heiligen.
  • daß der Glaube, den wir miteinander haben, in dir kräftig werde durch Erkenntnis alles des Guten, das ihr habt in Christo Jesu.
  • Ich bete, dass unser gemeinsamer Glaube in dir wirkt und du all das Gute in uns erkennst, das auf Christus gerichtet ist.
  • Wir haben aber große Freude und Trost an deiner Liebe; denn die Herzen der Heiligen sind erquickt durch dich, lieber Bruder.
  • Denn viel Freude und Trost hatte ich an deiner Liebe, weil durch dich, Bruder, das Innerste der Heiligen erquickt worden ist.
  • Darum, wiewohl ich habe große Freudigkeit in Christo, dir zu gebieten, was dir ziemt,
  • Obwohl ich durch Christus volle Freiheit habe, dir zu befehlen, was du tun sollst,
  • so will ich doch um der Liebe willen nur vermahnen, der ich ein solcher bin, nämlich ein alter Paulus, nun aber auch ein Gebundener Jesu Christi.
  • ziehe ich es um der Liebe willen vor, dich zu bitten. Ich, Paulus, ein alter Mann, jetzt auch Gefangener Christi Jesu,
  • So ermahne ich dich um meines Sohnes willen, Onesimus, den ich gezeugt habe in meinen Banden,
  • ich bitte dich für mein Kind Onesimus, dem ich im Gefängnis zum Vater geworden bin.
  • welcher weiland dir unnütz, nun aber dir und mir wohl nütze ist; den habe ich wiedergesandt.
  • Einst war er dir unnütz, jetzt aber ist er dir und mir recht nützlich.
  • Du aber wollest ihn, das ist mein eigen Herz, annehmen.
  • Ich schicke ihn zu dir zurück, ihn, das bedeutet mein Innerstes.
  • Denn ich wollte ihn bei mir behalten, daß er mir an deiner Statt diente in den Banden des Evangeliums;
  • Ich wollte ihn bei mir behalten, damit er mir an deiner Stelle dient in den Fesseln des Evangeliums.
  • aber ohne deinen Willen wollte ich nichts tun, auf daß dein Gutes nicht wäre genötigt, sondern freiwillig.
  • Aber ohne deine Zustimmung wollte ich nichts tun. Deine gute Tat soll nicht erzwungen, sondern freiwillig sein.
  • Vielleicht aber ist er darum eine Zeitlang von dir gekommen, daß du ihn ewig wieder hättest,
  • Denn vielleicht wurde er deshalb eine Weile von dir getrennt, damit du ihn für ewig zurückerhältst,
  • nun nicht mehr als einen Knecht, sondern mehr denn einen Knecht, als einen lieben Bruder, sonderlich mir, wie viel mehr aber dir, beides, nach dem Fleisch und in dem HERRN.
  • nicht mehr als Sklaven, sondern als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wie viel mehr dann für dich, als Mensch und auch vor dem Herrn.
  • So du nun mich hältst für deinen Genossen, so wollest du ihn als mich selbst annehmen.
  • Wenn du also mit mir Gemeinschaft hast, nimm ihn auf wie mich!
  • So er aber dir etwas Schaden getan hat oder schuldig ist, das rechne mir zu.
  • Wenn er dich aber geschädigt hat oder dir etwas schuldet, setz das auf meine Rechnung!
  • Ich, Paulus, habe es geschrieben mit meiner Hand: Ich will’s bezahlen. Ich schweige, daß du dich selbst mir schuldig bist.
  • Ich, Paulus, schreibe mit eigener Hand: Ich werde es erstatten — ohne jetzt davon zu reden, dass auch du dich selbst mir schuldest.
  • Ja, lieber Bruder, gönne mir, daß ich mich an dir ergötze in dem HERRN; erquicke mein Herz in dem HERRN.
  • Ja, Bruder, um des Herrn willen möchte ich von dir einen Nutzen haben. Erquicke mein Innerstes in Christus!
  • Ich habe aus Zuversicht deines Gehorsams dir geschrieben; und ich weiß, du wirst mehr tun, denn ich sage.
  • Im Vertrauen auf deinen Gehorsam habe ich dir geschrieben; ich weiß, dass du noch mehr tun wirst, als ich gesagt habe.
  • Daneben bereite mir die Herberge; denn ich hoffe, daß ich durch euer Gebet euch geschenkt werde.
  • Bereite zugleich eine Unterkunft für mich vor! Denn ich hoffe, dass ich euch durch eure Gebete wiedergeschenkt werde.
  • Es grüßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christo Jesu,
  • Es grüßen dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christus Jesus,
  • Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Gehilfen.
  • Markus, Aristarch, Demas und Lukas, meine Mitarbeiter.
  • Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen.
  • Die Gnade Jesu Christi, des Herrn, sei mit eurem Geist!

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