Willkommen auf unserer Website, auf der wir die Bibel erforschen! Schön, Sie hier zu treffen!
Möge Ihre Reise in die Welt der Heiligen Schrift fesselnd und inspirierend sein!

Sie können die Lesesprache ändern: uk ru en


Parallellesung der Bibel

← (Das Buch der Sprichwörter 18) | (Das Buch der Sprichwörter 20) →

Auflage 2017

Lutherbibel

  • Besser ein Armer, der schuldlos seinen Weg geht, als einer mit verlogenen Lippen, der ein Tor ist.
  • Ein Armer, der in seiner Frömmigkeit wandelt, ist besser denn ein Verkehrter mit seinen Lippen, der doch ein Narr ist.
  • Schon unvernünftige Begierde ist nicht gut, und wer hastig rennt, tritt fehl.
  • Wo man nicht mit Vernunft handelt, da geht’s nicht wohl zu; und wer schnell ist mit Füßen, der tut sich Schaden.
  • Die Torheit verdirbt dem Menschen den Weg und dann grollt sein Herz gegen den HERRN.
  • Die Torheit eines Menschen verleitet seinen Weg, und doch tobt sein Herz wider den HERRN.
  • Besitz vermehrt die Zahl der Freunde, der Arme aber wird von seinem Freund verlassen.
  • Gut macht viel Freunde; aber der Arme wird von seinen Freunden verlassen.
  • Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft, wer Lügen flüstert, wird nicht entrinnen.
  • Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft; und wer Lügen frech redet, wird nicht entrinnen.
  • Viele umschmeicheln den Vornehmen und jeder will der Freund eines freigebigen Mannes sein.
  • Viele schmeicheln der Person des Fürsten; und alle sind Freunde des, der Geschenke gibt.
  • Vom Armen wollen alle seine Brüder nichts wissen, erst recht bleiben ihm seine Freunde fern. Er jagt ihren Worten nach — sie gelten nicht mehr.
  • Den Armen hassen alle seine Brüder; wie viel mehr halten sich seine Freunde von ihm fern! Und wer sich auf Worte verläßt, dem wird nichts.
  • Wer Verstand erwirbt, liebt sich selbst, wer Einsicht bewahrt, findet sein Glück.
  • Wer klug wird, liebt sein Leben; und der Verständige findet Gutes.
  • Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft, wer Lügen flüstert, geht zugrunde.
  • Ein falscher Zeuge bleibt nicht ungestraft; und wer frech Lügen redet, wird umkommen.
  • Wohlleben steht dem Toren nicht an, noch weniger einem Knecht, über Fürsten zu herrschen.
  • Dem Narren steht nicht wohl an, gute Tage haben, viel weniger einem Knecht, zu herrschen über Fürsten.
  • Einsicht macht den Menschen langmütig, sein Ruhm ist es, über Verfehlungen hinwegzugehen.
  • Wer geduldig ist, der ist ein kluger Mensch, und ist ihm eine Ehre, daß er Untugend überhören kann.
  • Wie das Knurren des Löwen ist der Zorn des Königs, doch wie Tau auf dem Gras ist seine Gunst.
  • Die Ungnade des Königs ist wie das Brüllen eines jungen Löwen; aber seine Gnade ist wie Tau auf dem Grase.
  • Ein Unglück für den Vater ist ein törichter Sohn und wie ein ständig tropfendes Dach das Gezänk einer Frau.
  • Ein törichter Sohn ist seines Vaters Herzeleid, und ein zänkisches Weib ein stetiges Triefen.
  • Haus und Habe sind das Erbe der Väter, doch eine verständige Frau kommt vom HERRN.
  • Haus und Güter vererben die Eltern; aber ein vernünftiges Weib kommt vom HERRN.
  • Faulheit versenkt in Schlaf, ein träger Mensch muss hungern.
  • Faulheit bringt Schlafen, und eine lässige Seele wird Hunger leiden.
  • Wer das Gebot bewahrt, bewahrt sein Leben, wer Gottes Wege verachtet, ist dem Tod verfallen.
  • Wer das Gebot bewahrt, der bewahrt sein Leben; wer aber seines Weges nicht achtet, wird sterben.
  • Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem HERRN; er wird ihm seine Wohltat vergelten.
  • Wer sich des Armen erbarmt, der leihet dem HERRN; der wird ihm wieder Gutes vergelten.
  • Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, doch lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten!
  • Züchtige deinen Sohn, solange Hoffnung da ist; aber laß deine Seele nicht bewegt werden, ihn zu töten.
  • Der maßlos Jähzornige muss büßen; denn willst du schlichten, machst du es noch ärger.
  • Großer Grimm muß Schaden leiden; denn willst du ihm steuern, so wird er noch größer.
  • Hör auf guten Rat und nimm Zucht an, damit du weise wirst für die Zukunft!
  • Gehorche dem Rat, und nimm Zucht an, daß du hernach weise seist.
  • Viele Pläne fasst das Herz des Menschen, doch nur der Ratschluss des HERRN hat Bestand.
  • Es sind viel Anschläge in eines Mannes Herzen; aber der Rat des HERRN besteht.
  • Der Mensch wünscht sich Güte, besser ist ein Armer als ein Betrüger.
  • Ein Mensch hat Lust an seiner Wohltat; und ein Armer ist besser denn ein Lügner.
  • Die Furcht des HERRN führt zum Leben; gesättigt geht man zur Ruhe, von keinem Übel heimgesucht.
  • Die Furcht des HERRN fördert zum Leben, und wird satt bleiben, daß kein Übel sie heimsuchen wird.
  • Greift der Faule mit der Hand in die Schüssel, bringt er sie nicht einmal zum Mund zurück.
  • Der Faule verbirgt seine Hand im Topfe und bringt sie nicht wieder zum Munde.
  • Schlägst du den Zuchtlosen, so wird der Unerfahrene klug; weist man den Verständigen zurecht, gewinnt er Einsicht.
  • Schlägt man den Spötter, so wird der Unverständige klug; straft man einen Verständigen, so wird er vernünftig.
  • Wer den Vater misshandelt, die Mutter wegjagt, ist ein verkommener, schändlicher Sohn.
  • Wer Vater verstört und Mutter verjagt, der ist ein schändliches und verfluchtes Kind.
  • Lass ab, mein Sohn, auf Mahnung zu hören und doch von den Worten der Erkenntnis abzuirren!
  • Laß ab, mein Sohn, zu hören die Zucht, und doch abzuirren von vernünftiger Lehre.
  • Ein nichtsnutziger Zeuge verspottet das Recht, der Mund der Frevler schlingt Unheil hinunter.
  • Ein loser Zeuge spottet des Rechts, und der Gottlosen Mund verschlingt das Unrecht.
  • Für die Zuchtlosen stehen Strafen bereit und Schläge für den Rücken der Toren.
  • Den Spöttern sind Strafen bereitet, und Schläge auf der Narren Rücken.

  • ← (Das Buch der Sprichwörter 18) | (Das Buch der Sprichwörter 20) →

    Update-Verlauf Update-Verlauf

    © UA biblenet - 2026