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Parallellesung der Bibel

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Lutherbibel

Auflage 2017

  • Derhalben, ihr heiligen Brüder, die ihr mit berufen seid durch die himmlische Berufung, nehmet wahr des Apostels und Hohenpriesters, den wir bekennen, Christus Jesus,
  • Darum, heilige Brüder und Schwestern, die ihr an himmlischer Berufung teilhabt, richtet euren Sinn auf den Apostel und Hohepriester unseres Bekenntnisses: Jesus,
  • der da treu ist dem, der ihn gemacht hat, wie auch Mose in seinem ganzen Hause.
  • der — wie auch Mose in Gottes Haus — dem treu ist, der ihn eingesetzt hat!
  • Dieser aber ist größerer Ehre wert denn Mose, soviel größere Ehre denn das Haus der hat, der es bereitete.
  • Denn er ist größerer Herrlichkeit gewürdigt worden als Mose, so wie der, der ein Haus erbaut, größere Ehre hat als das Haus selbst.
  • Denn ein jeglich Haus wird von jemand bereitet; der aber alles bereitet hat, das ist Gott.
  • Denn jedes Haus wird von jemand erbaut; der aber, der alles erbaut hat, ist Gott.
  • Und Mose zwar war treu in seinem ganzen Hause als ein Knecht, zum Zeugnis des, das gesagt sollte werden,
  • Mose war zwar in Gottes ganzem Haus treu als ein Dienender zum Zeugnis für das, was künftig gesagt werden sollte.
  • Christus aber als ein Sohn über sein Haus; des Haus sind wir, so wir anders das Vertrauen und den Ruhm der Hoffnung bis ans Ende fest behalten.
  • Christus aber ist treu als Sohn, der über das Haus Gottes gesetzt ist. Sein Haus sind wir, wenn wir an der Zuversicht und an der Hoffnung festhalten, derer wir uns rühmen.
  • Darum, wie der heilige Geist spricht: «Heute, so ihr hören werdet seine Stimme,
  • Darum beherzigt, was der Heilige Geist sagt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
  • so verstocket eure Herzen nicht, wie geschah in der Verbitterung am Tage der Versuchung in der Wüste,
  • verhärtet nicht eure Herzen wie beim Aufruhr am Tag der Versuchung in der Wüste!
  • da mich eure Väter versuchten; sie prüften mich und sahen meine Werke 40 Jahre lang.
  • Dort haben eure Väter mich versucht, sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch meine Taten gesehen,
  • Darum ward ich entrüstet über dies Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit dem Herzen! Aber sie erkannten meine Wege nicht,
  • vierzig Jahre lang. Darum war mir diese Generation zuwider und ich sagte: Immer geht ihr Herz in die Irre. Sie erkannten meine Wege nicht.
  • daß ich auch schwur in meinem Zorn, sie sollten zu meiner Ruhe nicht kommen.
  • Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: Sie sollen nicht in das Land meiner Ruhe kommen.
  • Sehet zu, liebe Brüder, daß nicht jemand unter euch ein arges, ungläubiges Herz habe, das da abtrete von dem lebendigen Gott;
  • Gebt Acht, Brüder und Schwestern, dass keiner von euch ein böses, ungläubiges Herz hat, dass keiner vom lebendigen Gott abfällt,
  • sondern ermahnet euch selbst alle Tage, solange es »heute« heißt, daß nicht jemand unter euch verstockt werde durch Betrug der Sünde.
  • sondern ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute, damit niemand von euch durch den Betrug der Sünde verhärtet wird;
  • Denn wir sind Christi teilhaftig geworden, so wir anders das angefangene Wesen bis ans Ende fest behalten.
  • denn an Christus haben wir nur Anteil, wenn wir bis zum Ende an der Zuversicht festhalten, die wir am Anfang hatten.
  • Indem gesagt wird: «Heute, so ihr seine Stimme hören werdet, so verstocket eure Herzen nicht, wie in der Verbitterung geschah»:
  • Wenn es heißt: Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht wie beim Aufruhr —
  • welche denn hörten sie und richteten eine Verbitterung an? Waren’s nicht alle, die von Ägypten ausgingen durch Mose?
  • wer waren denn jene, die hörten und sich auflehnten? Waren es nicht alle, die unter Mose aus Ägypten ausgezogen waren?
  • Über welche aber ward er entrüstet 40 Jahre lang? Ist’s nicht über die, so da sündigten, deren Leiber in der Wüste verfielen?
  • Wer war Gott vierzig Jahre lang zuwider? Waren es nicht die Sünder, deren Leichen in der Wüste liegen blieben?
  • Welchen schwur er aber, daß sie nicht zu seiner Ruhe kommen sollten, wenn nicht den Ungläubigen?
  • Wem aber hat er geschworen, dass sie nicht eingehen sollten in seine Ruhe, wenn nicht den Ungehorsamen?
  • Und wir sehen, daß sie nicht haben können hineinkommen um des Unglaubens willen.
  • Und wir sehen, dass sie nicht hineinkommen konnten wegen ihres Unglaubens.

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